Karttalent Enrico Förderer durfte wieder auf die Strecke

Erstes Rennwochenende hatte noch Luft nach oben

03.08.2020 - 13:29

Leuterod. Nach circa drei Monaten „Corona-Pause“ ging es für Enrico Förderer endlich wieder los. Das erste Rennen des Jahres durfte in Kerpen auf dem Erftlandring stattfinden.

Der WAKC (Westdeutscher ADAC Kart Cup), organisierte die Veranstaltung, die an besondere Hygienebedingungen und Auflagen geknüpft war, diese sahen z.B. vor, dass auf dem gesamten Gelände (außer am eigenen Stellplatz) ein Mund- und Nasenschutz getragen werden musste, es keine Fahrerbesprechungen gab und die Siegerehrungen in Klassen getrennt stattfinden mussten. Diese Regeln wurden von den Teilnehmern eingehalten, da an den nächsten zwei Wochenende weitere Rennveranstaltungen folgen sollen und die Behörden es davon abhängig machte, ob diese Veranstaltung reibungslos funktioniert.

Enrico musste sich mit seinem Team nun neuen Herausforderungen stellen, nicht nur die Gegner waren neu, sondern auch der, im Vergleich zum letzten Jahr, deutlich leistungsstärkere Motor.

Bereits im letzten Herbst wurde entschieden, nun in der OK-Junioren Klasse zu fahren, die im Rahmen des ADAC Motorsport ausgetragen werden. Dort geht er für Treffer Motorsport und neuerdings auch für den Motorsportclub AC Rübenach e.V. aus Koblenz an den Start.

Das erste Rennwochenende zeigte ihm definitiv noch Luft nach oben. Mit einem 3. Platz im Warmup war man eigentlich guter Dinge, dass man die Defizite der Trainingstage zuvor behoben hat. Das Zeittraining verlief dann jedoch nicht wie gewünscht und Enrico musste sich „nur“ mit Platz 8 zufriedengeben.

Im ersten Rennen schaffte er dann immerhin einen 7. Platz. „Am Anfang des Rennes hatte ich so viel Speed, ich hätte locker unter die ersten Drei fahren können, aber ab der Mitte des Rennes lief es einfach nicht mehr so gut, so dass ich darum kämpfen musste, nicht weiter überholt zu werden“, erzählte ,Enrico.

Das Team baute das Kart noch einmal komplett um, in der Hoffnung, nun endlich das passende Schräubchen gefunden zu haben, das den Knoten platzen lässt. Aber das sollte nicht so sein. Im zweiten Rennen lief nun das Kart am Anfang überhaupt nicht, und dass Enrico dann noch einer Kollision ausweichen musste und einmal ins Gras gedrängt wurde, spielte ihm noch schlechter in die Karten. Ab Mitte des Rennens ging es dann wieder bergauf und Enrico konnte noch ein paar Positionen gut machen, befand sich am Ende dennoch leider „nur“ auf Platz 8 wieder. In der gesamten Tageswertung bedeutete das einen 7. Platz. „Naja, so ganz zufrieden bin ich damit natürlich nicht. Aber ich muss auch bedenken, dass es mein erstes Rennen in dieser Klasse war und dann im Mittelfeld zu landen, noch ganz okay ist,“ berichtet der Leuteroder.

Fürs nächste Wochenende wird es jedoch nochmal etwas anstrengender. Dann findet ebenfalls in Kerpen das erste Rennen des ADAC Kart Masters statt und in seiner Klasse warten dann 50 Gegner!

Hier wird es Vorläufe geben und nur die besten 34 Fahrer dürfen am Sonntag das Finalrennen austragen. Enricos Ziel ist es, einer der Finalisten zu sein, die mitfahren dürfen. „Das wäre fürs erste Mal schon ein toller Erfolg. Ich weiß, dass ich mit Treffer Motorsport einen starken Partner an meiner Seite habe und wir alle unser Bestes geben und dann auch das für uns bestmögliche Ziel erreichen werden“, teilt Enrico mit.

Enrico wird auch in diesem Jahr weiterhin unterstützt von: X-Direct Group, Frankfurt; Hölzgen GmbH & Co. KG, Leuterod; Clean-XL GmbH & Co. KG, Leuterod; TMK Gebäudereinigung GmbH, Neuwied; Jund & Wittlich Steuerberaterpartnerschaft, Dierdorf; AXA Versicherung Alex Leis, Ransbach-Baumbach; Kohlhaas Bau, Heiligenroth; GT LST Bau, Heiligenroth; Housekeeping Gastein, Dorfgastein; Storm Photography

Fitneßpark Charly und natürlich von BLICK aktuell – die Heimatzeitung.

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juergen mueller:
Warum immer so kompliziert - 30 Grad Differenz - wen interessiert`s. Steingärten sind optisch monoton und ökologisch = 0. Die NACHTEILE - Teuer in Anschaffung und Pflege, Insekten,Vögel u.andere Gartentiere finden weder Nahrung noch Lebensraum, Schnell unansehnlich durch Algen und Pflanzenaufwuchs, Regelmäßiges Reinigen nötig - Einsatz von Laubbläsern, Hochdruckreiniger kostet Energie und schädigt Kleinlebewesen, Einsatz von Pestiziden tötet Lebewesen, Schotter heizt sich im Sommer auf, Feinstaub wird nicht gefiltert, Staubbelastung steigt, Lärm wird verstärkt, Boden wird verdichtet u.zerstört, später aufwendige Renaturierung nötig, Wasser kann gar nicht oder nur schwer versickern. Das muss reichen, um dagegen zu sein, oder?
juergen mueller:
Was für Träumereien - ein Neubau, etwas was der ein oder andere in diesem Leben eh nicht mehr erleben wird, Hauptsache,darüber geredet - wie lange schon?. Und die Frage ist - WOFÜR? Vor Jahrzehnten ABENDSPORTFEST ... ade FUSSBALL ... ade Also - WOFÜR eine neue Tribüne, Herr NAUMANN?
juergen mueller:
Seit wann setzen vor allem CDU und SPD auf Transparenz?Dieses Wort gibt es nicht in deren Wortschatz.Die leben ihre undurchsichtige Politik nach wie vor nach dem Motto aus:"Bürger*innen dürfen zwar alles essen, aber nicht alles wissen".Politik lässt sich nicht in die Karten schauen.Da wird vertuscht,getäuscht,gelogen und verarscht und das auf einem sprachlichen und gestikreichen absolut unterem Niveau - man schaue sich auf FACEBOOK den Senf der SPD-Fraktion einmal näher an.Ein Herr Biebricher/CDU zerreißt sich das Maul immer nur dann,wenn das Kind schon in den Brunnen gefallen ist - inhaltlos,verständnislos,absolut desorientiert,uninformiert,selbstgefällig,von seiner eigenen unwichtigen Wichtigkeit überzeugt,das Bild eines Möchtegern-Politikers,der seine Abwahl als Landtagsabgeordneter immer noch nicht verkraftet hat,weil ihm vom Wähler aufgezeigt wurde,dass es dafür dann doch nicht reicht - die SPD mit eingeschlossen. BÜRGERBETEILIGUNG - BÜRGERNÄHE = eine verlogene POLITIK.
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