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Grafschafter SG – Erste Herrenmannschaft

Grafschafter SG gewinnt mit 3:1 gegen die SG Ahrtal/Dümpelfeld

Grafschafter SG I – SG Ahrtal/Dümpelfeld – 3:1 (2:0)

Grafschafter SG gewinnt mit 3:1 gegen die SG Ahrtal/Dümpelfeld

Christoph Kläser ebnet mit seinem Führungstreffer den Weg für den Heimsieg über die SG Ahrtal/Dümpelfeld. Copyright: Andreas Thun

03.12.2019 - 15:09

Grafschaft. Das erste Spiel der Rückrunde konnte die Grafschafter SG erfolgreich für sich gestalten. Gegen die SG Ahrtal/Dümpelfeld setzte sich das Team von Trainer Mirco Walser mit 3:1 (2:0) durch. Nach einem zunächst starken Beginn der Löwen setzten auch die Gäste in Person von Martin Klein und Laurin Vitten ein paar Akzente im Strafraum der GSG. Die Grafschafter Führung verpasste Christoph Kläser nach einem schönen Lauf nur knapp (9. Spielminute). In der Folge wurde die Partie durch viele Foulspiele, häufig durch die Gäste, etwas unattraktiver. So dauerte es bis zur 30. Spielminute, ehe Christoph Kläser einen perfekt getretenen Freistoß von Michael Gebhard ins Tor köpfte. Die GSG hatte die Partie nun zunehmend im Griff. Noch vor der Halbzeit erhöhte Ron Nolden per Elfmeter zum 2:0-Halbzeitstand. Vorausgegangen war ein Foulspiel am stark aufspielenden Kläser. Nach Wiederanpfiff fand das Spiel überwiegend im Mittelfeld statt. Den ersten Torschuss der zweiten Halbzeit nutzte Leon Feldmann nach einer perfekten Flanke von Stevan Bradasic zum 3:0. Kurz darauf verpasste Timo Retterath nur knapp das 4:0, bevor auf der anderen Seite Martin Klein aus abseitsverdächtiger Position zum 1:3 verkürzte. Im Anschluss wurden die Gäste aktiver, ohne jedoch zwingende Torchancen herauszuspielen. So hätte doch die GSG durch eine Doppelchance von Pedro Loureiro das Ergebnis in die Höhe treiben können. In der letzten Aktion des Spiels sah Ahrtal-Spieler Marvin Knebel nach einem Foul mit gestrecktem Bein an Retterath die berühmte Ampelkarte.

Fazit: Alles in allem ein gelungener Auftritt der Grafschafter Löwen, wenn es auch wieder eine Schwächephase in diesem Spiel gab, die jedoch souverän überstanden wurde. Für die GSG spielten: Severin Geschier, Daniel Schäfer, Sebastian Hellmich, Leon Feldmann, Jannik Dresen, Ron Nolden (70. Pedro Loureiro), Nima Hossieny, Michael Gebhard, Christoph Kläser (86. Fabian Floter), Stevan Bradasic (81. Alexis Gäb), Timo Retterath.

Pressemitteilung

Grafschafter SG

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Gabriele Friedrich:
[ Zitat ] Abschließend war es für die Mayener Sozialdemokraten eine Selbstverständlichkeit, die Aberkennung der „Ehrenbürgerschaft“ von A. Hitler mit zu beschließen [ Zitat Ende ] Herzlichen Glückwunsch an die SPD und die Stadt Mayen. Nach 75 Jahren! hat man einem Mörder und Volksthyrannen die Ehrenbürgerschaft aberkannt. Und wie lange dauert es, bis die Mayener eine Kritik annehmen und einmal drüber nachdenken? Wie lange braucht es denn, eine Stadt kaputt zu machen, Kopfsteinpflaster wie in Kaisers Zeiten durch die gesamte City zu tackern, das sich jeder Gehbehinderte den Hals bricht und sich mit dem Rollator die restlichen Knochen bricht ? Warum ist Mayen immer noch so rückständig? Mayen bietet immer noch keinen Service, keinerlei Kommunikation und keine Einkaufsmöglichkeit für alte Menschen. Sollen wir raus aus der Stadt- wie im Mittelalter ? Flanieren in Mayen? Geht nicht mehr, und was wollt ihr dann mit einem Hotel? Erstmal die Ruinen abreißen und die Eigentümer in die Pflicht
K. Schmidt:
Mit anderen Worten: Die 5 AfD-Stadtratsmitglieder bilden gegenüber den anderen 43 die absolute Mehrheit. Denn so wie sie abstimmen, darf schließlich kein echter Demokrat abstimmen. ergo: Politisches Kasperletheater, allerdümmster Art. Und wiedermal Stärkung einer Partei, die doch angeblich niemand stark haben will.
Helmut Gelhardt:
Wer sich in die Hände der Rechtsreaktionäre, hier der AfD, begibt, kommt politisch in deren Händen um. Das hätte gegolten für die Papaya-Koalition unter der Führung des CDU-Fraktionsvorsitzenden im Neuwieder Stadtrat, Herrn Martin Hahn, der vor dem 'Abwahlverfahren Mang' bewusst in Kauf genommen hat, Bürgermeister Mang, SPD, mit Hilfe der AfD zu stürzen. Und das gilt gleichermaßen jetzt für Herrn Bürgermeister Mang, der es jedenfalls im Ergebnis hingenommen hat, dass seine Abwahl nur mit der Enthaltung der AfD verhindert wurde. Die Schändlichkeit der maß- und zügellosen Treibjagd gegen Mang durch in erster Linie sich christliche Demokraten nennende Personen im Neuwieder Stadtrat bleibt bestehen! Das sich als Bürgermeister Stützen-lassen durch die rechtsreaktionäre AfD ist für Herrn Mang als Sozialdemokrat absolut undenkbar! Es gibt kein richtiges Leben im falschen. Für Herrn Martin Hahn nicht.Und für Herrn Mang nicht. Am Abwahl-Abend hat die AfD obsiegt. Das ist niemals hinnehmbar!
Achim Kämpflein:
Wow - was für ein Verbrechen! Hat die Polizei nichts bedeutsameres zu berichten, als sich mit einer solchen Pressemeldung lächerlich zu machen?
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