Lokalsport | 05.05.2020

Saisonrückblick der U13 des SV Wachtberg

Eine schöne und Erfolgreiche Saison für die kleinen Sportlerinnen

Trotz Corona halten sich alle Mädels weiter fit

Erfolgreich bewältigten die Mädels den Sprung von der U12 in die U13. Foto: SV Wachtberg

Wachtberg. Mit zwei U13 Teams startete der SV Wachtberg in die letzte Saison. Die Mädels wurden in zwei Teams eingeteilt um mehr Spielerfahrung zu bekommen. Gegenüber der letzten Saison in der U12 gab es viele Neuerungen, die die Mädchen bewältigen mussten. Der Wechsel von zwei Spielerinnen zu drei Spielerinnen auf dem Feld und dadurch ein neues Spielsystem, die Feldgröße wuchs von 4,5m x 4,5m auf 6m x 6m, das Netz wurde 5 cm höher und die größte Herausforderung, der Ball wurde um ein Drittel schwerer. Die Mädchen stellten sich mit Elan den Herausforderungen, und gingen mutig in die neue Saison. Beide Teams starteten in der U13 Oberliga, der höchsten Spielklasse des Westdeutschen Volleyballverbandes. Das Saisonziel war für beide Teams, sich an das neue Spielsystem zu gewöhnen und ganz viel Spielpraxis zu sammeln. Natürlich wollte man auch das eine oder andere Spiel gewinnen, und wenn möglich die Qualifikationsrunden zu den Westdeutschen Meisterschaften erreichen. Die Gegner der Mädels in der Oberligastaffel waren der DJK SW Köln Mädchen I und II, der Meckenheimer SV Jungs, die Rhein-Sieg Volleys Jungs und der DJK Hürth Jungs. Das Endergebnis konnte sich sehen lassen. Team 1 erreichte als bestes Mädchenteam der Staffel, mit nur zwei Niederlagen, den 2. Platz hinter Meckenheim und Team 2 kam auf den 6. Platz

Damit hatten sich die Wachtbergerinnen für das Qualifikationsturnier A auf dem Weg zur Westdeutschen Meisterschaft qualifiziert. Bei diesem Turnier spielen die 32 besten U13 Mädchenteams in NRW um die Meisterschaft. Bei acht Turnieren mit jeweils vier Teams qualifizieren sich jeweils die beiden Besten für die nächste Runde. Die Auslosung ergab für den Wachtberger Nachwuchs als Gegner den VV Humann Essen, den TSV Bayer o4 Leverkusen und den SV Blau-Weiß Dingden. Das erste Spiel gegen die Gäste aus Dingden wurde souverän mit 2:0 gewonnen. Das zweiten Spiel gegen Leverkusen war schon ein Endspiel für das Erreichen der nächsten Runde, da Essen das mit Abstand stärkste Team stellte. Nach einem verlorenen Satzkrimi mit 26:28, wurde der zweite Satz überlegen mit 25:15 gewonnen. Der Tiebreak musste die Entscheidung bringen und hier starteten die Wachtberger Mädels genauso wie in den zweiten Satz. Bis zum Seitenwechsel bei 8:4 hatte Leverkusen keine Chance, doch dann schlichen sich immer mehr Unsicherheiten ein und das Spiel und die Hoffnung auf den Einzug in die nächste Runde gingen mit 13:15 verloren. Trotz der großen Enttäuschung am Ende, war es eine schöne und Erfolgreiche Saison für die kleinen Sportlerinnen. Alle können stolz auf ihre Leistung sein, die sie in dem technisch und koordinativ hoch anspruchsvollen Sport gezeigt haben. Das Wichtigste war je doch, dass sich ein Team gebildet hat, das zusammenhält, bei Erfolgen und auch bei Niederlagen. Das eine Gemeinschaft bildet, die gelernt hat, dass sie nur zusammen funktioniert. Gerade in der heutigen Zeit sind solche Erfahrungen wichtig. Die Saisonvorbereitungen sind momentan zwar leider aktuell durch die Corona Pandemie zum Erliegen gekommen, aber alle Mädels halten sich zuhause fit und freuen sich auf die nächste Saison. Für diese wird aus dem älteren Jahrgang ein U14 Team gebildet. Die Jüngeren freuen sich auf ein weiteres Jahr in der U13.

Die VolleyballerInnen im Drachenfelser Ländchen suchen weiterhin talentierten, ballverückten, teamsportbegeisterten Nachwuchs, auch und ganz besonders im Jahrgang 2008/2009.

Erfolgreich bewältigten die Mädels den Sprung von der U12 in die U13. Foto: SV Wachtberg

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