SC Sinzig

Die Jugend will sich verstärken

20.10.2020 - 13:25

Sinzig. Nachdem der SC Sinzig seine Bambini-Gruppe und eine erfolgreich E-Jugend aufgebaut hat, möchten die jeweiligen Jungen, die entweder bald in das Alter der F-Jugend kommen und die, die für die E-Jugend noch etwas zu jung sind, eine eigene Mannschaft aufgestellt haben. Dazu werden noch einige spielfreudige Kinder im Alter von sechs bis neun Jahren gesucht. Der Verein sucht hierzu Jungens und Mädels aus den Geburtsjahren 2012 bis 2014. Aufgrund der Situation durch Corona werden alle interessierten Eltern und Kinder gebeten, zuerst um telefonische Kontaktaufnahme über Tel. (01 76) 57 75 33 14 oder per E-Mail an info@sc-sinzig.de. Unsere momentanen Schnupper- und Trainingszeiten: In der kälteren Jahreszeit schnuppern, spielen und trainieren die Kleinsten, die Bambini (Jahrgang 2014 und jünger), jeweils am Mittwoch von 16 bis 17 Uhr in der Rhein-Ahr-Halle B im Schulzentrum Sinzig. Da dürfen alle Eltern und Kinder unangemeldet kommen, aber die Eltern bitte mit Maske. Die E-Jugend (Jahrgang 2010/2011) trainiert ab dem 26. Oktober wieder jeweils Montag und Mittwoch ab 17.30 Uhr im Rhein-Ahr Stadion Grüner Weg, später in der Winterzeit in der Rhein-Ahr-Halle A oder B im Schulzentrum Sinzig. Die neuen Spieler für die F-Jugend würden bis zur Gründung einer eigenständigen F-Jugend zunächst dort mittrainieren. Die D-Jugend (Jahrgang 2008/2009) und C-Jugend (Jahrgang 2006/2007) trainiert wieder nach den Herbstferien jeweils Dienstag und Donnerstag ab 17.30 bis 19 Uhr im Rhein-Ahr Stadion Grüner Weg und geht in der kälteren Jahreszeit auch in die Rhein-Ahr-Halle A oder B im Schulzentrum Sinzig.

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Kommentare
Patrick Baum:
Damit der berufslose Andreas Bleck wieder für die AfD in den Bundestag einzieht, müßte die AfD in Rheinland-Pfalz bei der nächsten Bundestagswahl mindestens sieben Prozent erreichen. Das ist momentan doch sehr unwahrscheinlich. Der Listenplatz drei ist eben doch kein sicherer Platz für Herrn Bleck.
juergen mueller:
Chapeau Frau Friedrich.
Peter Schwarz:
Das wurde auch Zeit. Wie kann ein Vorbestrafter weiterhin seine Beamtenbezüge erhalten. Durch seine Machenschaften und die Schließung des Neubaus haben viele Mitarbeiter, darunter auch ich und meine Frau, ihre Arbeit verloren. Unsere Verluste von der Zeit müsste der Herr Exminister ebenfalls ausgleichen. Aber die Herren haben auch ohne Ihre Bezüge genug beiseite geschafft. Er müsste, so wie ich, mit 650€ Rente auskommen.
Gabriele Friedrich:
Das ist auch richtig so. Davon abgesehen, sollte Deutschland erkennen, das wir diese Hundertschaften von Beamten gar nicht mehr zahlen können. 3,7 x so hohe Pensionen wie ein schwer arbeitender Mensch bekommt, ist auch eine Unverschämtheit. Genau wie die Schweiz es vorgemacht hat, plädiere ich für die Abschaffung des Beamtentums. Unkündbare Beamte- wo man hinsieht und vieles liegt im Verborgenen. Beamte haften für Fehler auch nicht, genau wie Ärzte und Politiker. Auch Lehrer sollten nicht verbeamtet werden, sondern genau wie jeder Angestellte nach Leistung bezahlt und beurteilt werden. Nur die wichtigsten Posten sollten mit Beamten besetzt sein. Der neue Unsinn, das Beamte erst ab 30 J. in die Sozialkassen zahlen sollen, das kann man auch rückwirkend machen. Diese Gruppe hat bisher am wenigsten für die Bevölkerung getan. Die Ermessensgrenze wird auch nach Sympathie eingesetzt und ist nur 1 cm von der Willkür entfernt. Mir persönlich stinkt das ganz gewaltig.

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Wingender Helmut:
Guter Artikel, sehr aussagefähig.
Dybionka:
Sehr gut formulierter, informativer Beitrag.
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