Laufgemeinschaft Laacher See
Leckere Plätzchen und gute Ergebnisse beim Stadtlauf in Polch
Christoph Mintgen beim Trail du Petit Saint Bernard
Polch. Traditionsmäßig nahmen die Sportler der LG Laacher See beim Griesson-de Beukelaer Stadtlauf in Polch teil. Neben den leckeren Plätzchen, die alle Teilnehmer beim Abholen der Startunterlagen bekamen, erliefen sie sich tolle Ergebnisse. Beim De Beukelaer Champions Run startete als einziger LG’ler Gereon Gilles. Da er beim diesjährigen Lübeck Marathon am Start ist, musste er noch einen schnellen Zehner laufen, den er in 46:57 Min. beendete.
Nach den Championsläufen wurden die Wettkämpfe für Jedermann gestartet. Dies waren die Läufe für die Hobbysportler. Beim Fünf-Kilometer-Lauf erzielte Ingrid Welsch den ersten Platz der W 65 in 33:35 Min. Stefanie Steffes (32:20 Min.) wurde für den dritten Platz der W 30 geehrt.
Weitere Ergebnisse über diese Distanz: Jörg Steffes (12. M 40, 25:14 Min.); Alexandra Gerz (9. W 50, 30:48 Min.); Gabriele Schmidt (7. W 55, 31:14 Min.); Silvia Alflen (8. W 55, 32:31 Min.); Wolfgang Pitz (4. M 65, 33:01 Min.); Claudia Schüller (14. W 50, 33:02 Min.). Auf der Walkingstrecke über fünf Kilometer waren Katja Bermel, Frank Monschauer und Elisabeth Waldorf gemeinsam 47:19 Min. unterwegs.
Beim Zehn-Kilometer-Lauf siegte, wie nicht anders zu erwarten, Bärbel Monschauer in der Altersklasse W 65 in 54:23 Min. Dies bedeutete gleichzeitig persönliche Bestzeit. Der zweite Rang der M 65 ging an Klaus Jahnz mit einer Zielzeit von 58:19 Min.
Weitere Ergebnisse:
Roland Wesche (5. M 60, 48:37 Min.); Ingo Mohr (13. M 55, 49:30 Min.); Michael Rüb (10. M 55, 51:20 Min.); Markus Wolscht (17. M 50, 53:25 Min.).
Beim Schülerlauf über 1000 Meter waren Nils und Tim Kahl in der AK M 8 am Start. Nils ist seinem Bruder immer ein paar Schritte voraus. So beendete er den Lauf in 4:32 Min. und Tim lief nach 4:42 Min. über die Ziellinie. Elia Völlmeke wurde in der M 11 Siebter mit 3:54 Min.
Christoph Mintgen hat es wieder mal geschafft. Er hat 40 km des Trail du Petit Saint Bernard gefinisht. Acht Stunden und 15 Minuten auf der schönsten Strecke, die Christoph jemals gesehen hat. Zwar zwölf Minuten langsamer als letztes Jahr, aber das war ihm ziemlich egal. „Ich habe gezittert bei fünf Grad am Start, geschwitzt in der Mittagssonne, geschrien wegen Muskelkrämpfe und gelacht, als ich im Ziel war. Schön war’s - immer wieder gerne“, so Mintgen.
