TuS Treis-Karden - Rennruderer

Fünf Siege, erster Leistungs- vergleich nach der Corona-Pause

Fünf Siege, erster Leistungs-
vergleich nach der Corona-Pause

Die neun Sportler der Rudergesellschaft Treis- Karden stellen sich zum ersten Mal in diesem Jahr nach einer Regatta zu einem Foto. Mit fünf erste Plätzen, sechs zweiten und einem dritten waren sie wieder sehr erfolgreich. Foto: Tus Treis-Karden

07.07.2020 - 13:59

Treis- Karden. Erstmals in diesem Jahr fand eine Ruderregatta in Trier statt, die vom Landestrainer Benedikt Schwarz als Leistungstest- Veranstaltung des Landesruderverbands Südwest durchgeführt wurde. Die Rudergesellschaft Treis- Karden, die mit neun Sportlern vertreten war, konnte in Vor- und Endläufen zusammen fünf erste Plätze errudern, sowie sechs zweite und einen dritten.

Zu einem Vor- und einem Endlaufsieg kamen Julian Harwardt und Simon Haible im Zweier ohne Steuermann U19. Dicht gefolgt von der Konkurrenz aus Trier erruderten sie die schnellste Zeit der Veranstaltung.

Ebenfalls zu zwei Siegen im Einer U19 kam Felix Diederich, der allerdings von der Konkurrenz nicht gefordert wurde. Routinier Tim Bier kam im Vorlauf auf den zweiten Rang hinter seinem ehemaligen Zweierpartner Johannes Thein aus Trier und konnte im Endlauf in dessen Abwesenheit den Sieg im Einer U23 erringen. Zwei Plätze gehen auf das Konto der kämpferisch eingestellten Lea Bauer im Einer U17 und ebenfalls zwei zweite Plätze für Maren Maur im Einer U19.

Christian Ilgen verlor nur knapp den Vorlauf im Einer U17, wobei er in der höheren Altersklasse startete und konnte aber diese schöne Leistung im Endlauf mit dem fünften Platz nicht wiederholen. Felix Bischof (U17) ruderte in einem ungewohnten Boot und kam damit jeweils auf vierten Platz, während Inja Gerhards (U17) im Vorlauf fünfte und im zweiten Endlauf dritte wurde.

Vor Ort wurden die RG-Sportler von Michael Hippert und dem Vorsitzenden Klaus Bischof betreut, unterstützt von Katharina Nitzsche, Julia Bischof und Bootstransportfahrer Steffen Theisen.

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juergen mueller:
Warum immer so kompliziert - 30 Grad Differenz - wen interessiert`s. Steingärten sind optisch monoton und ökologisch = 0. Die NACHTEILE - Teuer in Anschaffung und Pflege, Insekten,Vögel u.andere Gartentiere finden weder Nahrung noch Lebensraum, Schnell unansehnlich durch Algen und Pflanzenaufwuchs, Regelmäßiges Reinigen nötig - Einsatz von Laubbläsern, Hochdruckreiniger kostet Energie und schädigt Kleinlebewesen, Einsatz von Pestiziden tötet Lebewesen, Schotter heizt sich im Sommer auf, Feinstaub wird nicht gefiltert, Staubbelastung steigt, Lärm wird verstärkt, Boden wird verdichtet u.zerstört, später aufwendige Renaturierung nötig, Wasser kann gar nicht oder nur schwer versickern. Das muss reichen, um dagegen zu sein, oder?
juergen mueller:
Was für Träumereien - ein Neubau, etwas was der ein oder andere in diesem Leben eh nicht mehr erleben wird, Hauptsache,darüber geredet - wie lange schon?. Und die Frage ist - WOFÜR? Vor Jahrzehnten ABENDSPORTFEST ... ade FUSSBALL ... ade Also - WOFÜR eine neue Tribüne, Herr NAUMANN?
juergen mueller:
Seit wann setzen vor allem CDU und SPD auf Transparenz?Dieses Wort gibt es nicht in deren Wortschatz.Die leben ihre undurchsichtige Politik nach wie vor nach dem Motto aus:"Bürger*innen dürfen zwar alles essen, aber nicht alles wissen".Politik lässt sich nicht in die Karten schauen.Da wird vertuscht,getäuscht,gelogen und verarscht und das auf einem sprachlichen und gestikreichen absolut unterem Niveau - man schaue sich auf FACEBOOK den Senf der SPD-Fraktion einmal näher an.Ein Herr Biebricher/CDU zerreißt sich das Maul immer nur dann,wenn das Kind schon in den Brunnen gefallen ist - inhaltlos,verständnislos,absolut desorientiert,uninformiert,selbstgefällig,von seiner eigenen unwichtigen Wichtigkeit überzeugt,das Bild eines Möchtegern-Politikers,der seine Abwahl als Landtagsabgeordneter immer noch nicht verkraftet hat,weil ihm vom Wähler aufgezeigt wurde,dass es dafür dann doch nicht reicht - die SPD mit eingeschlossen. BÜRGERBETEILIGUNG - BÜRGERNÄHE = eine verlogene POLITIK.
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