19-jährige aus Wachtberg-Ließem beim Tanzcontest der DAK

Joana Bungert ist gesamtdeutsche Siegerin

Joana Bungert ist gesamtdeutsche Siegerin

Stolz präsentiert Joana Bungert ihre Auszeichnung. Foto: privat

11.08.2020 - 14:03

Wachtberg-Ließem. Bereits im Frühjahr rief die DAK Deutschland Tänzer aus der ganzen Republik dazu auf, sich mit selbst erstellten Tanzvideos online zu bewerben. Joana Bungert, Teil des weit über Bonns Grenzen hinaus bekannten HipHop Duos J.EM. Session, bewarb sich mit eigens erstellter Choreografie und einem zweiminütigen Video und wurde später durch ein Zuschauervoting in das Landesfinale NRW gewählt, welches sie nach Sichtung des Materials durch eine fachkundige Jury für sich entscheiden konnte. Hier setzte sie sich gegen 150 Mitkonkurrenten aus ganz NRW durch.

Im abschließenden bundesdeutschen Finale trat sie in ihrer Altersklasse gegen alle anderen Landessieger an, die sich mit zum Teil atemberaubenden Darstellungen aus dem Bereich Moderndance und Contemporary präsentierten. Doch „JoJo“ Bungert schien mit ihrer Darbietung das Online-Publikum zu begeistern so konnte sie sich nach Wochen des Wartens als Siegerin des bundesweiten Contests feiern lassen.

„Es ist echt der Wahnsinn, dafür dass ich zuerst gar nicht unbedingt mitmachen wollte und ich jetzt zur Siegerin von über 500 Tänzer/innen aus ganz Deutschland erklärt worden bin, ist schon irgendwie krass. Was mir aber wirklich viel wichtiger ist als ein Pokal oder ein Titel ist die Wertschätzung, die mir hier widerfahren ist. So viele Menschen haben mich mit ihrer Stimmabgabe unterstützt und ich kann gar nicht oft genug dafür danken.“

Trotz dieses Erfolges leidet Joana mit ihrer Partnerin von J.EM. Session Emma Quantius unter den Coronabestimmungen. Die beiden Wachtbergerinnen hatten dieses Jahr so vieles vor. Regional-, Deutsche- und Internationale Meisterschaften standen ebenso auf ihrem Programm, wie Showauftritte, Workshops und so vieles mehr.

„Der Applaus, das Lampenfieber, die gemeinsame Zeit bei den Veranstaltungen fehlt uns schon sehr und wir hoffen, dass wir nächstes Jahr wieder auf den Bühnen, die uns die Welt bedeuten, tanzen dürfen“, ließ Bungert noch abschließend wissen.

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juergen mueller:
Warum immer so kompliziert - 30 Grad Differenz - wen interessiert`s. Steingärten sind optisch monoton und ökologisch = 0. Die NACHTEILE - Teuer in Anschaffung und Pflege, Insekten,Vögel u.andere Gartentiere finden weder Nahrung noch Lebensraum, Schnell unansehnlich durch Algen und Pflanzenaufwuchs, Regelmäßiges Reinigen nötig - Einsatz von Laubbläsern, Hochdruckreiniger kostet Energie und schädigt Kleinlebewesen, Einsatz von Pestiziden tötet Lebewesen, Schotter heizt sich im Sommer auf, Feinstaub wird nicht gefiltert, Staubbelastung steigt, Lärm wird verstärkt, Boden wird verdichtet u.zerstört, später aufwendige Renaturierung nötig, Wasser kann gar nicht oder nur schwer versickern. Das muss reichen, um dagegen zu sein, oder?
juergen mueller:
Was für Träumereien - ein Neubau, etwas was der ein oder andere in diesem Leben eh nicht mehr erleben wird, Hauptsache,darüber geredet - wie lange schon?. Und die Frage ist - WOFÜR? Vor Jahrzehnten ABENDSPORTFEST ... ade FUSSBALL ... ade Also - WOFÜR eine neue Tribüne, Herr NAUMANN?
juergen mueller:
Seit wann setzen vor allem CDU und SPD auf Transparenz?Dieses Wort gibt es nicht in deren Wortschatz.Die leben ihre undurchsichtige Politik nach wie vor nach dem Motto aus:"Bürger*innen dürfen zwar alles essen, aber nicht alles wissen".Politik lässt sich nicht in die Karten schauen.Da wird vertuscht,getäuscht,gelogen und verarscht und das auf einem sprachlichen und gestikreichen absolut unterem Niveau - man schaue sich auf FACEBOOK den Senf der SPD-Fraktion einmal näher an.Ein Herr Biebricher/CDU zerreißt sich das Maul immer nur dann,wenn das Kind schon in den Brunnen gefallen ist - inhaltlos,verständnislos,absolut desorientiert,uninformiert,selbstgefällig,von seiner eigenen unwichtigen Wichtigkeit überzeugt,das Bild eines Möchtegern-Politikers,der seine Abwahl als Landtagsabgeordneter immer noch nicht verkraftet hat,weil ihm vom Wähler aufgezeigt wurde,dass es dafür dann doch nicht reicht - die SPD mit eingeschlossen. BÜRGERBETEILIGUNG - BÜRGERNÄHE = eine verlogene POLITIK.
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