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Weibern‘s Damen gewinnen mit 15:19 (8:8) auswärts in Moselweiß

Kategorie Arbeitssieg

Kategorie Arbeitssieg

Wie es bei Teamsportarten üblich ist, bildeten die Weibener Damen vor dem Spiel einen Mannschaftskreis. Foto: privat

03.12.2019 - 11:58

Weibern. Auf einen bereits aus der vorangegangenen Saison bekannten Gegner traf die erste Damenmannschaft um Trainergespann Mela Mannebach und Philipp Nürenberg. Mit der zweiten Damenmannschaft der FSG Arzheim/Moselweiß erwartete die Weiberner Damen der Mitaufsteiger aus der Bezirksliga in die Rheinlandliga, der sich aktuell auf dem zehnten Tabellenplatz der Liga befindet. „Die Abwehr stand wie immer sehr solide, doch haben wir uns im Angriff durch viel zu viele Fehlwürfe wieder einmal das Leben selber schwer gemacht“, bilanzierte Trainerin Mannebach. Dabei gingen die Damen mit 0:3 in Führung, konnten diese jedoch nicht halten, sodass die Gastgeberinnen bis zu dem Seitenwechsel auf 8:8 ausgleichen konnten. In Halbzeit Zwei erhöhte Weibern in der 42. Minute auf ein 11:14, wobei Moselweiß auch hier den Anschlusstreffer zum 13:14 setzen konnte.

Letzten Endes hielten die Eifelanerinnen ab dem Stand von 13:17 den Vorsprung und konnten die zwei Punkte mit einem 15:19-Sieg für sich behalten. Es bleibt schwierig, zu beurteilen, warum sich die Weiberner Damen gerade auswärts so schwer tun und nicht die gewohnte Leistung abrufen können. Dass auswärts oftmals ohne Harz gespielt wird, kann eine Erklärung für die teils unplatzierten Würfe aufs Tor sein – darf jedoch keine Ausrede für die schwache Chancenverwertung der Mädels bedeuten. Hier gilt es, konzentriert daran zu arbeiten, um weiterhin mit einer guten Leistung als Aufsteiger überzeugen und einen aktuellen vierten Tabellenplatz halten zu können.

Es spielten: Tor – Caspers, Durwen. Feld – Jöhnk (10), Buhr (3), Bininda (2/1), Bröhl (2), Schäfer (1), Rausch (1), Berresheim, Montermann, Klapperich, Maxein und Bell.

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Helmut Gelhardt:
Frau Demut wirft hier Nebelkerzen! Die EU-Forderungen sind richtig und müssen zum Schutz der Menschen erfüllt werden! Unterstützen Sie die Landwirte (konventionelle und biologische Landwirtschaft) lieber gegen die unsinnigen Freihandelsabkommen wie zuletzt JEFTA (EU mit Japan) und das Mercosur-Freihandelsabkommen (EU mit Brasilien, Argentinien, Uruguay, Paraguay, Venezuela). Diese Freihandelsabkommen schädigen in der EU und den sog. Partnerländern extrem die Umwelt (z.B. Abholzung von Regenwald für noch mehr Massentierhaltung) und beeinträchtigen extrem die finanzielle Wettbewerbsfähigkeit im real existierenden Neoliberalismus (marktextremistischer Kapitalismus) aller Landwirte, die NICHT der Agrarindustrie zuzurechnen sind. Diese Landwirte sind Spielball der Agrarindustrie hier wie dort!Wer die Freihandelsabkommen befürwortet, opfert die Landwirte außerhalb der Agrarindustrie gerade den ungezügelten Profitinteressen dieser Agrarindustrie und er/sie opfert die Umwelt dem Mammon! 'C'
Karsten Kocher:
Frau oder Herr Wally Karl, wenn man sich den bisherigen politischen Aktionismus des rheinland-pfälzischen AfD-Landesvorsitzenden Michael Frisch, auch aus seiner Zeit vor der AfD, genauer ansieht, dann paßt die Einstufung christlich-radikal schon. Und wenn man sich die aktuellen Beiträge des Vereins DEMOS e.V. zu den Herren Schäfer und Salka von der AfD Westerwald anschaut, dann zeigt es deutlich, wie stark sich das extrem rechte Gedankengut im AfD-Kreisverband Westerwald schon festgesetzt hat.
Wally Karl:
Die unqualifizierte Einstufung von AfD - Politikern als rechtsradikal ist einigen Kommentatoren noch nicht genug. Als Steigerung wird jetzt neu der völlig abstruse Begriff christlich - radikal verwendet, was immer das auch heißen soll. Aus dem Geschichtsverständnis heraus könnte man höchstens die Kreuzritter als christlich - radikal bezeichnen.
Wally Karl:
Für den geneigten Leser entsteht der Eindruck, das Patrick Baum sich beruflich mit Hass und Hetze beschäftigt. Nicht anders ist seine ständige einseitige Kommentierung zu erklären und wenn es dann noch um die AfD geht läuft er zur Hochform auf. Hatten wir nicht in dieser Gesellschaft beschlössen uns von Hass und Hetze zu distanzieren um eines friedlichen Zusammenlebens willen?
Paul:
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