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TuS Kehrig – Abteilung Tischtennis

Erste Mannschaft schafft den Klassenerhalt

Erste Mannschaft schafft den Klassenerhalt

Sari Reckenthäler von der Tischtennisabteilung des TuS Kehrig. (3. v. r.) bei der Ehrung durch den Regionsvorsitzenden Ingo Terschanski. Foto: privat

19.07.2019 - 17:04

Kehrig. Mit einem blauen Auge kam die 1. Herrenmannschaft davon. Ziel der Saison war es, den Abstieg aus der 2. Bezirksliga zu vermeiden und nicht in die Abstiegsrelegation zu müssen. Dies war kein leichtes Unterfangen, da die Mannschaft in der Rückrunde nur zweimal komplett antreten konnte. Am vorletzten Spieltag lag man weiterhin mit einem Punkt Rückstand auf Sinzig/Ehlingen III auf dem nicht gewollten Relegationsplatz.

Endlich einmal komplett erwartete man den Tabellensechsten SC Niederzissen I. Nach dem Gewinn von zwei Doppeln zog die Kehriger Mannschaft in den Einzeln auf 6:2 davon. Der Siegpunkt zum 9:4 blieb dann Thorsten Becker vorbehalten, der sich im fünften Satz mit 13:11 glücklich durchsetzte. Mit diesem Sieg hatte man zumindest den Relegationsplatz verlassen und sich vor dem letzten Spieltag einen Punkt vor Sinzig/Ehlingen III gesetzt. Da die Mannschaft von Sinzig/Ehlingen III im letzten Spiel gegen den SC Niederzissen I knapp mit 9:7 verlor, spielte die Niederlage der 1. Herrenmannschaft gegen den feststehenden Meister TTV Andernach II mit 9:6 keine Rolle mehr. Mit 10:26 Punkten belegte die Mannschaft den siebten Platz in der 2. Bezirksliga. Eine besondere Leistung vollbrachte Stefan Martini, der als bester Spieler der Klasse mit 36:0 Einzelsiegen die Saison abschloss. Im Doppel belegten Stefan Martini/Thorsten Becker ungeschlagen mit 12:0 Siegen den fünften Rang.


2. Herrenmannschaft 1. Kreisklasse Staffel 2


Bei nur sechs Mannschaften in der 1. Kreisklasse musste die 2. Mannschaft aufpassen, dass sie nach dem vierten Platz in der Vorrunde mit nur zwei Punkten Vorsprung auf den Tabellenletzten weiter zurückfiel.

Nach vier Niederlagen gegen Kaisersesch I (9:3), TTC Kaifenheim/Brohl I (9:3), TTC Treis Karden II (9:6) und FC Niederlützingen I (9:0) wurde die Situation ernst. Im letzten Spiel gegen den SV Kail I war zumindest ein Remis notwendig, um den vorletzten Platz zu behaupten. Bei ausgeglichenem Spielverlauf kam es nach dem Spielstand 8:7 für Kehrig zum spielentscheidenden letzten Doppel. Nach einer 2:1-Satzführung für Kail drehten die Kehriger Doppelspieler Bernd Büsch/Jörg Roßkopf die Partie und siegten glücklich im fünften Satz mit 14:12. Damit war der fünfte Platz mit 6:14 Punkten gesichert.


3. Herrenmannschaft 2. Kreisklasse Staffel 2


Bereits in der Vorrunde lag die 3. Mannschaft in der sehr starken 2. Kreisklasse mit 1:17 Punkten abgeschlagen am Tabellenende. In der Rückrunde erzielte man gegen einige Mannschaften zwar hoffnungsvolle Ergebnisse, doch letztlich reichte es nur zu einem Sieg gegen den Tabellenvorletzten DJK Mayen II mit 8:3. Mit 3:33 Punkten blieb die rote Laterne damit fest in Kehriger Hand.


1. Jugendmannschaft Kreisliga Jugend


Die 1. Jugendmannschaft musste in der Kreisliga gegen einige starke Gegner antreten. Ganz ohne Chance war man jedoch nur gegen den späteren Meister TTG Kalenborn/Altenahr Jugend I, gegen den man mit 8:0 verlor. Derfünfte Platz mit 11:7 Punkten, nur knapp zwei Punkte hinter dem Tabellenzweiten TTG Pellenz Jugend I, ist für die junge Mannschaft ein Achtungserfolg.


2. Jugendmannschaft 2. Kreisklasse Jugend


Mit vier klaren Siegen gegen die TTG Nettetal Jugend II (8:0), TTSG Kempenich/Spessart Jugend I (8:2), TTC Karla Jugend IV (8:2) und TTG Kalenborn/Altenahr Jugend II (8:1), bei einer Niederlage gegen TuS/PSV Bad Neuenahr-Ahrweiler Jugend II mit 8:5, hatte die 2. Jugendmannschaft im letzten Spiel gegen den Tabellenführer TTC Treis-Karden Jugend I noch die Möglichkeit, mit einem Sieg die Meisterschaft in der 2. Kreisklasse zu gewinnen. Durch verschiedene Umstände konnte mit Kevin Barczak jedoch leider nur ein Stammspieler mitspielen. Mit drei Ersatzspielern aus der 3 Jugend waren die Kehriger chancenlos und verloren mit 8:1. Der zweite Platz mit 8:4 Punkten war trotzdem gesichert. Kevin Barczak erkämpfte sich mit 11:2 Siegen in der Spielerrangliste einen hervorragenden dritten Rang.


