SG Mülheim-Kärlich chancenlos
Kleine Ergebniskorrektur am Ende des Spiels
Rheinlandligateam unterliegt TuS Mayen mit 1:3
Mülheim-Kärlich. In der Rheinlandliga spricht alles über den FV Engers. Der Tabellenführer hat, nach dem 2:1 gegen den TSV Emmelshausen mittlerweile elf Siege in Folge eingefahren. Doch auch die Serie des Zweiten TuS Mayen kann sich sehen lassen. Gegen die SG Mülheim-Kärlich gab es ein 3:1, wodurch die Eifelkicker ihre Serie mit 13 Partien ohne Niederlage ausbauen konnten. Und dieser Erfolg war verdient, da die Hausherren vom Anpfiff weg die Gäste unter Druck setzten. Mayen störte die SG bereits im Spielaufbau und ließ die Schützlinge von Patrick Wagner-Galda zu keiner Phase in die Partie finden. So fiel bereits nach zehn Minuten der Führungstreffer für die Eifelkicker. Steffen Schmitt, nach einem starken Flankenlauf, passte das Spielgerät zu Pascal Steinmetz, der problemlos einnetzen konnte. Doch auch dieser Treffer konnte die SG 2000 nicht aufwecken. Zwar gelang es Jonas Simek, zwischenzeitlich einen Kopfball auf die Latte zu setzen, aber zu mehr Offensivaktion reichte es nicht. Anders der Tabellenzweite, der per Foulelfmeter auf 2:0 erhöhen konnte. Gerrit Wißfeld hatte nach Ansicht von Schiedsrichter Athanasios Fasoulas, Steinmetz gefoult und somit auf den Punkt gezeigt. Marcel Löhr ließ sich die Gelegenheit nicht entgehen und verwandelte zum 2:0. In der Folgezeit verpasste es Mayen frühzeitig den Sack zu zumachen. Bis zur Pause hätten Niklas Weis und Christopher Hallfell noch Möglichkeiten das Ergebnis nach oben zu schrauben. Dies besorgte dann Hallfell der, sechs Minuten nach dem Wiederanpfiff, zur Vorentscheidung abstauben konnte. Nach einem 30 Meter-Freistoßhammer konnte SG-Keeper Patrick Bolz den Ball nicht festhalten, sodass Hallfell problemlos einschob. Damit war die Partie endgültig gelaufen. Die Gastgeber schaukelten das Spiel locker nach Hause. So war der Treffer der Gäste durch Nico Scheid (86.) am Ende nur eine kleine Ergebniskorrektur.
„In dieser Form ist Mayen ein Titelfavorit“, war Wagner-Galda nach der Partie vom Auftritt der Gastgeber beeindruckt. Doch sein Gegenüber Thomas Reuter fand trotzdem ein paar Haare in der Suppe. „Die Chancenverwertung war hier nicht ausreichend. Eigentlich muss das Ergebnis höher ausfallen“, so der Chef der Eifelkicker
SG 2000 Mülheim-Kärlich: Bolz, Lazarevic, Wiersch, Simek (65. Heid), Lauer, Schneid, Wißfeld (Kuhn), Runkel, Dykewicz (57. Dohmen), Mintgen, Scheu^
TH
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