Lokalsport | 21.09.2020

RCN2020: Mayener Jan Reiff fährt mit seinem Team die erste Saison am Nürburgring

Getriebeschaden erweist sich als Segen fürs Team

Wir sprachen mit dem Teamchef und ziehen eine Halbzeitbilanz

Fahrer und Teamchef Jan Reiff ist mit der bisherigen Saison sehr zufrieden.Fotos: Roland Schäfges / www.myfoto24.eu

Mayen. Anfang September fand auf dem Nürburgring bereits der vierte von sieben Läufen zur diesjährigen Breitensportrennserie „Rundstrecken Challenge Nürburgring“ (RCN), auf der legendären Nordschleife des Eifelkurses statt. Einer populären und vielseitigen Rennserie, die ursprünglich in diesem Jahr neben seinen Rennen auf verschiedenen Konfigurationen der Nordschleife, auch einen Lauf auf dem Circuit im belgischen Spa-Franchochamps hätte austragen sollen.

Das Besondere an dieser volksnahen Serie ist, dass fast ein jedermann mit Rennfahrerlizenz mit preisgünstigen wie seriennahen Tourenwagen an dieser Serie teilnehmen kann. So auch der in Wittlich lebende, für den Automobilclub Mayen fahrende RCN-Pilot Jan Reiff. Dieser gründete im Frühling 2018 mit großen Ambitionen sein eigenes Rennteam und versucht seit dieser Saison als Fahrer und Teamchef für sein Team „myviezzz JR Motorsport“ auf einem Honda Civic Type-R gute Ergebnisse zu erzielen.

Nach der Corona bedingten Zwangspause des Motorsports im Frühjahr und Frühsommer, sind mittlerweile auch schon die ersten vier Rennen des Jahres, der nunmehr nur in der Eifel fahrenden Amateurserie absolviert. Diese fanden bislang alle weitgehend unter sommerlichen und schönen Wetterbedingungen statt, was für die Amateursportler und Herrenfahrer sicherlich ein positiver Aspekt ist. Führt schlechtes Wetter nicht oft auch zu größeren Blechschäden oder Unfällen.

Wichtig, für das junge Team des 27-jährigen Rennsportlers aus der Eifel. So sind derzeit solide Ergebnisse und unfallfreie Rennen, um weiterhin eine hohe Lernkurve zu gehen, für die Entwicklung des Teams elementar. Gerade auch, da mit dem 1972 geborenen Alexander Weber, ein noch recht unerfahrener Rennfahrer seit dem zweiten Rennen der Saison sich das Auto mit Jan Reiff teilt. Der aus Hambühren, ganz in der Nähe des niedersächsischen Celle kommende Lehrer, ist als sogenannter „Pay-Driver“ eine wichtige Geldquelle für das Schwarz-goldene Team mit dem markanten Apfelwein-Mixgetränk Sponsoring. Ziel des 48-Jährigen ist es, sich über diesen Weg für die Nordschleifen-Permit zu qualifizieren.

Aller Anfang ist schwer!

Bevor es jedoch auf die schönste Rennstrecke der Welt in diesem Jahr gehen konnte, gab es für Reiff, auch wegen Corona, eine sehr durchdachte Vorbereitung bei Jimmy C. Stone und Christian Buchberger im Simulator von „Ultimate Racing Mayen“. Dank dem dortigen professionellen Premium High-Tech-Fahrsimulator „ActoRacer“ konnte er sich auch trotz der Covid-19 Pandemie konsequent vorbereiten. Was ihn, nach guten Ergebnissen in der RCN eigenen Simulationsmeisterschaft im Frühling, zusätzlich zu einem „realen“ Motorsport-Abenteuer einen Platz im Kader des AC Mayen für den virtuellen „ADAC Digital Cup“ eingebracht hat.

