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Fußball-Rheinlandliga – Saison 2016/17

Gute Vorstellung gegen die TuS

Rheinlandligaauftakt beim TSV Emmelshausen – Eisbären wollen Serie knacken

Gute Vorstellung gegen die TuS

02.08.2016 - 11:13

Nentershausen. Generalprobe geglückt. Und das trotz einer Niederlage. Aber der Trainer der Eisbären war von der Vorstellung seiner Mannschaft durchaus angetan. „So wie wir in den zweiten 45 Minuten aufgetreten sind, brauchen wir vor keinem Gegner in der Rheinlandliga Angst haben“, fasste Marco Reifenscheidt die Eindrücke kurz zusammen.

Sein Team war dem Regionalligisten nach der Pause ebenbürtig, auch wenn sich dies am Ende nicht zählbar bemerkbar machte. Vor dem Seitenwechsel hatten die Schängel allerdings die Partie sicher im Griff und gingen durch die Neuzugänge Nico Charrier (15.) und Kevin Lahn (20.) verdient in Führung. In der Folge bestimmte der Regionalligist meist das Spielgeschehen, wobei auch die Eisbären zu ein paar Gelegenheiten kamen. Aber die Offensivkräfte der Gastgeber scheiterten in dieser Phase noch an der Abwehr der TuS. Nach der Pause machte es David Röhrig zumindest einmal besser. Nach einem langen Ball konnte sich Röhrig (68.) das Spielgerät erlaufen und vollendete aus spitzem Winkel zum Anschlusstreffer. Zwar hatten die Gäste nach der Pause noch Gelegenheiten, jedoch eigenes Unvermögen und ein bärenstarker Daniel Erbse verhinderten weitere Tore der Blau-Schwarzen. So blieb es am Schluss beim knappen Erfolg der TuS, was aber deren Trainer Petrik Sander nicht ganz zufrieden stellte. „Mir haben einige Phasen heute überhaupt nicht gefallen. Da muss noch ein wenig gearbeitet werden“, gab sich der Coach kritisch.

Nachdem unter der Woche die Eisbären im Derby beim SV Diez-Freiendiez ihren ersten Pflichtspielauftritt hinter sich gebracht haben, geht es am Freitag in der Rheinlandliga wieder los. Mit dem Besuch beim TSV Emmelshausen wartet sofort eine schwere Aufgabe auf die Eisbären. Immerhin hat der TSV die Rückkehr in die Rheinlandliga in souveräner Manier hingelegt. Am Ende lagen zwischen dem Meister und seinem ersten Verfolger Germania Metternich immerhin zwölf Zähler. Und die Heimbilanz liest sich noch beeindruckender. Fünfzehn Spiele brachten auch fünfzehn Siege. Im Schnitt holten die gegnerischen Keeper den Ball in der Regel viermal aus dem Netz. Und Trainer Julian Feit kann weiterhin auf seine bewährten Kräfte bauen, denn einzig Joshua Kynast hat den Club aus Studiengründen verlassen. Dem gegenüber stehen vier Neuzugänge. Allesamt Rückkehrer, denn neben den beiden ehemaligen Jugendspielern Stevenson Dörr (TuS Koblenz) und Dustin Vogt (Hassia Bingen) haben auch Dominik Bender (SG Löf) und Darvin Erdle (SG Biebertal) bereits im Hunsrück ihre Fußballschuhe geschnürt. Es bleibt also abzuwarten ob die Sportfreunde die Heimserie des TSV knacken können und wer Yannik Bach (32 Treffer im Vorjahr) in den Griff bekommt. Bei den Hunsrückern ist die Generalprobe im Pokalwettbewerb auf jeden Fall bereits geglückt. Denn bei der SG Morshausen gab es einen 4:2-Erfolg mit einem dreifach erfolgreichen Bach. Die Gesamtbilanz spricht auf jeden Fall einmal für die Eisbären. In bisher sechs Punktspielduellen siegten die Sportfreunde fünfmal.

Sportfreunde Eisbachtal: Heinz (46. Erbse), Martin (82. Dietz), Hundhammer, Haberzettl (82. Bulut), Julian Hannappel, Moritz Hannappel (72. Tautz), Zabel (46. Kleinmann), Reitz (62. Ernet), Omotezako, Schuth (66. Schmalz), Röhrig

TuS Koblenz: Yalcin (46. Kraus), Antonaci, Marx, Stark, Hadzic (62. Buchner), Grupp, von der Bracke (46. Saito), Schmidt (70. Arndt), Charrier (70. Jusufi), Lahn (46. Hillen), Bozic (82. Stieffenhofer).

