Lokalsport | 11.09.2018

SC Rhein-Ahr Sinzig - Erste Mannschaft

In der Grafschaft leider den Faden verloren

Grafschaft SG II : SC Sinzig - 2:1

Sinzig. Am späten Samstagnachmittag reiste die erste Mannschaft des SC Sinzig zum Gastspiel zur Grafschafter SG II. Nach dem jüngsten 2:0-Pokalsieg in Wershofen wollte die Elf um Trainer Murat Üydül auch in der Liga nachlegen, um sich in der Spitzengruppe der C-Klasse festzubeißen. Soviel vorab: Dies sollte nicht gelingen. Und das, obwohl der SC in der ersten Halbzeit ordentlich begann und trotz frühem, aus abseitsverdächtiger Position heraus erzieltem, Rückstand gut im Spiel war. Den Rückstand konnte die Üydül-Elf alsbald egalisieren. Nach einer Freistoßflanke köpfte Zelani Seytinli platziert auf das gegnerische Gehäuse, sodass der Torhüter den Ball nur prallen lassen konnte. Den Abstauber verwertete Paul Buta problemlos zum Ausgleich. In der Folgezeit ließ Sinzig weitere, teils hochkarätige Möglichkeiten aus, weshalb die Seiten mit einem 1:1-Remis gewechselt wurden. In der zweiten Halbzeit allerdings verloren die Barbarossastädter vollends den Faden. Zwar besaß man vereinzelt noch immer gute Einschussgelegenheiten und hatte insbesondere bei einem Freistoß von Adrian Schefczyk Pech, der lediglich die Unterkante der Latte traf.

Mangel an Esprit half dem Gegner

Doch irgendwie ließen die Gäste den letzten Esprit und Elan vermissen, weshalb auch die Hausherren punktuell zu Chancen kamen. Eine hiervor nutzten die Hausherren zum 2:1 nach rund 80 Minuten. Erst jetzt wachte Sinzig wieder auf und hatte in der Folgezeit noch gute Möglichkeiten, den Ausgleich zu erzielen. Doch es sollte an diesem Abend in Vettelhofen schlicht nicht sein. Der SC unterlag gleichermaßen selbstverschuldet wie unglücklich mit 1:2 und muss nach der zweiten Ligapleite in Serie nun erst einmal kleinere Brötchen backen.

Es spielten: Leon Schneider, Benedikt Feldhaus, Christian Engelmann, Murat Üydül, Paul Buta, Yanik Saess, Zelani Seytinli, Eric Tukven, Adrian Schefczyk, Ardit Elshani, Niklas Saess, Niels Kerl, Tobias Dünnebier und Michael Kläser.

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