Lokalsport | 14.12.2016

SV Rot-Weiß Merl, D-Junioren

Eine klare Niederlage zum Abschluss der Hinrunde

Insgesamt war die Leistung der Merler sehr engagiert, obwohl sie gegen Buschhoven die bisher höchste Saisonniederlage hinnehmen mussten.privat

Merl. Im abschließenden Spiel der Hinrunde wollten die Merler ihrem scheidenden Trainer Ralf Nolden noch einmal eine tolle Partie zum Abschied bieten. Mit dem Tabellenzweiten aus Buschhoven stand den Rot-Weißen aber die wohl stärkste Mannschaft ihrer Staffel gegenüber. Die Gastmannschaft kam schon nach fünf Minuten über ihren starken rechten Flügel zum Führungstreffer. In einem offenen Spiel boten sich aber auch den Merlern einige Torchancen. Bei einem Freistoß auf Höhe der Mittellinie zeigte Fatih seine ganze Schusskraft und verwandelte direkt zum Ausgleich.

Die Buschhovener ließen sich aber nicht lange bitten und erzielten fast postwendend das 2:1 durch ein Kopfballtor nach einer Ecke. Bei einer weiteren Ecke hatten die Merler Glück, als der Ball nur den Pfosten traf. Ein drittes Gegentor musste noch kurz vor dem Pausenpfiff hingenommen werden.

Nach der Pause drängten die Merler auf das Buschhovener Tor, ohne jedoch zu gefährlichen Abschlüssen zu kommen. Gegen Mitte der zweiten Halbzeit kamen alle Reservespieler zu einem längeren Einsatz. Bis auf den vierten Treffer der Gäste passierte aber nicht mehr viel. Insgesamt war die Leistung der Merler sehr engagiert, obwohl sie die bisher höchste Saisonniederlage hinnehmen mussten. Damit endete die Hinrunde, die mit vier knappen Niederlagen in Folge sehr unglücklich begann, sich aber mit mehreren deutlichen Siegen wesentlich besser entwickelte. Das ausgeglichene Torverhältnis als Tabellenachter in einer Zwölferstaffel zeigt, dass die Mannschaft wesentlich besser spielte, als es ihr Tabellenplatz vermuten lässt. Mit Sicherheit wird die Rückrunde glücklicher verlaufen. Nolden an der Seitenlinie wird aber fehlen.

Insgesamt war die Leistung der Merler sehr engagiert, obwohl sie gegen Buschhoven die bisher höchste Saisonniederlage hinnehmen mussten.Foto: privat

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