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1. Spieltag Kreisliga B Hunsrück/Mosel

„Ein wichtiger Test in Hinsicht auf die Partie in Ehrbachtal“

Spvgg Cochem II - SG Ober-Kostenz/Kappel 2:4 (0:1)

„Ein wichtiger Test in Hinsicht
auf die Partie in Ehrbachtal“

Bereits in der ersten Runde musste sich die zweite Mannschaft des Spvgg Cochem II verabschieden.Foto: privat

15.08.2018 - 13:03

Cochem. Im ersten Pflichtspiel der Saison 2018/2019 startete der Gastgeber schwungvoll in die Partie und hatte zunächst mehr Spielanteile.

Auch die erste Torchance hatte Cochems zweite Mannschaft. Einen Freistoß aus gut 20 Metern parierte der Gästekeeper mit einer soliden Aktion. Nach circa 20 Minuten verlor Cochem den Zugriff in der Defensivarbeit und lies den Gästen zu viel Freiräume im Mittelfeld. So kamen die Gäste aus dem Hunsrück besser in die Partie und hatten auch die eine oder andere Torchance. Cochem hatte zwar 2-3 mal die Chance auf einen Treffer, aber verschenkte diese leichtfertig durch Ungenauigkeiten. Ober-Kostenz/Kappel scheiterte mit ihren besten Chancen glücklicherweise am Pfosten und an Keeper Yannick Rottstock. Kurz vor der Pause konnten die Gäste dann doch etwas glücklich zum 0:1 treffen. Nach einem unnötigen Foul auf der Außenbahn, flog der anschließende Freistoß quer durch den 16er der Gastgeber und der freistehende Gästeakteur konnte aus kurzer Distanz ungehindert zum 0:1 vollstrecken. Nach einer flammenden Halbzeitansprache von Trainer Michael Kroll kam Cochem schwungvoll aus der Kabine und setzte den Gegner schon früh unter Druck. Bereits wenige Minuten nach Wiederanpfiff machte sich dies bezahlt. Nach einem Ballgewinn bediente Yannick Angst den Neuzugang Simon Eberhard, der souverän zum 1:1 vollstreckte. Nach dem Ausgleich war das Heimteam von der Mosel weiterhin spielbestimmend. Nach einer schönen Vorlage konnte Eberhard dann die Hausherren etwa 20 Minuten vor Spielende mit 2:1 in Führung bringen. Die Führung hielt dann trotz einiger Chancen auch für einige Zeit. In der 86. Minute geschah dann die wohl spielentscheidende Szene. Der eingewechselte Robin Marakovic brachte kurz vor dem Strafraum einen Gästeakteur zu Fall. Der Unparteiische entschied nicht nur auf Freistoß, sondern zeigte auch zur Überraschung aller Zuschauer die Rote Karte. Da der anschließende Freistoß auch noch direkt verwandelt wurde, wurde es jetzt ganz schwer für Cochem. In Überzahl gelang den Gästen dann in der Schlussphase noch die 2:3 Führung. Daraufhin war Cochem nochmal alles nach vorne, wurde aber leider nicht belohnt. Kurz vor dem Schlusspfiff erzielten die Gäste aus dem Hunsrück noch das 2:4. Cochem’s zweite Mannschaft muss sich so wie im vergangenen Jahr bereits in der ersten Runde des Kreispokals verabschieden. Fazit: Mit Sicherheit nicht die beste Leistung von Cochem in der Generalprobe vor dem Saisonstart. Allerdings war die Partie ein wichtiger Test in Hinsicht auf die Partie in Ehrbachtal. Aufstellung: Y. Rottstock - Al Samou, Arnoldi, Hölzmann, Schütze (Marakovic) - Angst, Barbeln, Abib Hashi, M. Rottstock - Eberhard, Ahler (Molitor).

