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Gesundheitliche Gründe bewegten den Vizepräsidenten zum Rücktritt

Hans-Werner van Heesch verabschiedet sich von der TuS

26.05.2018 - 13:36

Koblenz. Hans-Werner van Heesch erklärte seinen sofortigen Rücktritt vom Amt des Vizepräsidenten der TuS Koblenz. Van Heesch wurde Ende 2014 von den Mitgliedern des Vereins als Vizepräsident der TuS Koblenz in das Präsidium gewählt. Hans-Werner van Heesch freute sich über das ihm entgegengebrachte Vertrauen sowie die Unterstützung seiner Arbeit durch die Mitarbeiter des Vereins, die Vorstandskollegen und die Fans der TuS Koblenz: „Dem Präsidium, allen Menschen rund um den Verein und vor allem dem Verein wünsche ich alles erdenklich Gute.“ TuS-Präsident Arnd Gelhard gibt seinem ehemaligen Kollegen die besten Wünsche auf den Weg: „Wir danken Hans-Werner van Heesch für seine aufopferungsvolle Arbeit und seinen unermüdlichen Einsatz für die TuS Koblenz. Er war jahrelang für viele ein prägendes Gesicht des Vereins und hat der TuS Koblenz auch in schwierigen Zeiten immer die Treue gehalten, das verdient höchsten Respekt. Die gesamte TuS Koblenz wünscht ‚Hannes‘ alles Gute für seine private wie berufliche Zukunft, vor allem beste Gesundheit.“

Pressemitteilung der

TuS Koblenz

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Kommentare
Uwe Klasen :
Wer, wie z.B. die Sozialverbände, zu den wirtschaftlichen Gewinnern dieser "Asylpolitik" gehört, kann schon nur aus Eigeninteresse diese Unterstützen. Da bedarf es keiner langen Begründung wie hier Kund getan!
juergen mueller:
Was heutzutage so alles eine Pressemitteilung wert ist. Da wird jemand, alkoholisiert, gleich zu etwas abgestempelt, was noch garnicht bewiesen ist und womöglich nur aus einer Alkohollaune heraus geschah. Sicherlich ein öffentliches Ärgernis und zugleich für die ausführende Hand auch lebensbedrohlich. Aber ein Aufreger? Finde ich nicht. Da regen sich wieder Zweibeiner über etwas auf, was sie mit Sicherheit, zwar nicht öffentlich (oder doch?), aber zumindest zuhause im stillen Kämmerlein oder einem sonstigen stillen Örtchen selbst schon einmal "gehändelt" haben. Da ging jemandem ganz einfach nur der TRIEB durch, was der TRIEBfahrzeugführer ja auch sofort erkannt hat, der ja sehr genau hingeschaut haben muss.
ROTMILAN:
Für alle, die nicht das geistige Niveau von EIKE e.V. und Herrn Uwe Klasen erreicht haben - soll heißen: Das Zusammenfallen von zwei/mehreren Ereignissen bedeutet noch keine Wechselbeziehung der Ereignisse und erst recht noch keine Ursache/Ursächlichkeit für ein bestimmtes Ereignis - eine bestimmte Erscheinung in der Natur. Herr Klasen leugnet den Klimawandel durch jedenfalls überwiegend menschliche Einflüsse auf dem geistigen Niveau von Scheinwissenschaftlichkeit. Was sich klug anhören soll, ist nicht zwangsläufig klug aus sich heraus. Die Analyse von Frau Dr. Etscheidt ist zutreffend. Wer dies in Zweifel zieht mit "Argumenten" der dargestellten "Güte" von Herrn Klasen, wird auch nicht in Zweifel ziehen, dass die Erde eine Scheibe sei.
Uwe Klasen :
Klimawandel, Starkregen: Eine Koinzidenz ist noch keine Korrelation und bedeutet erst recht noch keine Kausalität
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