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Beliebte Ferienfreizeit des TuS 1899 Immendorf e.V.

Ferien am Ort

22.07.2019 - 13:18

Immendorf. Auch im Jahr 2019 veranstaltete der TuS 1899 Immendorf e.V. wieder seine beliebte Ferienfreizeit „Ferien am Ort“. Wie immer traditionell in der ersten Ferienwoche bot Vereinsjugendleiter Klaus Kleisa mit seinem Team wieder eine abwechslungsreiche und sportliche Woche auf dem Sportplatz des TuS 1899 Immendorf.

Schon am Sonntag vorher wurden bei glühender Hitze auf dem Sportplatzgelände „Auf’m Dörnchen“ die drei Pools, das Riesen-Trampolin, zwei Cage-Soccer sowie ein Zelt für die Verpflegung aufgebaut. Außerdem wurden von manchen Eltern schon die ersten Zelte aufgebaut, denn Ferien am Ort bedeutet für die Kinder eine Woche „All-Inclusive“: spielen, schlafen, essen, basteln, malen und toben für fünf Tage ohne Eltern. Das alles muss natürlich gut organisiert sein und so beginnen die Planungen für die Freizeit meist schon im Winter, wenn noch keines der Kinder an die Sommerferien denkt. Seit mittlerweile zwölf Jahren ist dies die Aufgabe von Klaus Kleisa: „Ursprünglich war es ein Fussballcamp und fand nur an einem Wochenende statt. Aber wir wollten allen Vereinskindern die Möglichkeit geben mitzumachen.“ Und so nahmen in diesem Jahr wieder 120 Kinder an Ferien am Ort in Immendorf teil – mittlerweile nicht nur Vereinsmitglieder, sondern auch Kinder aus Arenberg, Niederberg, Arzheim oder der Augst. Hervorzuheben ist hierbei das ehrenamtliche Engagement der insgesamt 24 Betreuer, die sich für die erste Ferienwoche meist unbezahlten Urlaub oder so freinehmen. Dadurch ermöglichen diese es den Eltern der Kinder schon mal eine Woche Betreuung in der Ferienzeit zu haben, ohne Oma, Opa und sonstige Verwandte und Freunde einzuspannen.


Vielfältiges Programm


Das Programm ist sehr vielfältig und kann von den Kindern schon bei der Anmeldung ausgesucht werden. In diesem Jahr absolvierten am Montag 54 Kinder das Deutsche Sportabzeichen, andere gingen zusammen mit zwei Pfadfindern des Stammes von Helfenstein in den Wald und erlebten dort einige Abenteuer, andere blieben auf dem Sportplatz und tobten sich dort aus. Dienstags fuhr ein Großteil der Kinder zum Trampolino nach Andernach, die Größeren (ab zehn Jahren) machten eine Schlauchboot-Tour auf der Lahn und der Rest machte sich zu Fuß auf in Richtung Festung Ehrenbreitstein, um dort Geocaching zu machen. Mittwochs bleiben dann alle zusammen auf dem Sportplatz, um dort zu spielen, zu basteln, die Riesenhüpfburgen zu besteigen oder sich im Schaumbad zu wälzen. Neu war in diesem Jahr der Besuch in kleineren Gruppen in der Turnhalle Immendorf. Dort war ein mobiles Planetarium aufgebaut und die Kinder konnten die „Sterne“ sehen. Abends gab es dann die allseits beliebte Pizza-Straße:

Dort können die Kinder sich ihre Pizza selbst belegen und am Ende der Pizzastraße steht ein mobiler Backes, in dem dann für jeden Teilnehmer die Pizza gebacken wird. Generell wird in dieser Woche einiges verschlungen. Unzählige Kuchen und Muffins werden vertilgt, welche von den Eltern freundlicherweise zur Verfügung gestellt werden.

