Jahreshauptversammlung der Coblenzer Turngesellschaft

Ganz im Zeichen von verdienten und erfolgreichen Sportlerinnen und Sportlern

Ganz im Zeichen von verdienten und
erfolgreichen Sportlerinnen und Sportlern

Die zu ehrenden Sportler/innen mit den Vorstandsmitgliedern. Foto: Jan von Uxkull-Gyllenband

30.11.2022 - 14:28

Koblenz. Die diesjährige Mitgliederversammlung stand ganz im Zeichen von verdienten und erfolgreichen Sportlerinnen und Sportlern der CTG. Ganz besonders erfolgreich waren in der olympischen Sportart die Fechter/in mit dem neuen hauptamtlichen Trainer Vladimir Koscov. Sie erreichten bei den Welt-, Europa und deutschen Meisterschaften mehrere 1. bis 3. Plätze in den Waffen Florett und Säbel.

Nicht unerwähnt sollte der 5. Platz bei den deutschen Meisterschaften im Kunstturnen weiblich von Julia Stein sein. Genauso erfolgreich waren die Cheerleadingteams bei den Weltmeisterschaften und deutschen Meisterschaften – leider noch eine nichtolympische Sportart.

Für 50-jährige Mitgliedschaft wurde ebenfalls ein Mitglied ausgezeichnet.

Der Jahresbericht, die Jahresrechnung sowie die Genehmigung des Haushaltsplanes wurden von der Mitgliederversammlung einstimmig genehmigt. Die Entlastung des Vorstandes und des Kassenwartes erfolgte ebenfalls einstimmig. Anträge zur Tagesordnung gab es keine. Insgesamt war es eine sehr gut besuchte und harmonische Mitgliederversammlung für die CTG und die Vorsitzende Monika Sauer bedankte sich bei allen Anwesenden.

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Kommentare
germät:
"Armes Deutschland" wäre zu einfach und zu billig als Überschrift für solche Taten. Einfach nicht mehr nachvollziehbar. Früher wurden noch die Opferstöcke aufgebrochen, heute ist da aber nichts mehr zu holen!...
juergen mueller:
Das trifft voll u. ganz zu "germät". Würde ich mir sehr gerne anschauen. Jedoch, da wir aus Alters- u. Krankheitsgründen kein Auto mehr haben wird dies nicht möglich sein. Für jeden Kunstinteressierten wird es eine Freude u. Bereicherung sein. ...
germät:
"Künstler mit langem Atem"!...
juergen mueller:
Kunst u. Kultur ist ein wichtiges Gut - sagt der OB, Herr Langner. Damit hat er recht. Aber Sagen kann man viel. Und das machen Politiker nun einmal ... viel. Der Garten HERLET ist ein KULTURGUT, was die Stadt jedoch einen Sch ... zu interessieren scheint. Man setzt seinen Fokus weiterhin auf profitorientiertes,...
juergen mueller:
Der Garten HERLET - ein KULTURGUT, was bewahrt werden u. nicht touristisch orientiertem Profitdenken geopfert werden sollte. Ich will jetzt nicht den Finger in die Wunde legen. Aber Kultur zu fördern, zu erhalten, ist doch das vermeintliche (ich könnte auch sagen, angebliche) Bemühen der Stadt, in...
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