Als es dann endlich im Juni auf die echte Strecke gehen konnte, erreichte er, noch als Einzelstarter beim ersten RCN-Lauf, ausgetragen ausschließlich auf der Nordschleife, einen beachtlichen 30. Platz unter 58 Startern sowie einen siebten Platz in seiner Kategorie H3. Zum Rennen sagte der Eifelaner damals: „Das Rennen ist super verlaufen! Es gab keine Fehler und wir haben auch keine Probleme gehabt. Das Auto ist gut gelaufen. Weil es unser Renndebüt war, entschieden wir uns, die erste Rennhälfte zum weiteren Kennenlernen für das Auto zu nutzen. Die zweite Hälfte des Rennens konnte ich erfolgreich dazu nutzen, die Position zu festigen.“ Das zweite Rennen fand am 18. Juli, dem eigentlichen Datum des ADAC Truck Grand Prix, auf der Kombination aus legendärer Nordschleife und modernem Grand Prix-Kurzvariante statt. Wie angesprochen, setzte das Team dort erstmalig einen zweiten Piloten auf dem Wagen ein. Und auch wenn der „rasende Pädagoge“, der zuvor noch nie den Nürburgring mit einem Rennwagen befahren hatte, bei weiten nicht an die Zeiten des Nummer Eins-Piloten herankam, konnte auch bei diesem Rennen Jan Reiff sehr zufrieden sein, wie er gegenüber BLICK aktuell verkündete: „Auch heute bin ich wieder mit der zusammengefassten Teamleistung sehr zufrieden. Selbst mein neuer Teamkollege, der vor diesem Rennen ja keine Nordschleifen-Erfahrung hatte, hat sich stetig im Rennverlauf verbessert. Natürlich muss er noch viel lernen. Dafür machen wir es ja. Aber die Arbeit zwischen uns war sehr gut und ich freue mich schon heute aufs nächste Rennen mit Alexander.“

Fakt ist: Reiff lag vor dem Boxenstopp zur Fahrzeugübergabe im Bereich der Podestplätze. Doch durch den noch unerfahrenen, aber talentierten zweiten Mann auf dem Wagen, fiel das Team in seiner Klasse, der Kategorie H3, bis Rennende noch auf einen sechsten Platz zurück. Dies wiederum stellte jedoch trotzdem das bislang beste Teamergebnis da. War man ja 14 Tagen vorher „nur“ als siebter der Kategorie ins Ziel gekommen ist! In der Gesamtwertung lag Jan Reiff nach zwei Läufen mit einem Punkte- Quotient von 7,39 auf einem guten Platz 101 von 259 gemeldeten Teilnehmern.

Getriebeschaden in Rennen Drei

Der nächste Lauf zur RCN, der dritte des Jahres, fand als Rhein-Ruhr-Pokal am 15. August ausschließlich auf der Nordschleife statt. Alexander Weber und Jan Reiff gingen gestärkt und motiviert in dieses Rennen. Den Start fuhr Weber, welcher sich stetig in der Car-Performance und den Rundenzeiten verbessert hat. Für ihn liefen seine ersten sechs Runden ohne größere Probleme oder Vorkommnisse. Auch wenn ein leichter Nieselregen zwar die Scheiben, aber nicht die Strecke nennenswert benässt hat. Nach dem Fahrerwechsel wurde der Regen was stärker und die Strecke wurde nasser. Trotzdem kam Reiff, obwohl auf Slicks unterwegs, schnell auf Tempo. In der achten von 13 Rennrunden, der soggenanten „Bestätigungsrunde“, verabschiedete sich nach kurzer Vorankündigung der dritte Gang. Rund 10 Minuten später musste dann auch der fünfte Gang dran glauben. Ab jetzt ging es nur noch darum den Wagen, welcher jetzt nur noch über 4 Gänge verfügte ins Ziel zu bringen. Zwar wurden die Zeiten deutlich langsamer, trotzdem konnte das bislang beste Saisonergebnis erzielt werden. Platz 4 in der Klasse mit 14 Gegnern und der 33. Gesamtplatz unter 72 Teilnehmern.

Die Ernüchterung folgte mit Blick aufs Getriebe trotzdem und konnte vordergründig auch nicht mit einem Pokal der Organisation getröstet werden. Das junge Team und die bereits existierende Fan-Community setzte alles in Bewegung, um das Problem schnell in den Griff zu bekommen.

Schnelleres Auto, große Ziele

Letztlich erwies sich die junge Popularität des Teams für die Verantwortlichen als Segen. Eine Solinger Automotiv-Firma sah den Hilferuf des Teams aus der Eifel und handelte sofort. Keine 24 Stunden nach dem Fiasko hatte Teamchef Jan Reiff ein Angebot von Unternehmer Marsel Lenartic erhalten, was er nicht ablehnen konnte. Ein nigelnagelneues Renngetriebe nebst weiteren Komponenten, welches nicht nur den Schaden behob, sondern die Leistung deutlich verbessern sollte und eine technische Partnerschaft waren die Folge.

