Lokalsport | 22.10.2025

Eine Vereinsreise mit Highlights

Meddy's LWT erobert den Magdeburg-Marathon

Die gesamte Reisegruppe von Meddy‘s LWT vor dem Hotel in Magdeburg – ein sportliches Wochenende mit vielen schönen gemeinsamen Erlebnissen. Foto: Sylvia Lippert

Koblenz. Die Landeshauptstadt Sachsen-Anhalts, Magdeburg, diente als Ziel für eine mehrtägige Vereinsreise des Meddy's Lauf- und Walking-Treff Koblenz e.V.

Der Anlass dieser Reise war der 21. Magdeburg-Marathon. Mehr als 5.000 Teilnehmende versammelten sich, um in verschiedenen Disziplinen an den Start zu gehen.

Angeboten wurden ein Marathon über 42,195 Kilometer, ein Halbmarathon, ein 10-Kilometer-Lauf sowie Walking- und Nordic-Walking-Strecken über 10 und 21 Kilometer. Mit 25 Aktiven war Meddy's LWT in allen Wettbewerben erfolgreich vertreten.

Abseits der sportlichen Leistungen bot sich den Teilnehmenden die Gelegenheit, die Stadt Magdeburg und ihre Sehenswürdigkeiten zu erkunden. Die Reise erwies sich für alle Beteiligten als ein schönes und unvergessliches Erlebnis.

BA

Die Walking- und Nordic-Walking-Gruppe von Meddy‘s LWT Koblenz beim 21. Magdeburg-Marathon – bestens gelaunt vor dem Start. Foto: Petra Hiller

Die Walking- und Nordic-Walking-Gruppe von Meddy‘s LWT Koblenz beim 21. Magdeburg-Marathon – bestens gelaunt vor dem Start. Foto: Petra Hiller

Helmut, Thomas und Olli (v. l.) aus dem Läuferteam von Meddy‘s LWT beim Magdeburg-Marathon. Foto: Olli Michaelis

Helmut, Thomas und Olli (v. l.) aus dem Läuferteam von Meddy‘s LWT beim Magdeburg-Marathon. Foto: Olli Michaelis

Weitere Themen

Die gesamte Reisegruppe von Meddy‘s LWT vor dem Hotel in Magdeburg – ein sportliches Wochenende mit vielen schönen gemeinsamen Erlebnissen. Foto: Sylvia Lippert

BLICK aktuell bei Google bevorzugen
Erhalte mehr Inhalte von uns in deinen Google-Suchergebnissen.
Täglich exklusive Inhalte
Täglich exklusive Inhalte

Das digitale Magazin für Rhein, Ahr und Eifel — jeden Tag eine neue Ausgabe, optimiert fürs Smartphone.

  • 30 Tage gratis
  • Neue Ausgabe jeden Tag
  • Für unterwegs gemacht
Heutige Ausgabe lesen
Blick aktuell
Regio MAGAZIN

Bildergalerien
Jörg Schweiss
Wir helfen im Trauerfall
Tank leer? / -
Haushwirtschaftskraft
Gitarrren Unterricht in Lonnig (2+1 Aktion)
Stellenanzeige Koch/Köchin, 2. Anzeige "2+1 Aktion"
Empfohlene Artikel
Weitere Artikel
Die Luftaufnahme zeigt: Die Wasserleitung (blau) liegt im Bereich einer Fahrbahn, das Stahlschutzrohr muss für die Aufschüttung der Bahndämme verlängert werden (gelb). Im gleichen Zug werden die alten Kabel für die Straßenbeleuchtung (türkis) erneuert
1492

„La-Porte-Unterführung“ wird dauerhaft geschlossen

05.08.: Stadtzufahrt nach Neuwied wird gesperrt

Neuwied. In Neuwied stehen die Stadtwerke Neuwied (SWN) vor der Aufgabe, die Stahlschutzrohre der Wasserleitung im Bereich der La-Porte-Unterführung zu verlängern. Die Stadt hat bereits ab dem 5. August eine Verkehrssperrung veranlasst und die notwendigen Umleitungsbeschilderungen eingerichtet. Diese Maßnahme ist notwendig, da die La-Porte-Unterführung dauerhaft geschlossen wird und der Bahndamm komplett aufgeschüttet werden soll.

Weiterlesen

Symbolbild.
1107

Bürgerbeschwerden werden ernstgenommen

Polizei Andernach nimmt E-Scooter-Fahrer in den Fokus

Andernach. In der vergangenen Woche führte die Polizei Andernach verstärkte Kontrollen von E-Scootern in der Innenstadt und dem umliegenden Gebiet durch. Bereits zuvor angekündigt, fanden diese Maßnahmen in der Fußgängerzone statt, um die Einhaltung der Verkehrsregeln sicherzustellen.

Weiterlesen

Die Bäckerei J. Heinzen, ein aktuelles Porträt des ehemaligen Bäckermeisters Manfred Kalt und die Andernacher Hochstraße mit dem Schild der Bäckerei Kalt.
666

Andernach. Wenn Manfred Kalt von seiner Bäckerei erzählt, spricht er nicht zuerst über Maschinen, Arbeitszeiten oder Umsätze. Er spricht über Menschen. Über seinen Vater, bei dem alles begann. Über seinen Schwiegervater, dem er bis heute dankbar ist. Und vor allem über seine Frau Annemarie, mit der er die Bäckerei Kalt in Andernach zu einem gemeinsamen Lebenswerk machte.

Von Dilara Köksal aus Andernach

Weiterlesen