Eine Japanerin für den SC 13 Bad Neuenahr
Bad Neuenahr. Japaner sind in der Fußball Bundesliga der Männer seit langem heimisch. Seit einiger Zeit zieht es auch Japanerinnen in die höchsten Ligen des deutschen Frauen-Fußballs.
So wechselte in der aktuellen Saison Maya Sakamoto von der DJK Köln zum Regionalligisten SC 13 Bad Neuenahr. Sakamoto stammt aus der Präfektur Mie im Südosten Japans und fand über ihren Bruder den Weg zum Fußball.
Auf die Idee, in Deutschland zu spielen, kam sie, „weil Deutschland berühmt ist für guten Frauen-Fußball“.
Ihre sportlichen Vorbilder sind die Weltklassefußballer Ronaldinho und Marcelo. In Japan spielte Sakamoto in der Defensive, in Neuenahr wird sie im Mittelfeld eingesetzt. Beeindruckt ist sie vom hohen Niveau, der Schnelligkeit und der physischen Stärke ihrer Mitspielerinnen im SC 13 und angetan von der Hilfsbereitschaft, die sie im Verein erfahre. Bisher hat sie für den SC 13 ein Tor erzielt. Folgerichtig lautet ihr Wunsch für die Rückrunde: „Mehr Tore schießen.“
Wenn Sakamoto nicht ihrer Leidenschaft Fußball nachgeht, arbeitet sie in der Sushi-Abteilung eines kreisstädtischen Supermarktes. Positiv aufgefallen ist ihr sowohl bei der Arbeit als auch in der Stadt, dass die Leute lächeln und insgesamt sehr freundlich seien. Sakamoto: „Lächeln in der Öffentlichkeit, gar jemanden freundlich anlächeln, gibt es in Japan nicht.“ Ein Kulturschock war für sie dagegen die Unpünktlichkeit der deutschen Bahn: „In Japan gibt es keine Unpünktlichkeit. Und wenn sich ein Zug doch einmal verspätet, ist das den Nachrichten eine Meldung wert.“
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