Turngemeinde Oberlahnstein - HSG II
HSG II belohnt sich für ausdauernden Kampf
Lahnstein. Die Zweite der HSG Horchheim/Lahnstein konnte sich beim Tabellennachbarn SF Neustadt erneut durchsetzen und lang ersehnte Punkte einheimsen. Von der ersten Minute an zeigten sich alle Akteure auf dem Feld konzentriert und entschlossen, die Fehler im Angriff zu reduzieren und in der Abwehr beherzt zuzupacken. Immer wieder wurde die sehr offensiv agierende Abwehr der Neustädter überlaufen oder der Kreisläufer bedient.
Vor allem Kreisläufer Nils Klee konnte an diesem Tag von den Pässen seiner Rückraumspieler profitieren, sorgte in der gegnerischen Abwehr für Wirbel und steuerte 8 Tore bei. In der 15. Spielminute konnten die Hausherren einmalig in Führung gehen. Die Männer der HSG schafften es jedoch auch nach der guten Anfangsphase immer wieder, sich durch gute Phasen in Angriff und Abwehr abzusetzen. Beim Halbzeitstand von 14:18 ging es in die Kabinen. In der Anfangsminuten der zweiten Halbzeit gelang es der HSG, weiter konzentriert zu agieren. Die Abwehrreihe agierte immer besser und zwang die Gegner zu Würfen unter Bedrängnis. Torhüter Lukas Will war auch in diesem Tag bestens aufgelegt und vereitelte einige gute Torchancen der Gegner. Auch der Ausfall von zwei Spielern bei der HSG konnte von den wenigen übrigen Feldspielern kompensiert werden. Der Angriff wirkte durch die zunehmend offensiver deckende Heimmannschaft deutlich unstrukturierter, doch immer wieder schaffte man den Ball sicher zu verteilen und einen Weg durch deren Abwehrreihe zu erzwingen. So konnten sich nahezu alle Spieler in die Torschützenliste eintragen, wenngleich die Mehrheit an deutlich ungewohnteren Positionen agieren musste. Marc Kimmel (9) und Timon Senking (6) erarbeiteten sich immer wieder den Torerfolg und steuerten zusammen 15 Tore von unterschiedlichsten Wurfpositionen bei. Auch wenn die Hausherren mehrmals auf 2 Tore herankamen, schaffte es die HSG mit Ruhe im Angriff zu spielen und die Gegner vor Aufgaben in der Abwehr zu stellen. Tor um Tor wurde auch in der Mannschaft lautstark gefeiert und die Freude, der Stolz und gleichsam auch die Erleichterung waren nach dem Abpfiff zum 33:36 Entstand allen ins Gesicht geschrieben.
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