Lokalsport | 16.08.2016

Fußball Rheinlandliga – Saison 2016/17

Eisbären bleiben ohne Gegentor

Sportfreunde besiegen den FSV Trier-Tarforst mit 2:0 und stehen in der Ligaspitze

Nentershausen. Auch nach dem dritten Pflichtspiel der Eisbären aus Nentershausen konnte deren Trainer Marco Reifenscheidt wieder strahlen. Sein Team gewann hochverdient mit 2:0 und holte sich somit auch den dritten Saisonsieg. Und das erneut ohne Gegentor, was aber der Trainer in seiner Zusammenfassung überhaupt nicht erwähnte. „Wenn wir vorne noch konzentrierter zu Werke gehen kann das Ergebnis auch höher ausfallen“, freute sich der Chef der Eisbären über eine gelungene Gesamtleistung seiner Mannschaft. Die Vorstellung der Sportfreunde stellte ihn aber nicht nur spielerisch zufrieden. „Meine Mannschaft hat gerackert und gekämpft. So hatten wir die Begegnung zu jedem Zeitpunkt im Griff“, so nochmals der Trainer der Gastgeber.

Und in seinem Fazit lag er vollkommen richtig, denn seine Mannschaft war sofort Herr im Haus. Bereits nach zehn Minuten hatte FSV-Keeper schon zweimal in höchster Not retten müssen. Zunächst hatte Tobias Schuth den FSV-Keeper getestet. Kurz darauf sorgte ein Schuss von Lukas Reitz für Sorgenfalten auf der Stirn von Christian Esch. Und diese Falten wurden im Laufe der Begegnung immer mehr. Aber es dauerte bis sieben Minuten vor der Pause, ehe endlich der erste Torerfolg gelingen sollte. David Röhrig traf aus zwölf Metern und sorgte somit für die verdiente Pausenführung. Während Eisbachtal bis zum Wechsel sogar gleich zweimal eine Gelegenheit zum Nachlegen ausließ, hatten die Gäste nur Mitte der ersten Halbzeit durch Benedikt Decker ein einziges Mal in den gesamten 45 Minuten für Torgefahr gesorgt.

Auch nach der Pause hatten die Gastgeber die Partie insgesamt im Griff. Zwar schienen die Moselaner in der Anfangsphase ein wenig wacher zurückgekehrt zu sein doch spätestens nach dem 2:0, Röhrig gelang dieser Treffer bereits fünf Minuten nach der Pause, war der Sieg für Eisbachtal in trockenen Tüchern. Entsprechend enttäuscht war nach Spielende auch der Trainer des FSV: „Uns ist es heute nicht gelungen gegen zuhalten. Zwar schienen wir nach der Pause besser in die Partie zu finden, aber dieses kurze Aufbäumen war mit dem zweiten Treffer auch beendet.

Sportfreunde Eisbachtal: Heinz, Kleinmann, Haberzettl, Hundhammer, J.Hannappel, Olbrich, Reitz (67.Stahlhofen), Omotezako, Fuchs (72.Schräder), Röhrig (81.Schmalz), Schuth.

FSV Trier-Tarforst: München, Meis, Stüber, Hassani, Gorges (70.Meyer), Oberhausen (70.Schumacher), Thayaparan, Heitkötter, Decker, Rigoni, Herkenroth. TH

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