1. FC Rheinbach: Mädchenfußball
„Gewalt darf nicht das letzte Wort haben“
Erlös des Benefizturniers an Hannah-Stiftung übergeben
Rheinbach. Im Jahre 2008 wurde die Hannah-Stiftung, ein halbes Jahr nach dem Mord an der 14 jährigen Hannah Wiedeck von ihrem Vater gegründet. Eine wichtige Botschaft der Stiftungsarbeit lautet: „Gewalt darf nicht das letzte Wort haben“. Da selbst optimale Präventionsarbeit unmöglich jede Gewalttat verhindern kann, will die Hannah Stiftung dazu beitragen, dass den Opfern größtmögliche Unterstützung und Hilfe zuteil wird. Um dies zu ermöglichen, fördert und finanziert die Stiftung hierzu geeignete Maßnahmen. Dies zum Beispiel auch in Kindergärten und Schulen (zum Beispiel Elternabende, Kurse für Kinder zur Selbstbehauptung und zum Umgang mit Gewalt). Weitere Informationen zu den Hintergründen, Zielen oder aktuellen Projekten der Stiftung sind im Internet unter www.hannah-stiftung.de zu erlangen.
Das vom 1. FC Rheinbach in diesem Jahr erstmals ausgerichtete Benefizturnier für U15-Mädchenmannschaften soll zum einen die Wahrnehmung der Stiftung in der Öffentlichkeit erhöhen und zum anderen natürlich auch die Umsetzung von aktuellen Projekten finanziell unterstützen.
So trafen sich wenige Tage nach dem Turnier der Gründer der Stiftung, Volker Wiedeck, und der Veranstalter des Turniers in Königswinter-Oberdollendorf. Dort konnten der Stiftung, der Erlös von 479 Euro und 20 Cent, übergeben werden.
