Lokalsport | 11.09.2017

Grün-Weiß Mendig, Abteilung Handball, weibliche D-Jugend

Das nötige Quäntchen Glück fehlte

Nele Mintgen beim Wurf.Anke Bous

Mendig. Am ersten September-Wochenende reiste die weibliche D-Jugend des TuS Grün-Weiß Mendig (Abteilung Handball) nach Mülheim-Kärlich zum Finale des EVM-Cups. Alle 15 Mädels waren motiviert und wollten auf diesem Turnier, das zu den größten Turnieren im Rheinland zählt, zeigen, was sie können.

Im ersten Spiel trafen sie auf die Favoritinnen, die Mädchen des TV Engers. In der Vergangenheit hatten die Mendiger Mädels bisher immer das Nachsehen.

Gespielt wurde über einmal 15 Minuten. Das Spiel war von Anfang an ausgeglichen, keine der Mannschaften konnte sich absetzen. Die Mädels von Grün-Weiß spielten schöne Angriffe, standen in der Abwehr gut zusammen und kämpften bis zur letzten Minute, mussten sich aber mit einer unglücklichen und knappen 8:9-Niederlage geschlagen geben.

Das nächste Spiel war gegen die HSG Schweich. Dieses Spiel fiel allerdings aus, da die HSG zum Turnier nicht angetreten war.

Weil die Mädchen aber heiß aufs Spielen waren, beschlossen die Mannschaftsverantwortlichen aus Mendig und Engers, ein kleines Freundschaftsspiel zu absolvieren.

In diesem Spiel wurde viel gewechselt und probiert, sodass jedes Kind zu seinem Spielanteil kam. Die Mädchen des TV Engers hatten wieder die Nase vorn.

Das nächste gewertete Turnierspiel um Platz drei spielte Mendig gegen die bisher unbekannten Mädchen der HSG Kastellaun/Simmern. Auch dieses Spiel gestaltete sich sehr spannend. Die Mädels von Grün-Weiß schienen die bessere Mannschaft zu sein, jedoch waren sie phasenweise sehr unkonzentriert im Spielaufbau, sodass es den Gegner immer wieder gelang, die Angriffe abzuwehren und einfache Tore zu erzielen. So kam es, dass das Ergebnis nach der regulären Spielzeit unentschieden war.

Die Regeln des Turniers sahen jetzt eine Entscheidung durch Siebenmeterwerfen vor. Viel zu nervös und ohne das nötige Quäntchen Glück musste sich Mendig auch hier geschlagen geben.

Es spielten: Lea Schmitz, Diana Hoffmann, Tabea Raschke, Laura Huch, Jil Reith, Geraldine Bermel, Johanna Schäfer, Hannah Liesenfeld, Lukah Braun, Anouk Braun, Lia Wunder, Leni Schlich, Nele Mintgen, Finja Linker.

Nele Mintgen beim Wurf.Foto: Anke Bous

BLICK aktuell bei Google bevorzugen
Erhalte mehr Inhalte von uns in deinen Google-Suchergebnissen.

Artikel melden

? Vielen Dank! Ihre Meldung wurde erfolgreich versendet.
? Es gab einen Fehler beim Versenden. Bitte versuchen Sie es später erneut.
Täglich exklusive Inhalte
Täglich exklusive Inhalte

Das digitale Magazin für Rhein, Ahr und Eifel — jeden Tag eine neue Ausgabe, optimiert fürs Smartphone.

  • 30 Tage gratis
  • Neue Ausgabe jeden Tag
  • Für unterwegs gemacht
Heutige Ausgabe lesen
Blick aktuell
Regio MAGAZIN

Daueranzeige 2026
Mülltonnen -Reinigung, bis auf Widerruf
Dauerauftrag 2026
Rund ums Haus
150 Jahre Zeitungstradition
Filiale Andernach
Empfohlene Artikel
Weitere Artikel
Am Sasmtag 19.September heißt es wieder „Andernach tanzt“
728

„Anzeige“ Andernach. Die Andernacher Tanzparty geht in die vierte Runde. Unter dem Motto „Andernach tanzt“ wird es am Samstag, 19. September 2026 unter anderem wieder zahlreiche „Disco-Foxtrott Runden“ mit Musik der vergangenen 60 Jahre geben. Für beste Partystimmung sorgt der von den HR 1 Dancefloor bekannt Video-DJ Peter Baur mit alten und auch aktuellen Top Hits. Musikvideos auf Großleinwand, die Fotobox sowie eine Cocktailbar sind eingeplant.

Von Thomas Manstein aus Sinzig

Weiterlesen

Der „Hungerfelsen“ bei Kripp. Foto: Rolf Niemeyer
351

Wasserstandsmarkierung ist nur bei extremem Niedrigwasser im Flussbett zu sehen

11.07.: „Hungerfelsen“ bei Kripp ist wieder sichtbar

Kripp. Aufgrund der anhaltenden Dürre sinken die Pegelstände des Rheins momentan. Eine Folge der sinkenden Pegelstände hat BLICK aktuell-Leser Rolf Niemeyer festgehalten: Bei Kripp hat er den „Hungerfelsen“ im Flussbett abgelichtet – also eine Wasserstandsmarkierung, die nur bei extremem Niedrigwasser sichtbar wird und früher deshalb drohende Hungersnöte durch Dürre signalisierte. Rolf Niemeyer schreibt zu seinem Foto:

Weiterlesen