Jugend-Handball JSG Welling/Bassenheim
Männliche E1 stark gegen den Tabellenführer
Moselweiß. Am vergangenen Sonntag war die männliche E1 der JSG Welling/Bassenheim zu Gast beim noch immer ungeschlagenen Tabellenführer aus Moselweiß. Im Hinspiel kam die Aufholjagd zu spät und man verlor nur mit einem Tor Unterschied. Diesmal galt die Parole der Trainer, von Beginn an den gegnerischen Angriff in Schacht zu halten und vorne die Buden eiskalt zu verwandeln. Die Partie verlief absolut ausgeglichen und hüben wie drüben zeigten die Jungs den Fortschritt, den sie während der Saison gemacht hatten.
Unterstützt durch Jasper Schwientek und Magnus Aul aus der E2 waren die Jungs übrigens bestens aufgestellt. Die erste Halbzeit gewann der Gastgeber mit 12:9. Geprägt wurde die Spielhälfte durch einige harte, aber auch fair geführte Zweikämpfe. Lediglich der eingewechselte Henk Weiler erkannte ein ums andere mal die Lücken in der Moselweißer Abwehr und traf nach belieben.
Die Ansage in der Kabine verlief eindeutig: „Wir holen uns die zweite Halbzeit und spielen den besseren Handball!“. Gesagt getan. Die Grün-Roten zündeten in Minute 25 den Turbo und gewannen fast jeden Zweikampf. Ähnlich wie im Hinspiel stand das Spiel auf der Kippe.
Welling/Bassenheim wollte unbedingt den Sieg und somit das erste Team sein, was den Tabellenführer besiegen würde.
Die Nr. 6, Tom Loosen, traf sicher aus der Rückraum-Mitte und feuerte seine Kollegen nach jedem seiner Tore an, weiterzumachen. Noah Barthel tankte sich auf halblinks einige Male durch und brachte die Außen gut in Szene. In der 35 Minute stand es dann 16:16 und der Showdown wurde eingeläutet. Leider gingen die Gastgeber wieder mit einem Tor in Front und verteidigten anschließend mit allen Mitteln!
Es gelang den Jungs leider nicht mehr den Ausgleich oder gar einen Sieg zu erringen. Schade, da dieses Spiel mit Abstand das Beste war, was man diese Saison verfolgen konnte.
Es spielten: Leon Ebert und Oliver Magrys (beide Tor), Tom Loosen (5), Noah Barthel (2), Henk Weiler (3), Finn Waldecker (2), Jannis Dausner (1), Robin Buess (3), Magnus Aul, Jasper Schwientek, Jonas Lung, Robin Siemsen und Max Dingendorf.
