Radsportverein „Sturmvogel“ Bad Neuenahr Ahrweiler 1890 e. V. auf Radtour nach Trier
„Krabbelgruppe“ bei der Deutschland Tour
Bad Neuenahr-Ahrweiler. Die neue „Deutschland Tour“ in der Region. Das konnte sich die Krabbelgruppe des RSV Sturmvogel nicht entgehen lassen. Wann hat man schon einmal die Gelegenheit, die „creme de la creme“ Rennradprofis derart hautnah zu erleben. Kurzerhand wurde eine Radtour nach Trier geplant und zum Jahreshöhepunkt erklärt. Am Freitag Morgen um 7 Uhr ging es los, doch ausgerechnet dann, wenn nach gefühlten vier Monaten der erste Regen fällt. Also auf nassen Straßen Richtung Müsch, Radweg über Hillesheim nach Gerolstein. Dort gab es die erste Pause, und bei immer besser werdenden Wetter weiter über den wunderschönen Kylltal-Radweg bis an die Mosel, kurz vor Trier. Ein spektakulärer Sturz unterhalb der „Burg Ramstein“ ging glimpflich aus, und ein Plattfuß war schnell behoben. Auf der stetig hügeligen Strecke summierten sich schnell 155 Kilometer und 1.600 Höhenmeter. Herrlichster Sonnenschein am Ziel in Trier, die Krabbelgruppe kam gerade rechtzeitig um die Profis bei der ersten Zieldurchfahrt anzufeuern. Das war ein richtiges Spektakel mit jeder Menge Prominenz der Radsportszene. Am Samstagvormittag, bei der alltäglichen Einschreibung und Vorstellung aller Rennfahrer vor dem Start zur 3. Etappe, konnten die Profis dann hautnah „besichtigt“ werden. Direkt unterhalb der „Porta Nigra“, vor tausenden von Zuschauern wurde ein richtiges Radsportfest gefeiert. Nach dem Start fuhr der gesamte Tross mitten durch die Innenstadt von Trier, über den Hauptmarkt, am Dom vorbei Richtung Merzig. Die Krabbelgruppe absolvierte dann ein eigenes Kulturprogramm. Von den „Kaiserthermen“ zum „Palastgarten“, bis hin zum „Amphitheater“. Auch Kulinarisch wurde Trier getestet. Vom „Viez“ zu verschiedensten Bier- und Weinsorten, bis hin zu Spezialitäten wie „Flieten“, „Teerdisch“ oder „Mehlklös“. Zeitig war der Start zur Rückfahrt am Sonntag um 8 Uhr bei erbärmlichen sechs Grad. Auf schönen Radwegen Richtung Schweich, durchs Salmtal nach Wittlich, dann auf den empfehlenswerten „Maare-Mosel“ Radweg nach Daun. Unterbrochen wurde die Fahrt nur durch einen „Strammen Max“ an der schnuckeligen Radstation in Gillenfeld. Mit tüchtigem, aber sehr verdienten Rückenwind ging es schnell nach Kelberg, Adenau durchs Ahrtal zurück nach Ahrweiler. Auch hier konnte man wieder 138 Kilometer mit 1.200 Höhenmetern verbuchen, ein erlebnisreiches Wochenende bei der Deutschland Tour ging zu Ende.
Pressemitteilung
Radsportverein Sturmvogel
Bad Neuenahr-Ahrweiler e. V.
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