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Fußball-Kreisliga B Ahr

Die nächste bittere Pille

SV Remagen - SG OASF/Barweiler 6:0 (4:0)

11.09.2019 - 13:04

Remagen. Absolut nichts war am Sonntag für die erste Mannschaft der SG Oberahrtal in Remagen zu holen. Durch eine kämpferisch und taktisch mangelhafte Leistung vor allem in der ersten Halbzeit kassierte man bereits die zweite Klatsche in dieser Saison und verharrt weiterhin bei null Punkten.

Bereits in der ersten Viertelstunde zeichnete sich ab, dass man diese Partie wohl verlieren würde. Zweimal spielten die spielerisch sehr überzeugend agierenden Gastgeber eine Drei-gegen-Eins-Überzahl auf dem rechten Flügel geschickt aus, um anschließend mit Zakaria Al Arroudi und Michael Meyer zentral vor dem Tor dankbare Abnehmer zu finden. Nach einer halben Stunde legte Christian Richter mit einem Kopfball nach einem Eckstoß nach, bevor Lokman Ünal erfolgreich auf einen viel zu kurz geratenen Rückpass spekulierte und auf 4:0 erhöhte. Da man selbst die wenigen eigenen Chancen, vor allem durch Denny Naumann, nicht nutzen konnte, war das Spiel schon zur Pause entschieden.

Nach einer taktischen Umstellung lief es nach dem Seitenwechsel definitiv besser als zuvor, jedoch nahm der Gegner auch den Fuß erkennbar vom Gas. Man ließ nicht wirklich viele weitere Chancen zu, musste allerdings das 0:5 durch einen Fernschuss von Ünal hinnehmen. Mit dem Schlusspfiff unterlief Christian Lückenbach noch ein Eigentor, als er nach einer Flanke ins lange Eck einköpfte.

Mit einer solchen Leistung wird man in dieser Saison gegen keinen Gegner punkten können. In den folgenden Spielen im September muss zwingend eine Steigerung her, zumal es sich um direkte Konkurrenten handelt.

Vorschau: SG OASF/Barweiler - SV Oedingen am Sonntag, 15. September, 13.30 Uhr in Antweiler.

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juergen mueller:
Ja - das Ordnungsamt ist viel mehr als nur "Knöllchen". Dafür braucht es auf dem Foto keiner mediengeiler politischer Vertreter, die keinen Anlaß auslassen, mit ihrer gestellten Anwesenheit darauf hinzuweisen, dass ohne sie nichts geht - ein Trugschluß, den noch nicht jeder begriffen hat. Man sonnt sich halt bei jeder Gelegenheit in Situationen, die anscheinend ohne künstlich politisch inszenierte Sonneneinstrahlung offensichtlich verblassen würden. Und die Farbe offenbart es dann doch - man bleibt halt "blass".
juergen mueller:
Wenn einem die Felle davon schwimmen, dann greift man halt nach etwas, was man mit seiner (un)sozialen Einstellung Jahrzehnte ganz einfach wissentlich ignoriert hat. Seit wann interessiert die SPD-Fraktion unter dem Fraktionsvorsitz von Lipinski-Naumann MENSCHEN mit niedrigen/mittleren Einkommen? Bisher konnten mit deren unverhohlenen Zustimmung Investoren ohne Rücksicht auf eine "soziale Quote" bauen auf Teufel komm raus. Diese plötzliche vermeintlich soziale Kehrtwende stinkt nur noch. Das einzig sinnvolle Instrument war bisher nur das, dessen Töne in den eigenen Kram passten. Diese Schleimer- u.Anbieterei um Wählerstimmen ist nur noch erbärmlich.
Marcel Iseke:
Die "jetzigen gefährlichen Einfahrten" sind dann nicht mehr gefährlich? Der Radweg muss einfach komplett freigegeben werden, für die Sicherheit unserer Fahrradfahrer, der Reduzierung des PKW Verkehrs, mehr Bewegung im Alltag, CO2 Reduktion und und und. Keine halben Sachen!!
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