SV Urmitz richtet die Deutsche Meisterschaft der Landesverbände im G-Judo aus
Inspirierende Sportler und spannende Wettkämpfe
Am Samstag, 19. November ab 12 Uhr
Urmitz. – Bei der nationalen Meisterschaft kämpfen die Auswahlmannschaften der Landesverbände um die Titel. Die geistig behinderten Judokas treten bei Männern und Frauen jeweils in zwei Wettkampfklassen an. Die Kämpfe beginnen um 12 Uhr; die Finalkämpfe um 17 Uhr.
Eine nationale Meisterschaft ist immer etwas Besonderes. So freuen sich die Judokas des SV Urmitz, im Jahre des fünfzigjährigen Bestehens ihrer Abteilung, dieses tolle Event in Urmitz präsentieren zu können. Die Schirmherrschaft hat der Landrat, Dr. Alexander Saftig, übernommen.
Die Zuschauer dürfen Spannung und tollen Sport erwarten. Die besten Sportler, die in Urmitz auf der Matte stehen werden, haben bereits internationale Wettkampferfahrung bei den Special Olympics gesammelt. Großer Favorit in allen Wettkampfklassen sind die Teams aus Nordrhein-Westfalen, die bei den Titelkämpfen im vergangenen Jahr gleich drei Mal ganz oben auf dem Treppchen standen.
Den Teams aus Bayern oder Hessen ist am ehesten zuzutrauen, dass sie den Favoriten ein Bein zu stellen können. Natürlich sind auch einheimische Sportler am Start. Den Teams aus dem Rheinland sind aber bestenfalls Außenseiterchancen einzuräumen. Vielleicht gelingt ihnen ja Gleiches, wie Berlin im Vorjahr. Hier nutzte das Team aus der Hauptstadt den Heimvorteil und gewann den Titel bei den Frauen der Wettkampfklasse zwei vor dem großen Favoriten aus Nordrhein-Westfalen.
Wie viel der Heimvorteil für die Mannschaften des Gastgebers ausmacht, hängt in erster Linie von der Unterstützung der Zuschauer ab. Hier hoffen die Sportler aus dem Rheinland auf viele Fans, die sie kräftig anfeuern. Die meisten Sportler aus dem Rheinland kennen die Urmitzer Matte bereits vom integrativen Sportfest „Sport verbindet“. So dürfen sich die Zuschauer auch auf einige bekannte Gesichter freuen. Die Sportler aus dem Rheinland bauen auf die Unterstützung und hoffen auf eine Medaille.
Bei der DVMM 2014 kämpfte Rheinland gegen Baden auf Augenhöhe.