Pressemitteilung

Spvgg Cochem

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Kommentare
Heinz Fleißner:
Herr Daum, der von mir zitierte offene Brief der Thermen-Belegschaft ist im Fitness-Studio an der Info-Tafel einzusehen. Wie der Brief zustande gekommen ist? Ich glaube es ist eine Charakter-Eigenschaft ob ich für etwas oder gegen etwas bin! Und selbstverständlich wird bei einer Sanierung auch immer der Mitarbeiter-Bestand reduziert. Unter einbeziehen von Sozialplan oder Betriebsrat .Davon gehe ich aus. Aber was soll das ganze? Diese ganze Angelegenheit sollte intern geklärt und nicht in der Öffentlichkeit durch den Dreck gezogen werden. Das hat die Therme von Bad Breisig nicht verdient. MfG Heinz Fleißner
Michael Daum:
Herr Fleißner, leider kenne ich den von Ihnen zitierten offenen Brief nicht, aber wenn dort 20 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter ihre Solidarität mit der Geschäftsführung bekunden, müsste man für ein Urteil hierüber zunächst einmal wissen, unter welchen Umständen der Brief zustande gekommen ist. Wenn, wie in der Presse geschrieben, in der letzten Zeit rund 30 Personen die Therme mehr oder weniger freiwillig verlassen haben, relativiert sich die Anzahl von 20 "treuen" MA deutlich. Die ganzen Querelen um die Therme zeigen deutlich, dass da nicht nur bei den Finanzen einiges schief läuft. Und es ist auch ein Zeichen dafür, dass große Teile der steuerzahlenden Bürger der Stadt mit dem weiteren Betrieb der Therme nicht einverstanden sind. Aber die will die Ortspolitik ja nicht hören. Nicht umsonst scheuen alle Parteien einen Bürgerentscheid zu den Thermen wie der Teufel das Weihwasser. Städte wie Bonn haben erkannt, dass man sich auf Dauer nicht gegen seine Bürger stellen kann.
Heinz Fleißner:
Es gibt einen offenen Brief von der Belegschaft Römer Therme Bad Breisig, dass es kein Mobbing von Seiten der Geschäftsleitung gegeben hat. Die mehr als 20 Belegschaftsmitglieder arbeiten alle gerne unter der Geschäftsführerin Tanja Faßbender und tragen ihren eingeleiteten Kurs mit. So heißt es in dem Schreiben. Nun frage ich mich: Wie kann so eine Negativ-Beurteilung in letzter Zeit über die Römer Therme Bad Breisig jemals wieder gut gemacht werden. MfG Heinz Fleißner

Wie ein nachhaltiges Deutschland aussehen könnte

Uwe Klasen:
Trotz eines sehr schönen Sommer, lieferten die sogenannten "Erneuerbaren Energien" nur relativ wenig an Strom. Die "verteufelten" Kohle- und Kernkraftwerke sorgten stattdessen für eine gesicherte Stromversorgung! Quelle: https://www.agora-energiewende.de/service/aktuelle-stromdatenagorameter/chart/power_generation/14.01.2018/14.09.2018/ ----- Leider werden, auch offensichtlich objektive, Daten und Fakten, dahingehend vollkommen Ignoriert, Hauptsache der Ideologie wurde genüge getan!
juergen mueller:
Der HAMBACHER FORST zeigt doch deutich auf,was die Politik unter rechtsstaatlichen Prinzipien versteht - nämlich NICHTS,vor allem dann nicht,wenn es um die Interessen u.wirtschaftlichen Belange großer Konzerne geht.RWE hat sich mit Billigung der Politik bis dato geweigert,einen Beitrag zum Einhalten der Klimaschutzziele zu leisten.Noch 2012 weihte RWE 2 neue Blöcke am Braunkohlekraftwerk Neurath ein.PETER ALTMAIER,damaliger UMWELTMINISTER feierte dies als gelungenen Beitrag zur Energiewende.Verlogener geht`s nicht.Ein einziger Baum deckt den Tagesbedarf an SAUERSTOFF von 10 Menschen,sie versorgen uns mit Trinkwasser u.produzieren Rohstoffe."Ein Hektar" Wald gibt jährlich bis zu 30 Tonnen Sauerstoff,entzieht der Athmosphäre jedes Jahr rund 13 Tonnen CO2.Wälder verdunsten Wasser u.kühlen unser Klima ab.Diese gigantische Waldpumpe führt der Athmosphäre 70% des Niederschlags wieder zu.Wälder prägen unsere Erde wie kein anderer Lebensraum.Wie wichtig demgegenüber sind verlogene POLITIKER?
juergen mueller:
Ja,das sind sie ... Umwelt/Klima/Natur- u.Tierschutz ... sensible Themen.Und gerade hier reicht es aus,mit dem Finger NUR auf die POLITIK zu zeigen.Den "Einzelnen" aufzufordern,auf Plastiktüten zu verzichten,mit dem Rad zu fahren,auf sein Wurstbrötchen oder Schnitzel zu verzichten,während die Politik sich einen Scheißdreck darum schert,ist schon dreist.Internationale Konzerne zahlen KEINE Steuern,schädigen die UMWELT,verstoßen gegen Menschenrechte u.diktieren der POLITIK die Gesetzesvorlagen.Politik u.Umwelt/Naturschutz? BEISPIEL "Mainzer Sand (Ausbau der A643) u.Hambacher Forst (Braunkohleabbau)",beides ausgewiesene Naturschutzgebiete,was die Politik nicht im geringsten daran hindert,ihre Pläne durchzuziehen.Die größten Umweltprobleme sind politischer Egoismus,Gier u.Gleichgültigkeit.Da fährt eine Grünen-Spitzenpolitikerin mit Vornamen KATRIN mit einem "Sechszylinder DIESEL" auf UMWELTTOUR.Geht`s noch?Ich werde weiterhin mein Wurstbrötchen u.Schnitzel essen - wie die Politik ebenso.
Uwe Klasen:
Bitte nicht Vergessen: Bekämpfung des Linkspopulismus ist und bleibt aktuelle Aufgabe! Wie machen wir die Demokratie in Zeiten des Linkspopulismus stark?
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