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FVR und IKK Südwest schließen Kooperationsvertrag

„Fußball macht Schule“

„Fußball macht Schule“

Sie machen sich gemeinsam für den Vereinsfußball und das Thema Bewegung an Schulen stark: Walter Desch, Präsident des Fußballverbandes Rheinland (2.v.re.), Prof. Dr. Jörg Loth, Vorstand der IKK Südwest (2.v.li.), IKK-Regionaldirektor Martin Müller (li.), FVR-Vizepräsident Alois Stroh (re.) und Heike Koulen, Leiterin der Schillerschule in Lahnstein, nach der Vertragsunterzeichnung zur Förderung des Projekts „Fußball macht Schule“. Foto: privat

06.03.2018 - 10:57

Koblenz. Als Krankenkasse aus der Region für die Region ist es der IKK Südwest eine Herzensangelegenheit, Projekte der lebensweltbezogenen Prävention und Gesundheitsförderung zu unterstützen. Beim seit Beginn vor fast sechs Jahren sehr erfolgreichen und nach wie vor bundesweit einzigartigen Projekt „Fußball macht Schule“ des Fußballverbands Rheinland (FVR), bei dem Schülern und Schülerinnen die Teilnahme an Fußball-AGs nach dem Sportunterricht ermöglicht wird, fiel die Entscheidung zur Unterstützung leicht. Denn eins ist klar: Das gemeinsame Kicken bringt Spaß und fördert neben der Gesundheit auch noch den Teamgeist.

„Fußball ist ein Sport, der die Massen bewegt“, weiß IKK-Vorstand Prof. Dr. Jörg Loth. „Die Attraktivität dieser Sportart wollen wir aktiv nutzen, um junge Menschen an das Thema Bewegung heranzuführen. “

Martin Müller, Regionaldirektor der IKK Südwest, ergänzt: „Wir sind uns sicher, dass das Projekt ‚Fußball macht Schule‘ genau den richtigen Ansatz verfolgt, und freuen uns auf die Zusammenarbeit mit dem Fußballverband Rheinland, mit dem wir bereits in der Vergangenheit erfolgreich in Sachen Prävention aktiv waren.“

FVR-Präsident Walter Desch sagt: „„Fußball macht Schule“ ist ein Projekt, das mich von Beginn an Jahr für Jahr begeistert. Wir bringen die Kinder und Jugendlichen in regelmäßigen Kontakt mit Fußball, und sie profitieren davon in mehrfacher Hinsicht. Die Fußball-AGs machen allen Beteiligten viel Spaß – und sie tragen zu Persönlichkeitsbildung bei. Mit der Unterstützung des Projektpartners IKK Südwest, dem ich an dieser Stelle herzlich danken möchte, wird es uns sicherlich gelingen, jungen Menschen die Faszination für den Vereinsfußball weiterhin näherzubringen. Zudem darf man nicht vergessen: Die Ganztagsschulen stellen für die Entwicklung von Sportvereinen und -verbänden eine große Herausforderung dar. Mit dem bundesweit einzigartigen Projekt „Fußball macht Schule“ nimmt der Fußballverband Rheinland diese Aufgabe bereits seit einigen Jahren als zentrales Thema auf.“

Bei dem Projekt können die Schüler an qualifizierten Fußball-AGs teilnehmen. Lizenzierte Fußballtrainer kommen an die Schulen und machen die Kinder und Jugendlichen mit dem runden Leder vertraut.

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J. Holstein:
Es steht zu hoffen, dass die Planer bei einer zukunftsfähigen Lösung für die Innenstadt nicht ausschließlich für das Verkehrsmittel Auto planen. Während man in vielen Städten ja bereits verzweifelt überlegt wie man Belastung in den Innenstädten verringern kann, sollte man in Sinzig aus den Fehlern der Vergangenheit lernen und bei der Planung den Fokus auf die emissionsfreien Verkehrsmittel Fahrrad und Füße richten. Eine Anbindung an den Bahnhof oder die Ahr muss in Sinzig nun definitiv nicht auf Autoverkehr ausgerichtet sein - zum Glück sind es ja jeweils nur wenige hundert Meter! Mit einem vernünftigen, funktionierenden Leihradkonzept, echten Radwegen und einer autofreien Anbindung an Wanderstrecken könnte Sinzig seine Attraktivität als touristisches Ziel zukunftsfähig ausbauen.
Michael Daum:
CDU fordert...so so. Wer fordert, sollte eigentlich auch bezahlen. Das hat man hier auch mit überreichlich viel Steuergeld der Bürger (nicht der CDU) getan. Erst das Objekt überteuert kaufen, dann für viel Geld abreißen und sich dann zum Fototermin aufbauen. So einfach geht Poltik. Aber wenn man einen Goldesel namens Bürger hat, dann ist das ja alles kein Problem. Dann noch ein Brunnen auf der Verkehrsinsel? Möchte mal wissen, wie der bei diesem Verkehr nach 2-3 Jahren aussieht. Wahrscheinlich genau so wie die vor Jahren "begrünten" Überquerungshilfen, von denen heute nur noch der Schotter übrig ist. Aber schöner Schein ist ja ohnehin das, was die Stadt am besten kann.
Uwe Klasen :
Klimawandel, Starkregen: Eine Koinzidenz ist noch keine Korrelation und bedeutet erst recht noch keine Kausalität
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