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TTC Karla e.V.: Boom beim Tischtennisnachwuchs

Endlich wieder ein Sieg für die „Vierte“

Jetzt geht es in die entscheidende Phase. Am 4. April ist die Saison bereits beendet

22.02.2020 - 10:45

Lantershofen. Zwar war das Karnevalswochenende für die Tischtennissportler spielfrei, aber unter der Woche hatte die 4. Mannschaft ein Nachholspiel gegen die SG Bad Breisig II zu bestreiten. Nach zuletzt fünf sieglosen Spielen konnte das Grafschafter Quartett mit einem knappen 8:6-Erfolg seine Durststrecke beenden.

Aus einer geschlossenen Mannschaftsleistung ragten Rainer Rönn mit drei und Wolfgang Meyer mit zwei Einzelsiegen heraus. Nach diesem Sieg bleibt die 4. Mannschaft mit 6:18 Punkten zwar auf dem vorletzten Platz, hat aber den Abstand zum Schlusslicht und Abstiegskandidaten SV Reifferscheid auf sechs Zähler ausgebaut.

TTC Karla VIII – SG Sinzig/Ehlingen VIII 8:0: Ebenfalls unter der Woche trug die 8. Mannschaft eine vorgezogene Partie aus. Dabei waren die Kombinierten kein ernsthafter Gegner. In einer einseitigen Begegnung spricht auch das Satzverhältnis von 24:3 eine deutliche Sprache.

Jugend:TTC Karla I – TTG Mündersbach/Höchstenbach I 6:8; TTC Karla I – TTF Oberwesterwald 7:7: Die 1. Jugend musste am vorletzten Sonntag zum Auftakt in die Frühjahrsrunde der 2. Rheinlandliga in den Westerwald reisen. In Windhagen standen zwei Partien gegen Vereine aus dem Westerwald auf dem Plan. Hätte man in Bestbesetzung mit Sicherheit Siegeschancen gehabt, so reichte es durch den Ausfall des Spitzenspielers Justus Ulrich lediglich zu einem Remis bei einer Niederlage. In der ersten Partie gegen die Kombinierten taten sich besonders Max Hebestreit und Philip Hansen hervor, die gemeinsam für fünf Zähler gut waren.

Gegen die TTF Oberwesterwald überzeugten Moritz Ulrich, Max Hebestreit und Philip Hansen mit je zwei Einzelsiegen. Moritz Ulrich/Matheo Harwardt retteten mit ihrem Doppelerfolg das Unentschieden.


Vorschau:


Nach dem spielfreien Karnevalswochenende geht es für die Tischtennissportler jetzt in die entscheidende Phase. Am 4. April ist die Saison bereits beendet.

Die 6. Mannschaft erwartet am Freitag, 28. Ferbuar., 20 Uhr den TTC Dernau I und hofft auf einen weiteren Punktgewinn.

Am Samstag, 29. Februar, bereits um 16 Uhr, hat die 1. Mannschaft den Tabellenführer TTC Mülheim-Urmitz/Bhf. II zu Gast. Die Gäste sind klarer Favorit. Die „Erste“ kann nur versuchen, die drohende Niederlage in Grenzen zu halten.

Zwei Heimspiele stehen am Mittwoch, 4. März, 20 Uhr auf dem Spielplan. Die 5. Mannschaft trifft auf die TTF Remagen II und die 9. Mannschaft auf die DJK Müllenbach IV.

Boom beim Tischtennisnachwuchs: Einen erfreulich starken Zugang an Schülerinnen und Schülern erleben derzeit die Grafschafter Tischtennissportler. Seit den Mini-Meisterschaften im November 2019 haben sich inzwischen 12 Kinder neu angemeldet. Während viele Sportvereine über Nachwuchssorgen klagen, ist man beim TTC Karla froh über das starke Interesse der Kinder am Tischtennissport.

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S. Schmidt:
Ergebnis einer neuen Umfrage in Deutschland: 2/3 der Befragten befürworten ein Abschaffung des EEG und ebenfalls 2/3 würden aus Gründen des Umweltschutzes NICHT auf ihr Auto verzichten. Ziemlich Eindeutig, entgegen dem was uns Politik und Medien ständig einreden. Und ein Supergau für die Feinstaubjünger wenn sich bestätigt, was in Würzburg bereits gemessen wurde: Kein Verkehr und dennoch schlechte Luftqualität.
juergen mueller:
Diese "gespielte" Hilfsbereitschaft täuscht nicht darüber hinweg, dass dies alles nur einem Zweck dient - dem Vorspielen von Für- u.Vorsorge - einfach, weil es zum politischen Geschäft dazu gehört. Poltische Vertreter sind auch nur Menschen, die von jeher nur eines im Sinne hatten - DAS eigene WOHLERGEHEN und das Bedürfnis, daraufhin zu arbeiten, nicht in Vergessenheit zu geraten, in der nächsten Wahlperiode wiedergewählt zu werden. Passend in die Kategorie: "Unglaubhaft, Täuschen und Verlogen". Wenn sich eine Fraktionsvorsitzende als gutes Beispiel bezeichnet, dann ist das nur ein Beispiel dafür, dass man selbst nicht mehr in der Lage ist den Unterschied zwischen "Ehrlichkeit u.Unehrlichkeit" zu erkennen.
juergen mueller:
Herr Bäker - neueste Erkenntnisse haben in Bezug auf Schutzmasken wie auch auf andere Bereiche Hochkonjunktur, der man nicht alles glauben sollte. Ich finde, dass jeder das tun sollte, was er für richtig hält und demzufolge selbstgefertigte Masken anfertigen/tragen sollte, wenn es denn beruhigt. Es liegt mir fern, den Bemühungen, dieser Krise etwas Gutes abzugewinnen u.etwas persönlich dagegen zu tun,negativ gegenüberzutreten.
Jens-Uwe Bäker:
Herr Müller: die einfachen Masken haben nach neuesten Erkenntnissen sowohl einen nennenswerten Schutz der Mitmenschen als auch einen kleinen, aber ebenso wichtigen Eigenschutz. In sofern in der Pflege und Betreuung ein wertvoller Schutz für alle. So bleiben die medizinischen Masken für die Personen, die in den Infektiösen Bereichen tätig sind.
juergen mueller:
Bei all der sicherlich gutgemeinten Hilfsbereitschaft sollte man nicht vergessen, dass diese vermeintlichen "Mundschutzmasken" KEINEN Schutz vor einer Infizierung darstellen, weil maßgebliche Inhalte wie z.B. FILTER oder angepaßte, schlußdichte Formgebung fehlen. Das alles unter stille Helden zu vermerken, entspricht nicht den Tatsachen u.halte es für übertrieben. Diejenigen, die wirklich für uns da sind, Ärzte, Pflegepersonal in Krankenhäusern/Alten- u.Pflegeheimen, caricative Einrichtungen etc.,das sind die denjenigen, die unsere Hochachtung und unseren Respekt verdienen. Wir neigen dazu, uns in Krisenzeiten etwas anzueignen, was uns ohne groß nachzudenken nicht zusteht, ohne darüber nachzudenken, ob es sinnvoll ist oder nicht.
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