Lokalsport | 02.09.2016

SC Wassenach

Glücklicher Punktgewinn im ersten Heimspiel

SC Wassenach spielt 2:2 gegen die SG Nettetal Rüber

Wassenach. Nach zwei gespielten Partien in der noch jungen Saison ist die Mannschaft des SC Wassenach noch nicht in der neuen Spielklasse angekommen und liegt mit zwei Unentschieden hinter den Erwartungen zurück. Zum Spiel gegen die neu gegründete SG Nettetal Rüber gibt es nicht viel zu schreiben. Nach der Führung durch Alexander Schmidgen in der 13. Minute gab es noch Hoffnung den ersten Saisonsieg einfahren zu können. Allerdings stellte die Mannschaft aus unerklärlichen Gründen das Fußballspielen ein. Gegen einen stärkeren Gegner wäre es sicher nicht gelungen die knappe Führung in die Halbzeitpause zu retten. Die zweite Halbzeit gehörte voll und ganz den Gästen und folgerichtig drehten sie auch das Spiel und gingen verdient mit 1:2 in Führung. Einzig und allein war es dem Wassenacher Torwart Andre Wilms, der den urlaubsbedingt fehlenden Sebastian Zerbe vertrat, zu verdanken, dass die Gästeführung nicht höher ausfiel. Über Torchancen des SC Wassenach gibt es nichts zu berichten, es gab definitiv keine. In der 85. Spielminute fiel dann doch noch der Ausgleich für den SC Wassenach. Thomas Kunik erzielte mit einem Freistoß aus rund 20 Metern das 2:2, was auch gleichzeitig das Endergebnis war. Ein glückliches Unentschieden rettet dem SC Wassenach nach einem schwachen Spiel am Ende noch einen Punkt. Aufgrund des Spielverlaufs, vor allem in der zweiten Halbzeit, hätten die Gäste den Sieg verdient. In den nächsten beiden Spielen gegen die Spitzenteams SG Baar und Andernach wird es sehr viel schwerer werden zu punkten.

Vorschau:

Das nächste Spiel findet auswärts statt. Am Samstag, 3. September trifft man auf dem Rasenplatz in Herresbach auf den Tabellenführer SG Baar. Anstoß der Partie ist um 16 Uhr.

Gegen SG Nettetal Rüber spielten: Andre Wilms, Joshua Truschies, Marco Schwarz, Florian Wolff, Andreas Rossel, Christoph Robe ( 78. Michael Meurer ), Christopher Walter, Patrick Sesterhenn, Thomas Kunik, Alexander Schmidgen, Sebastian Dhillon.

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