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Grün-Weiß Mendig, Abteilung Handball

Guter Start ins neue Jahr

Die männliche C2-Jugend behielt gegen den TuS Weibern klar die Oberhand

Guter Start ins neue Jahr

Die männliche C2-Jugend des TuS Grün-Weiß Mendig.Foto: privat

06.01.2020 - 11:31

Mendig. Die männliche C2-Jugend des TuS Grün-Weiß Mendig startete bereits am vergangenen Samstag ins Handballjahr 2020. Gegner war der TuS Weibern, der außer Konkurrenz spielt, da B-Jugendliche zum Einsatz kommen. Das Spiel begann mit vielen einfachen Fehlern und Unkonzentriertheiten in der Mendiger Abwehr. Dennoch konnte der Gastgeber mit 5:3 in Führung gehen. Danach wurde Grün-Weiß deutlich besser. Weibern baute ab, so dass den Gästen in der Folgezeit lediglich nur noch ein Tor in Halbzeit eins gelang und ein Zwischenstand von 22:4 angezeigt wurde. Der zweite Durchgang verlief ähnlich, so dass das Trainerteam um Thomas Schlich und Max Müller viel ausprobieren konnte. Alle Spieler erhielten ausreichend Einsatzzeiten. Erfreulich war zudem, dass sich alle Feldspieler in die Torschützenliste eintragen konnten. So endete ein fair geführtes Spiel letztlich mit einem 43:16 für die Hausherren. Alle freuten sich über einen gelungenen Start ins neue Jahr. Es spielten: Jason Bemfert, Devin Dick, Ben Fuchs, Yoshua Weber, Jesper Schlich, Paul Mintenig, Justus Hübener, Moritz Lüdtke und Felix Völkel.

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Jochen Seifert:
Müntefering hat Recht: „Macht die Kommunen stark“ Franz Müntefering hat beim Jahresempfang der SPD in Sinzig etwas Wahres gesagt: „Macht die Kommunen stark!“ und dazu dann die Aufforderung die Angebote zu verbessern, unter anderem auch die Versorgung der älteren Mitbürger. Eine Antwort seitens der Kreis-SPD darauf gibt es nicht. Genauso verhält sie sich im Rahmen der Kreis - Haushaltsberatungen, wenn es darum geht, Landeszuschüsse anzufordern, die das Land den Kommunen nicht weiterleitet bzw. vorenthält. Das „Starkmachen“ der Kommunen wird bei dieser Landesregierung nicht funktionieren. Das hat selbst der Landesrechnungshof unterschwellig eingesehen. Vielleicht prüft er ja zukünftig auch die Haushaltswirtschaft der Landesregierung, so die Deutung einer Aussage in einem Schreiben an die FWG. Auch die Neueinstellung eines Direktors/Direktorin beim Landesrechnungshof, mit der Aufgabe zur Prüfung der Haushalts- und Wirtschaftsführung des Landes, könnte ein Zeichen sein. Noch besser wäre es jedoch, wenn die Kreis-SPD mal eigenständig in Mainz vorspricht und Verbesserungen anmahnt. Sie hat ja jetzt einen Anlass. Jochen Seifert, Fraktionssprecher der FWG im Kreistag Ahrweiler

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Marcel Iseke:
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