3. Jugendmannschaft 3. Kreisklasse Jugend


Offensichtlich zu stark waren die Mannschaften der 3. Kreisklasse für die 3. Jugend des TuS Kehrig. Lediglich ein klarer Sieg mit 8:0 gegen die Jugend I der DJK Ochtendung war die Ausbeute. Mit 2:8 Punkten belegte die Mannschaft den vorletzten Platz. Beim diesjährigen Regionstag in Wehr wurden wie in jedem Jahr die besten Spielern der Region Ahrweiler/Mayen/Cochem in den verschiedenen Altersklassen geehrt. Die Kehriger Spielerin Sari Reckenthäler gewann in der Schülerinnen C-Klasse den Leistungspokal als beste Spielerin dieser Altersklasse.

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Kommentare
Wally Karl:
"Zum Thema St. Elisabeth Krankenhaus „haben wir uns bisher – ebenso wie CDU und Grüne – mit Stellungnahmen, Beschuldigungen, Ausmachen von Verantwortlichen bewusst zurückgehalten“ Genau, man kennt sich, man hilft sich. Wozu fragt man sich, sollen Bürger verschiedene Parteien wählen, wenn doch alle einer Meinung sind. Wo bleibt die gesunde Opposition? Wird so die viel beschworene Demokratie praktiziert? Im Grunde ist es die Kapitulation vor dem Machbaren. Das haben sich die Mayener Bürger nicht verdient.

Nitrat im Grundwasser

juergen mueller:
Frau Demut unterscheidet sich in nichts von anderen Politikern.Lügen,Täuschen,Tarnen.In den letzten 30 Jahren ist trotz der negativen Kenntnislage NICHTS passiert.Trotz freiwilliger Maßnahmen liegen die Nitratkonzentrationen nach wie vor weit über dem zulässigen Grenzwert.Unstrittig ist,dass die Nitrateinträge aus diffusen Quellen stammen = häufigste Ursache:"Landwirtschaftliche Flächennutzung" = Mineraldünger/Gülle aus Mastställen/Biogasanlagen.Ein ganzheitliches Verursacherprinzip betrachten?Sie reden Müll Frau Demut.Frau Klöckner ebenso mit ihrer Spezialisierung u.Intensivierung der Landwirtschaft.damit ist zu befürchten,dass die Akzeptanz von freiwilligen Maßnahmen sich rückläufig entwickelt (Frau Demut sollte sich einmal in der Landwirtschaft umhören,Nachdenken bevor sie redet). .In einigen Regionen ist das natürliche Abbauvermögen bereits vollständig erschöpft.Die Umsetzung rechtlicher Vorgaben ist vom politischen Willen abhängig u.der führt seit Jahrzehnten einen Dauerschlaf.
Helmut Gelhardt:
Frau Demut wirft hier Nebelkerzen! Die EU-Forderungen sind richtig und müssen zum Schutz der Menschen erfüllt werden! Unterstützen Sie die Landwirte (konventionelle und biologische Landwirtschaft) lieber gegen die unsinnigen Freihandelsabkommen wie zuletzt JEFTA (EU mit Japan) und das Mercosur-Freihandelsabkommen (EU mit Brasilien, Argentinien, Uruguay, Paraguay, Venezuela). Diese Freihandelsabkommen schädigen in der EU und den sog. Partnerländern extrem die Umwelt (z.B. Abholzung von Regenwald für noch mehr Massentierhaltung) und beeinträchtigen extrem die finanzielle Wettbewerbsfähigkeit im real existierenden Neoliberalismus (marktextremistischer Kapitalismus) aller Landwirte, die NICHT der Agrarindustrie zuzurechnen sind. Diese Landwirte sind Spielball der Agrarindustrie hier wie dort!Wer die Freihandelsabkommen befürwortet, opfert die Landwirte außerhalb der Agrarindustrie gerade den ungezügelten Profitinteressen dieser Agrarindustrie und er/sie opfert die Umwelt dem Mammon! 'C'
Karsten Kocher:
Frau oder Herr Wally Karl, wenn man sich den bisherigen politischen Aktionismus des rheinland-pfälzischen AfD-Landesvorsitzenden Michael Frisch, auch aus seiner Zeit vor der AfD, genauer ansieht, dann paßt die Einstufung christlich-radikal schon. Und wenn man sich die aktuellen Beiträge des Vereins DEMOS e.V. zu den Herren Schäfer und Salka von der AfD Westerwald anschaut, dann zeigt es deutlich, wie stark sich das extrem rechte Gedankengut im AfD-Kreisverband Westerwald schon festgesetzt hat.
Wally Karl:
Die unqualifizierte Einstufung von AfD - Politikern als rechtsradikal ist einigen Kommentatoren noch nicht genug. Als Steigerung wird jetzt neu der völlig abstruse Begriff christlich - radikal verwendet, was immer das auch heißen soll. Aus dem Geschichtsverständnis heraus könnte man höchstens die Kreuzritter als christlich - radikal bezeichnen.
Wally Karl:
Für den geneigten Leser entsteht der Eindruck, das Patrick Baum sich beruflich mit Hass und Hetze beschäftigt. Nicht anders ist seine ständige einseitige Kommentierung zu erklären und wenn es dann noch um die AfD geht läuft er zur Hochform auf. Hatten wir nicht in dieser Gesellschaft beschlössen uns von Hass und Hetze zu distanzieren um eines friedlichen Zusammenlebens willen?
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