Jugend Kart Slalom Team des MSC Adenau mit tollen Erfolgen
Florian Rauhe gewinnt seinen ersten Meisterschaftslauf
Adenau. Der sechste und siebte von neun Vorläufen zur Mittelrheinischen ADAC Jugend Kart Slalom Meisterschaft 2019 standen an. Bei den Veranstaltungen gingen Kinder im Alter von 7 bis 18 Jahren in fünf Altersklassen an den Start. Das Lindner Hotels Nürburgring Jugend Kart Slalom Team des Motor Sport Clubs (MSC) Adenau e.V. im ADAC konnte dabei mit tollen Leistungen gute Platzierungen einfahren. Bei trockenen Witterungsbedingungen mussten die Jungen und Mädchen einmal einen kniffligen und einmal einen sehr schnell zu fahrenden Parcours bewältigen.
Altersklasse K1: Florian Rauhe mit ersten Sieg
Es war eigentlich nur noch die Frage wann Florian Rauhe den ersten Sieg in der Mittelrheinischen ADAC Jugend Kart Slalom Meisterschaft einfahren würde. Florian nahm in 2018 zum ersten Mal an einer Kart Slalom Veranstaltung teil. Knapp ein Jahr später fuhr er permanent in die Top 5 und auf das Siegertreppchen. Beim sechsten Meisterschaftslauf in Kirchen gelang ihm nun der erste Sieg in seiner noch jungen Motorsportlaufbahn. Beim siebten Lauf baute er mit einem weiteren Erfolg und der höchsten Punktezahl die Meisterschaftsführung weiter aus.
Mit Mika Schmitt folgte ihm ein weiteres Motorsporttalent auf den Plätzen drei und vier. Mika holte damit weitere wichtige Punkte für die Meisterschaft. Auch sein jüngerer Bruder Noah Schmitt fuhr mit Platz sieben und Platz neun zwei tolle Ergebnisse ein
Altersklasse K2:
In der Altersklasse K2 ging Jannik Erik Nohles an den Start. Jannik begann erst im März mit dem Kart Slalom Sport und hatte es mit dem Einstieg in die Altersklasse 2 nicht besonders leicht. Aber das ausgiebige Training macht sich nun bemerkbar. Beim sechsten Lauf wurde es der tolle 14. Platz und beim siebten Lauf kam er auf Platz 15.
Altersklasse K3:
In der mit rund 30 Teilnehmern am stärksten besetzten Altersklasse K3 geht es auch leistungsstark zur Sache. Die Abstände in den Ergebnislisten zwischen Platz eins und Platz fünfzehn sind oft nur hauchdünn. Für Milena Müller hätte es beim sechsten Lauf ein gutes Top Ten Ergebnis werden können. Leider blieb eine Pylone nicht stehen und es mussten zwei Sekunden auf die Fahrzeit hinzugerechnet werden. Somit wurde es nur Platz 16. Beim siebten Lauf lief es dann aber wesentlich besser für Milena. Platz 14 von 36 Teilnehmern und dann nur gut eine Sekunde von Platz fünf entfernt.
Ebenfalls ganz toll unterwegs waren beim sechsten Lauf Marek Jagus und Marc Rechenberg. Marek fuhr mit super tollen Rundenzeiten auf den sechsten Platz und Marc konnte fehlerfrei den 15. Platz einfahren. Beim siebten Lauf lief es für beide leider nicht so gut.
Altersklasse K4:
Beim sechsten Meisterschaftslauf lieferten die MSC Adenau Piloten unglaubliche Wertungsrunden ab. Nach dem ersten Wertungslauf lagen Vivien Mattschall, Maurizio Weishäupl, Maximillian Müller und Noah Servos hauchdünn getrennt in den Top Ten. Der zweite Wertungslauf musste über die Platzierung entscheiden. Nun waren starke Nerven gefragt. Maurizio war einen Tick schneller als Vivien und belegte somit vor ihr den hervorragenden vierten Platz. Es fehlte ihm nur ein Hauch um auf das Treppchen zu kommen. Bei Maximillian blieb eine Pylone nicht stehen und somit war es statt einem Top Fünf Ergebnis nur Platz 11. Für Noah lief es leider noch ein bisschen schlechter und er wurde in der Ergebnisliste nach hinten durchgereicht. Jannis Hermann, erst seit März 2019 im Kart Slalom Sport unterwegs, fuhr zwei tolle Wertungsrunden. Leider blieb im ersten Wertungslauf eine Pylone nicht stehen und somit wurde es für ihn in diesem sehr eng beieinanderliegenden Feld nur Platz 17. Beim siebten Meisterschaftslauf überzeugte erneut Maximillian Müller mit fehlerfreien Leistungen auf Platz 10. Auch Vivien Mattschall und Noah Servos belegten bei 30 Teilnehmern einen guten 13. und 14. Platz.
Altersklasse K5:
Lea Schöne in der ältesten Klasse K5 verpasste beim sechsten Lauf der Saison mit Platz 12 nur knapp die Top Ten. Beim siebten Lauf hätte es sogar ein Platz auf dem Treppchen werden können. Nur knapp eine Sekunde fehlte am Ende. Sie kam mit zwei fehlerfreien Wertungsrunden auf Platz sieben.
Florian Rauhe im Kart.
Florian Rauhe bei der Siegerehrung.
Mika Schmitt im Kart.