Aber auch Äpfel, Karotten, Melonen, Gurken und Paprika werden ganztägig zu jeder Zeit verschlungen. Ein Betreuer ist eigentlich immer damit beschäftigt, frisches Obst und Gemüse zu schneiden und am Buffet bereit zu stellen. Donnerstags standen dann Ausflüge in den Kletterwald nach Sayn, ins Sealife nach Königswinter und in den Tolli-Park nach Mayen auf dem Programm. Freitags fuhren dann alle Kids ins „Mütterlicher Feld“, wo wahlweise im Salto Trampoline Park gehüpft oder im Pin-Up-Bowling-Center eine Kugel geworfen werden konnte.

Am Nachmittag stand dann das Abschlussgrillen mit den Eltern auf dem Programm. Dort wurden in einem würdigen Rahmen die Sportabzeichen verliehen und noch ein in der Woche einstudierter Tanz dargeboten. Die Betreuer gewannen dann zu guter Letzt auch noch das Finale um den Cage-Soccer-Cup gegen das beste Team der Kinder, die vorher noch ein Turnier ausgespielt hatten. Im Anschluss räumten dann alle zusammen noch den Sportplatz auf und verpackten die Pools, das Trampolin und die Cage-Soccer wieder, denn eines ist klar: nächstes Jahr in der ersten Sommerferienwoche heißt es wieder Ferien am Ort beim TuS 1899 Immendor.

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Kommentare
Antje Schulz:
Wie wäre es, wenn die AfD Rheinland-Pfalz Herrn Bleck mal zu einem Kurs in Organisation, sowie Anstand und Benehmen schickt?
Stefan Knoll :
Angesichts der Tatsache, daß der AfD-Bundestagsabgeordnete Andreas Bleck seine Teilnahme an der Schulveranstaltung noch nicht einmal abgesagt hat, stellen sich folgende Fragen: 1. Hat der AfD-Bundestagsabgeordnete Andreas Bleck ein Organisationsproblem? 2. Hat es der AfD-Abgeordnete Bleck nicht nötig eine Veranstaltung in einer Schule zu besuchen? 3. Hat der AfD-Abgeordnete Bleck keine Lust auf eine Schulveranstaltung wie "70 Jahre Grundgesetz"?
Patrick Baum:
Die AfD Rheinland-Pfalz blamiert sich nahezu täglich aufs Neue. Daß der AfD-Bundestagsabgeordnete Andreas Bleck aus Altenkirchen die Veranstaltung in der Schule noch nicht einmal abgesagt hat, ist ein No-Go. Und dieser Herr Bleck wollte einmal Lehrer werden. Nach fast 20 Semestern Lehramtsstudium hat Herr Bleck die Universität ohne Abschluß verlassen. Zudem hätte Blecks Mitarbeiter Jan Strohe aus Nordhofen bei Selters die Veranstaltung absagen können. Strohe ist Kreisvorsitzender der AfD Westerwald und hat enge Kontakte zum extrem rechten Justin Cedric Salka aus Hachenburg.
Uwe Klasen:
Wenn Physik auf Wunschdenken trifft, gewinnt die Realität. So haben die Stromnetzbetreiber aus Deutschland, Österreich, Tschechien und der Schweiz bekannt gegeben, dass sie ab 2021 den Ladestrom an privaten Ladestationen beschränken (möchten), damit es zu Spitzenzeiten nicht zur Überlastung der Verteilernetze kommt.
Uwe Klasen:
Dazu Peter Adel:"Apologeten der Energiewende wollen noch viel mehr Windräder. Doch je dichter die übers Land verteilt sind, desto mehr bremsen sie sich selbst aus. Der Wind wird regelrecht verbraucht. Das hat auch Folgen fürs Klima, weil bei weniger Wind die Niederschläge abnehmen. Erzeugt die Windkraft womöglich die Dürren, die sie eigentlich verhindern soll? Trotz der weitreichenden Folgen hat das offenbar niemand richtig erforscht."
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