Lokalsport | 06.06.2023

HTC-Clubreise – Roland Garros

Einzigartige Erfahrungen bei den French Open

Eine unvergessliche Reise: HTC-Mitglieder erlebten ein Tennis-Spektakel bei den French Open. Foto: HTC, Luc De Smedt

Bad Neuenahr. Jüngst traten 35 HTCler mit einer überwältigenden Erfahrung die Heimreise aus Paris an. Vorausgegangen waren zwei Tage French Open im Stade Roland Garros, ein grandioses Tennis-Erlebnis mit den weltbesten Tennisspielern und Spielerinnen.

Vom Bahnhof Bad Neuenahr ging es am Dienstag mit der Bahn nach Köln, wo man einen kurzen Stadtbummel genießen konnte, bevor es mit 300 km/h mit dem Thalys in die große Stadt ging. Paris, wir kommen, war das Motto der gut gelaunten Truppe. Angekommen im Gare du Nord wurden schnell die Carnets mit den Metro-Tickets gekauft und ab ging es nach Issy les Moulineaux zum nahe der U-Bahn gelegenen Ibis-Hotel. Dank der perfekten Organisation vom HTC-Tenniswart Alexander Leeser und Jugendsportwart Philipp Gödtel waren die Zimmer schnell bezogen und so blieb noch genügend Zeit, die Umgebung zu erkunden und etwas Pariser Lebensart zu schnuppern.

Nach dem gemeinsamen Frühstück ging es am morgen mit dem Bus zum Bois de Boulogne. Die anströmenden Menschenmengen vor den Stadioneingängen, die von einer riesigen Schar an Helfern und Security eingelassen wurden, gaben einen ersten Eindruck, dass die HTCler hier etwas Spektakuläres erwartete.

Das weitläufige Tennisgelände mit den 14 Außenplätzen, die drei großen Tennisstadien, tausende tennisbegeisterte Zuschauer und nicht zuletzt das perfekte Wetter taten ihr Übriges, dass der Besuch ein großartiges Erlebnis werden würde.

Hautnah die Weltspitze des Tennis beim Kampf um die nächste Runde zu erleben, war für die tennisbegeisterten HTCler eine bis jetzt unerreichte Erfahrung. Die Atmosphäre in den verschiedenen Stadien war überwältigend. Besonders die Matches von Stan Wawrinka gegen Thanasi Kokkinakis über 5 Sätze im Court Simonne Mathieu und der spektakuläre Fight von Daniel Altmaier im Stade Suzanne Lenglen, der in 5 Sätzen seinen an 8 gesetzten Gegner Jannik Sinner niederringen konnte, verlangten nicht nur den Spielern alles ab. Auch die HTCler, die über mehr als 5 Stunden das Match verfolgten, hatten am Ende alles gegeben, um Daniel zum Sieg zu pushen.

Abends lockte das tolle Wetter einen großen Teil der Truppe noch ins Zentrum von Paris, wovon stimmungsvolle Bilder vor dem beleuchteten Eifelturm ein wunderbares Zeugnis geben. Wer wollte, konnte am Marktplatz von Issy im Bistro les Colonnes einen geschmacklich sehr überzeugenden Einblick in die französische Küche genießen und später am Abend die Atmosphäre der legendären Straßen-Cafés und Bars erleben.

Nach zwei tollen Tagen im Stadion bot sich am Abreisetag noch die Gelegenheit, den in der Nähe des Gare du Nord gelegenen Montmartre mit der berühmten Sacré Coeur und seinem Künstlerviertel zu besuchen. Ein Spaziergang am Ufer der Seine bildete für die meisten der HTC-Truppe einen entspannten Abschluss. Die große Bahnhofshalle lieferte danach den würdigen Hintergrund für das Gruppenfoto mit 35 strahlenden Gesichtern. Pünktlich ging es dann mit dem Thalys zurück nach Köln. Der Ausfall des Anschlusszuges machte eine kleine Improvisation notwendig, um von Remagen in die Heimat zu kommen. Aber nach wenigen Telefonaten war auch dieses Problem mittels Fahrgemeinschaften gelöst.

Rundum war es eine perfekte Tour, für die sich die Truppe bei den beiden Organisatoren Alex Leeser und Philipp Gödtel gerne mit einem kleinen Präsent bedankte. Dieser Ausflug in die große Welt des Tennis muss unbedingt wiederholt werden - darüber waren sich alle einig.

Eine unvergessliche Reise: HTC-Mitglieder erlebten ein Tennis-Spektakel bei den French Open. Foto: HTC, Luc De Smedt

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