PSV Koblenz: Kanuten schafften Qualifikation für Drachenboot-Weltmeisterschaft in Moskau
Im Kader der Nationalmannschaft
Koblenz. Viele aktive Drachenbootsportler aus Deutschland haben sich bei mehreren Qualifikationslehrgängen den Leistungstests gestellt, um sich in den Nationalkader zu qualifizieren.
Vom Post-Sportverein Koblenz e.V. wurden Heike Dünnes, Susann Müller, Ralf Schnitzius als Athleten in den Kader berufen und Axel Verhagen als Supporter vom Deutschen Kanuverband eingeladen. Langjähriges Vereinsmitglied und ehemaliger Trainer Martin Alt leitet als Bundestrainer das Drachenboot-Nationalteam. In den Trainingslagern Heilbronn, Mergozzo (Italien), Wiesbaden-Schierstein und Brandenburg wurden und werden die 160 Kandidaten auf ihre Aufgabe vorbereitet. Bootsbesetzungen der 5-Bank Boote (10 Paddler) und 10-Bank Boote (20 Paddler) mit Trommler/in und Steuermann/frau stellen eine besondere Herausforderung dar.
Hier wird Teamgeist an oberster Stelle gesetzt, denn das Boot ist nur so leistungsstark, wie die/der Schwächste im Boot.
Die Kanuten trainieren auf dem Rhein und auf der Mosel, entweder im Outrigger (Auslegerkanu) oder im Drachenboot beim Team Schängel-Express. Trainer Martin Jedynak, als ehemaliger Juniorentrainer der Drachenboot Nationalmannschaft, unterstützt die Kandidaten mit seinem Fachwissen. Trainingslager und Regatten beim eigenen, aber auch bei befreundeten Teams, zum Beispiel beim Wassersportverein Wiesbaden-Schierstein, ergänzen die Erfahrungen, um bei der WM in Moskau im September die notwendige Routine zu bekommen und zielgerichtet die Leistung abzurufen. Kraft und Ausdauereinheiten im Fitnessstudio, Koblenzer Beatusbad und auf den vielfältigen Laufstrecken stehen zusätzlich auf ihrem Programm.
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