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Neuwieder Schwimmteam bei „Jugend trainiert für Olympia und Paralympics“ erfolgreich

„Es war für uns alle ein tolles und überwältigendes Erlebnis“

Nach zwei aufregenden Wettkampftagen gab es einen fantastischen sechsten Rang

„Es war für uns alle ein tolles
und überwältigendes Erlebnis“

Das Schwimmteam der SG Christiane-Herzog-Schule/Carl-Orff-Schule belegte nach zwei aufregenden Wettkampftagen einen fantastischen sechsten Platz.Foto: Michael Dauer

31.10.2019 - 10:50

Neuwied. „Jugend trainiert für Olympia und Paralympics“ ist als größter Schulsportwettbewerb der Welt immer ein ganz besonderes Erlebnis. In diesem Jahr noch mehr, denn er feierte sein 50. Jubiläum. Das Schwimmteam der SG Christiane-Herzog-Schule/Carl-Orff-Schule war mit dabei und belegte nach zwei aufregenden Wettkampftagen einen fantastischen sechsten Platz.

Allein die Anreise mit der Bahn war für die Schüler schon aufregend. Richtig los ging es aber mit der Eröffnungsfeier im Olympiastadion Berlin, an der über 12.000 Menschen teilnahmen. Olympiasieger wie Heike Henkel und Michael Groß, Paralympics-Star Mathias Schulze sowie Bundespräsident Frank-Walter Steinmeier erwiesen den Athleten die Ehre.

„Teilnehmer aus allen 16 Bundesländern waren dabei. Wir durften sogar eine Runde durch das Stadion laufen“, erzählt die 13-jährige Emma Kreuser von der Christiane-Herzog-Schule (CHS). Mitschülerin Carla Höfer ergänzt: „Alle Bundesländer durften alphabetisch diesen legendären Einmarsch machen. Wir Rheinland-Pfälzer kamen als sechstes und die Berliner als Gastgeber als letztes Bundesland. Die Zuschauer haben gewunken und geklatscht. Das war ein ganz tolles Gefühl für uns alle.“

Anschließend konnten sie von der Tribüne aus die Feier anschauen. „Der Sänger Vincent Malin hat live gespielt und gesungen, die Breakdancer Flying Steps und eine Jugendgruppe haben getanzt“, berichtet Höfer weiter. „Die Eröffnungsfeier war überwältigend, super spannend und aufregend“, sagt CHS-Schüler Philip Krawies (16) und spricht damit seinem Team aus dem Herzen.

Anschließend begannen anstrengende Trainingseinheiten, bevor es dann in der Schwimm- und Sprunghalle im Europasportpark um alles ging. „Ich war sehr aufgeregt vor den Wettkämpfen. Wir mussten mehrere Disziplinen an einem Tag schwimmen. Bei mir war es Brust, Rücken und Kraul. Dabei wurden wir sehr von unserem Team Rheinland-Pfalz angefeuert“, berichtet die zwölfjährige Layla Leve von der CHS. Sie fand besonders schön, dass sogar ihre Familie mit nach Berlin gefahren war. „Die Kinder waren sehr motiviert und konnten zeigen, was sie alles leisten können. Wir sind sehr stolz auf den sechsten Platz“, sagt Michael Dauer, Fachlehrer im Bereich Sport/Schwimmen und Physik/Chemie, der zum siebten Mal mit einem Schwimmteam der CHS beim Bundesfinale war. Die Reise hat er als hauptamtlicher Leiter organisiert und gemeinsam mit einem sehr engagierten Betreuerteam begleitet. Dass sich der Aufwand gelohnt hat, bestätigt Krawies: „Es war ein überwältigendes und tolles Erlebnis, das ich nicht so schnell vergesse.“

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Ich schäme mich

Andrea Volk:
Guten Tag, hier ist Andrea Volk selbst. Wir kennen das: hinterher fällt einem ein, was man hätte sagen können. Und dann erzählt man es seinem Badezimmerspiegel oder verschickt orthographisch und inhaltlich fragwürdige mails an Künstlerin, Veranstalter und Presse. Zudem beleidigt die Dame das bunt gemischte Publikum, Jung und Alt, die - wie so oft bei Comedy - durchgehend gelacht haben. Tatsächlich ziehe ich Männlein, Weiblein und auch mich selbst durch den Kakao. Und sage zu dick und alt: "Wir sind alle schön. Nur nicht mehr von so nah." Die Nummer, die die Dame anspricht, wendet sich ausdrücklich gegen religiösen Extremismus aus feministischer Sicht. Ich sage explizit vorher, dass alle Götter und alle Hautfarben gleich sind. Seit der Aufklärung dürfen wir uns über religiösen Wahn lustig machen. Der Rest ist Geschmackssache. Bleiben Sie fröhlich! Ihre Andrea Volk
Reiner Bermel:
Auf der Kleinkunstbühne Bootshaus fand eine tolle kulturelle Veranstaltung mit Andrea Volk statt. Bei politischem Kabarett werden schon mal Religionen, Männer und Frauen auf die "Schippe" genommen und das ist auch gut so, sonst wäre es keine Satire. Allerdings dabei von Rassismus zu sprechen, ist weit her geholt und entbehrt jeder Grundlage. Frau Volk ist eine mehrfach ausgezeichnete Künstlerin, die ihr Programm schon seit vielen Jahren auf Deutschlands Bühnen zum Besten gibt und, soweit mir bekannt ist, vom Verfassungsschutz nicht überwacht wird. Irgendwie sind Ihre Ausführungen befremdlich und für mich nicht nachvollziehbar. Schauen Sie sich mal die Programme von Mario Barth oder Michael Mittermaier an, da geht die Post ganz anders ab. Es kommt mir so vor, dass Sie, was Satire und politisches Kabarett betrifft, nicht auf dem Stand der Dinge sind. Die Zugabe-Rufe bezogen sich am Ende auf das Programm insgesamt und nicht auf einzelne Passagen. Also, schön bei der Wahrheit bleiben.
frank exius:
prima aktion. wuenschen nachhaltigen erfolg esoners fuer die kinder frank exius und cristina augello
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