TH

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Kommentare
Patrick Baum:
Zum Glück für die Demokratie ist Joachim Paul mit seinem Ansinnen gescheitert.
Antje Schulz:
Ist dies die neueste Masche von Joachim Paul, daß er seine politischen Gegner mit juristischen Maßnahmen einschüchtern will? Ist dies das demokratische Rechtsstaatsverständnis der angeblichen Rechtsstaatspartei AfD?
Stefan Knoll:
Angesichts der politischen Pleiten von Joachim Paul fällt einem Folgendes ein: Pleiten-Paul (PP).
Uwe Klasen:
Zukunftsausschuss und Klimaresolution ----- Der Chemiker Professor Patrick Frank von der Stanford University kommt in seiner aktuellen Forschungsarbeit, wie bereits viele Fachleute vor ihm, zu dem Ergebnis, dass „Klimawandel“-Modelle die Erdtemperatur nicht vorhersagen können. Zu diesem Schluss kommt übrigens der „Weltklimarat“, also das IPCC (Intergovernmental Panel on Climate Change), selbst!
juergen mueller:
Großfirmen in KOBLENZ wehren sich gegen Ausrufen eines KLIMANOTSTANDES - mit Recht.Diesem "Wehren" wird sich die STADTPOLITIK beugen (müssen), da letzten Endes die WIRTSCHAFT und nicht die Politik das Sagen hat.
juergen mueller:
Klimaschutzteilkonzepte dienen als strategische Planungs- u.Entscheidungshilfen.Dafür gibt die STADT KOBLENZ Unmengen an Steuergeld aus.Gutachten über Gutachten.In allen ist im Endeffekt der Inhalt gleich,auch der sogenannte "Maßnahmenkatalog".Klimagerechtes Flächenmanagement,interessant in Bezug auf Gewerbe-Industriegebiete.Mögliche Zukunftsszenarien mit klimaschutzrelevanten Handlungsfelder werden ... gespielt.WAS macht die STADT,außer Geld ausgeben?NICHTS.Bürger sollen beteiligt werden!Will man ein Gutachten (z.B.das der Energie-Effiziens GmbH) abrufen ... KEIN ZUGRIFF,verweigert ...Gutachten,andere Städte betreffend - kein Problem.Das ist die TRANSPARENZ,die in KOBLENZ KEINE Bedeutung hat,ignoriert wird.Vor 2 Tagen die unerträgliche Litanei eines SPD-Politikers leider anhören müssen - Was,WIE,WO nur geht u.WAS im Levvel für WAS stehen muss - nichtssagend,schwerfällig,kontraproduktiv - Koblenzer Stadtpolitik.Und "Grün" ist auch kein Allheilmittel.
juergen mueller:
Dieses ewige Herumreiten auf einem Klimanotstand ist langsam schon lächerlich.Alleine das Wort "Notstand" (umfasst schwere Umweltkatastrophen/Kriege) ist ein Fehlbegriff in Bezug auf den Klimawandel,reine Symbolpolitik und kein Garant dafür,langwierige bürokratische Hürden,die sich die Stadt Koblenz ja selbst auferlegt zu umgehen.Was nützt KOBLENZ ein KLIMANOTSTAND,wenn hinten und vorne das Geld für eine kurzfristige Umsetzung von erforderlichen Maßnahmen fehlt.Was wurde von dem "Integrierten Klimaschutzkonzept für die STADT KOBLENZ - März 2011" umgesetzt? NICHTS !!! Wer im Stadtrat/der Verwaltung weiß denn überhaupt,WAS darin steht oder dass ein solches überhaupt existiert?Alle Beschlüsse u.Absichtserklärungen sind heiße Luft u.haben nur eine Alibifunktion.Nicht nur der HAUSHALTSPLAN 2019-folgende offenbart,dass die Prioritäten der STADT ganz woanders liegen,nur nicht beim KLIMASCHUTZ u.Gelder für Dinge ausgegeben werden,die man besser hierfür verwenden würde.
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