Conlog Baskets Koblenz
Deutliche Niederlage bei der Saisoneröffnung gegen Trier
Koblenz. Aufgrund der Bombenentschärfung auf der Karthause fand die Saisoneröffnung der Conlog Baskets Koblenz in der Sporthalle der IGS Koblenz statt. Zu Gast war der Zweitligist Römerstrom Gladiators Trier, der den besseren Start in die Partie erwischte und sich eine 7:0-Führung erspielte.
Nach drei Minuten erzielte Marlin Mason die ersten Punkte für die Baskets, die in den nächsten Minuten stark aufspielten und in der achten Minute die Führung übernahmen.
Trier hatte auf den Zwischensprint der Baskets jedoch die passende Antwort und erzielte die neun nächsten Punkte in der Partie. Bis zur 14. Minute blieben die Baskets auf Tuchfühlung und konnten die Partien offenhalten (23:27). Ein weiterer Run der Gäste sorgte für eine deutliche 44:27-Pausenführung der Gladiators.
Im dritten Viertel lieferten die Baskets eine sehr gute Leistung ab und schafften es trotz großer Foulprobleme, den Abschnitt mit 21:19 für sich zu entscheiden. Bis zur 36. Minute gelang es dem Team von Trainer Josip Bosnjak, den Rückstand Punkt für Punkt zu verkürzen. Nach einem erfolgreichen Dreier von Henning Schaake zum 63:74 durften die Koblenzer kurz von einer Riesenüberraschung träumen. Die Schlussphase der Partie gehörte nun jedoch wieder dem Favoriten aus Trier, der mit einem 90:66-Erfolg die Heimreise an die Mosel antreten konnte.
„Das Spiel heute hat gezeigt, dass wir auf dem richtigen Weg sind. Wenn wir als Team zusammenspielen und die Einzelaktionen auf ein Minimum reduzieren, können wir optimistisch in die Saison gehen. In den verbleibenden knapp drei Wochen werden wir als Team auf dem Feld von Spiel zu Spiel noch weiter zusammenwachsen und voller Motivation ins erste Saisonspiel am Samstag, 23. September, zu Hause gegen Langen starten. Trier hat heute sehr stark verteidigt und wird mit Sicherheit auch in diesem Jahr wieder eine sehr gute Rolle in der Pro A spielen“, so Bosnjak.
Am Wochenende treten die Baskets beim Pointers-Cup in Gießen an. Dort treffen sie mit den Regionalligisten aus Schwenningen, Lich und Jena sowie Gießen (2. Regionalliga) auf mehrere sehr starke Gegner.