Natürlich haben es sich die neuen Partner dann auch nicht mehr nehmen lassen, dem Team direkt beim vierten Lauf Anfang September einen Besuch abzustatten, um den runderneuerte Renn-Honda in Action zu erleben. Marsel Lenartic und ein Geschäftspartner konnten so direkt sehen, dass der Wagen deutlich schneller und dynamischer wurde, was auch Jan Reiff bestätigte nach dem Rennen: „Alles lief nach Plan! Es gab keine Probleme mehr mit dem Auto. Leider gab es in meinem Turn einen schweren Unfall eines Mini-Fahrers im Streckenabschnitt Metzgesfeld. Dies löste eine längere Code 60 Phase aus und eine Verbesserung war nicht mehr möglich. Jedoch sind meine Gedanken beim Kollegen, welcher leider nach dem Unfall in ein Krankenhaus geflogen werden musste.“ Auch die zweite Chance auf eine Zeiten Verbesserung wurde Opfer einer Code 60 Phase. „Ausgerechnet als ich auf unserer bislang schnellsten Runde war, gab es auf dem schnellsten Stück der Rennstrecke, beim Kesselchen, abermals eine Code 60 Situation. Abermals musste ich vom Gas und die Zeit war dahin.“ Durch die beiden Unfälle bleiben als bisherige Rekordrunde die 9:04.000 min. aus dem dritten Rennen vorerst stehen.

Auch wenn es in diesem Rennen mit dem Klassen Platz 7 wieder nach hinten ging, ist Jan Reiff sehr zufrieden auch mit diesem Wochenende gewesen. „Das Auto lief wirklich perfekt! Wir waren rund eine Minute schneller pro Runde!“ sagte er und fügte hinzu, dass man im ersten Rennen nach dem Umbau erstmal den Wagen schonen und jetzt im nächsten Rennen das neue Potenzial richtig ausschöpfen möchte!

Aktuell liegt das Team in den diversen Meisterschaften auf guten Platzierungen. Blickt man auf die Gesamtmeisterschaft, so findet man die „Black-Apple“ auf Platz 69 in einer Liste mit rund 220 Fahrzeugen, welche in diesem Jahr angetreten sind. In der Preisgeld-Tabelle der Rennserie liegt man sogar auf einem guten 44. Platz. In der Preisgeldliste des ADAC belegt man sogar einen dritten Gesamtplatz von 18 eingeschriebenen Piloten. Dort fehlen nur 0,5 Pkt. auf den Silberplatz. Und auch im Gruppe H Cup mit 14 Gegnern liegt man in der ersten Saison auf einem guten vierten Platz mit nur drei Punkten Rückstand auf Platz zwei!

Das nächste Rennen findet als normale 15 Runden Veranstaltung in einer einzigen Gruppe im Rahmen des 24h Rennen bereits diesen Donnerstag ab 8h rein auf der Nordschleife und nicht auf der 24h-Konfiguration statt. Vielleicht sogar bald mit neuen bzw. weiteren Teamkollegen. Die Leistungen des Teams locken bereits Fahrer aus der VLN an, welche sich sehr interessiert zeigen, ebenfalls eine Rennteilnahme mit dem jungen Team zu wagen.

Die mittelfristigen Ziele sind, trotz der schwierigen Lernphase, ebenfalls bereits festgelegt. Fährt man 2020 noch im Rahmen der legendären 24h auf dem Nürburgring, will man bis 2022 ebenfalls so aufgestellt sein, am teilnehmerstärksten „Rund-um-die-Uhr“-Langstreckenrennen der Welt teilzunehmen.

Jan Reiff zieht gegenüber unserer Zeitung seine Halbzeit-Bilanz: „Ich bin mega stolz auf das gesamte Team! Die Mechaniker, die ganzen helfenden Hände, vor allem aber auf meine Lebenspartnerin Steffi, die mir in den letzten Monaten sehr den Rücken gestärkt hat! Sie kümmert sich um so viele Themen, hilft wo Sie nur kann! Aber auch sonst hat bislang alles Super funktioniert! Innerhalb des Teams gibt es ein gewachsenes Vertrauen! Jeder Rückschlag hat uns nur stärker gemacht! Wir sind auch sehr glücklich, über die gute technische Zusammenarbeit mit unseren neuen Partnern „EiFelkind Racing“ und MT-Autoservice, welche uns helfen die Leistungen zu zeigen, welche wir mittlerweile zeigen können. Vergessen möchte ich auch nicht unsere neuen Fans, die uns einen gewaltigen Einstieg in die Szene ermöglicht haben. Es hängen sogar schon die ersten Plakate an der Strecke! Daher freue ich mich wirklich auf die nächsten Rennen, wie zum Beispiel dem drei Stunden Rennen im Oktober. Mit uns wird zu rechnen sein.“

Roland Schäfges

www.myfoto24.eu

Nach einem Getriebeschaden erreichte das Team viel Support und fand Hilfe.

Nach einem Getriebeschaden erreichte das Team viel Support und fand Hilfe.

Fahrer und Teamchef Jan Reiff ist mit der bisherigen Saison sehr zufrieden. Fotos: Roland Schäfges / www.myfoto24.eu

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