Frikadelli Racing Team
Gelungene Generalprobe für das 24h-Rennen
Barweiler. Das Frikadelli Racing Team hat den letzten Härtetest vor dem 24h-Rennen erfolgreich absolviert. Beim fünften Lauf zur Nürburgring Langstrecken-Serie leisteten Kévin Estre, Michael Christensen, Jeroen Bleekemolen und Maxime Martin mit dem #31 Porsche 911 GT3 R letzte Feinarbeiten für das große Saisonhighlight und fuhren in die Top-10 des Gesamtklassements. Klaus Abbelen, Lance David Arnold und Alex Müller feierten mit dem Schwesterfahrzeug ihren zweiten Saisonsieg in der Pro-Am Kategorie.
„Insgesamt können wir mit dem Wochenende sehr zufrieden sein. Unsere Fahrzeuge sind ohne einen Kratzer über die 6h-Distanz gekommen und haben problemlos diesen letzten Härtetest absolviert. Zudem haben wir mit unserem #30 Porsche 911 GT3 R die Pro-Am Wertung gewonnen. Wir gehen nun sehr gut vorbereitet in das 24h-Rennen hinein, hoffen bis dahin allerdings noch auf eine bessere BOP-Einstufung. In den schnellen Ecken verlieren wir aktuell noch zu viel Speed auf die Konkurrenz“, resümiert Teamchef Klaus Abbelen.
Mit dem #31 Porsche 911 GT3 R konnten Kévin Estre, Michael Christensen, Maxime Martin und Jeroen Bleekemolen nach einem schwierigen Qualifying eine überzeugende Aufholjagd starten. Dank einer guten Strategie konnte sich das Fahrerquartett, welches erstmalig in dieser Kombination zusammen auf der Nürburgring Nordschleife unterwegs war, Runde um Runde weiter nach vorne kämpfen. Am Ende überquerte der Neunelfer auf dem zehnten Gesamtrang die Ziellinie.
Alex Müller, Lance David Arnold und Klaus Abbelen leisteten sich mit dem #30 Porsche 911 GT3 R ebenfalls keine Fehler. Vom zweiten Startplatz in der „Pro-Am Kategorie“ ins Rennen gegangen konnte sich das eingespielte Fahrertrio im zweiten Renndrittel die Führung erkämpfen und diese bis ins Ziel erfolgreich verteidigen. Für Müller, Arnold und Abbelen war es der zweite Saisonsieg.
Abseits der SP9-Klasse setzte das Frikadelli Racing Team nach einem Rennen Pause auch wieder den #962 Porsche Cayman GT4 ein. Hendrik von Danwitz und „Jules“ knüpften dabei an ihre Leistung aus den ersten drei NLS-Läufen an und konnten trotz einer Zeitstrafe mit dem vierten Platz in der hartumkämpften Klasse Cup3 ein erneut gutes Ergebnis erzielen.
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