Lokalsport | 29.08.2025

Zwei talentierte Teenager aus dem Kreis Neuwied haben einen bedeutenden Erfolg erzielt

Miah Bein und Maggie Dückmann sind Weltmeisterinnen der United Dance Organisation

v.l.n.r.: Gabriel Hermes (Coach der Tanzfabrik Mittelrhein) mit seinem Team beim Zukunftspreis Heimat der VR Bank RheinAhrEifel.Foto: Janko.Media

Kreis Neuwied. Zwei talentierte Teenager aus dem Kreis Neuwied haben einen bedeutenden Erfolg erzielt: Miah Bein und Maggie Dückmann sind bei der Weltmeisterschaft der United Dance Organisation (UDO) in Blackpool, England, als Weltmeisterinnen hervorgegangen. Die VR Bank RheinAhrEifel gratuliert der Tanzfabrik Mittelrhein und den beiden jungen Tänzerinnen herzlich zu diesem beeindruckenden Triumph.

Die Tanzfabrik Mittelrhein, unter der Leitung von Gründer und Coach Gabriel Hermes, hat sich in den vergangenen Jahren als Talentschmiede für Hip-Hop-Tanz etabliert. Seit 2022 nimmt das Turnierteam regelmäßig an der renommierten Weltmeisterschaft der UDO teil, bei der Tänzerinnen und Tänzer aus über 40 Nationen gegeneinander antreten. Mit beeindruckenden Choreografien in Stilen wie Hip-Hop, House Dance, Locking, Popping und Breaking begeistern sie nicht nur das Publikum, sondern auch die Jury.

Gabriel Hermes, der die beiden frischgebackenen Weltmeisterinnen begleitet hat, betont die Bedeutung des Wettbewerbs in Blackpool. Die Konkurrenz ist enorm, doch Miah und Maggie haben mit ihrem Talent, ihrer Disziplin und ihrer Leidenschaft gezeigt, dass sie zur Weltspitze gehören.

Die VR Bank RheinAhrEifel verbindet eine besondere Beziehung zur Tanzfabrik Mittelrhein. Erst im Juni dieses Jahres begeisterte die Tanzfabrik das Publikum beim Zukunftspreis Heimat der VR Bank RheinAhrEifel mit beeindruckenden Choreografien und einem mitreißenden Auftritt. Die VR Bank ist stolz darauf, eine so engagierte und erfolgreiche Institution wie die Tanzfabrik Mittelrhein in der Region zu haben, und wünscht dem gesamten Team weiterhin viel Erfolg und Inspiration für kommende Herausforderungen.

v.l.n.r.: Gabriel Hermes (Coach der Tanzfabrik Mittelrhein) mit seinem Team beim Zukunftspreis Heimat der VR Bank RheinAhrEifel. Foto: Janko.Media

Artikel melden

? Vielen Dank! Ihre Meldung wurde erfolgreich versendet.
? Es gab einen Fehler beim Versenden. Bitte versuchen Sie es später erneut.
Kommentare
Bildergalerien
Neueste Artikel-Kommentare
  • Karl Matheis: Eine unendliche Geschichte, alle Beteiligten sollten mal darüber nachdenken, ob sie heute ein Haus bauen würden mit Plänen aus den 60er Jahren des vorigen Jahrhunderts! Bei Straßen wollen wir dies offensichtich machen.
  • Rainer Hohn: Wenn man um Cannabis so nen Wind machen würde, wie man hier unreflektiert und regelmässig den Alkohol feiert, würden sich alle wieder aufregen. Ein toxisches Nervengift, welches unter allen Drogen die meisten Toten zu verantworten hat.
  • illgen: was soll der mist dann . wenn sich jeder mal an die eigene nase packt dann würde es nicht da so gefährlich sein . auch die bussfahrer sollten sichmal sn die eigene nase packen und dort langsamer fahren.
Dauerauftrag Imageanzeige
Daueranzeige
Produktionshelfer
Wir helfen im Trauerfall
Ahrweiler
Lossprechung SHK
Wahlwerbung Thomas Meyer
Empfohlene Artikel
Weitere Artikel
Manuela Helmes, Monika Müller, Larissa Schulik, Marlis Knappe vom Freundschaftskreis Friedensdorf mit den Gästen Oberbürgermeister Dirk Meid und Nicolas Cordes.
17

Freundschaftskreis Friedensdorf Mayen

Es geht um die Kinder

Mayen. Der Freundschaftskreis Friedensdorf war mit einem Information- und Verkaufsstand auf dem Frühlingsfest „Frühlingserwachen“ dabei. Es geht um die Hilfe für Kinder aus Kriegs- und Krisengebieten der Welt.

Weiterlesen

Die Mannschaft der SSG Mayen.
50

SSG Mayen verpasst Rheinlandliga-Aufstieg um nur vier Ringe

Dramatik bis zum letzten Schuss

Mayen. Dramatischer hätte der Aufstiegswettkampf zur Rheinlandliga im Luftgewehr kaum verlaufen können: Die „Adler“ der SSG Mayen kämpften am 8. März in Inden-Altdorf bis zum letzten Schuss um den Sprung in die dritthöchste Liga – und verpasste den Aufstieg am Ende denkbar knapp um lediglich vier Ringe.

Weiterlesen

Symbolbild.
359

Zuvor hatte er um Einlass gefordert und mit Pfefferspray gesprüht

16.03.: 39-Jähriger vor der Wohnungstür niedergestochen

Köln. Am Montag, den 16. März, gegen 18 Uhr, soll ein 30-jähriger Bewohner der Staffelsbergstraße in Köln-Blumenberg bei einem Streit in einem Mehrfamilienhaus einen 39-jährigen Mann mit einem spitzen Gegenstand schwer verletzt haben. Zuvor soll das Opfer zusammen mit mehreren Begleitern lautstark vor der Wohnungstür Einlass gefordert und den 30-Jährigen mit Pfefferspray angegriffen haben.

Weiterlesen

Dauerauftrag
Dauerauftrag 2026
Imageanzeige
Dauerauftrag 2026
Wir helfen im Trauerfall
Mitarbeiter Technischer Support
Vorabrechnung, Nr. AF2025.000354.0, März 2026
Landtagswahlen 2026
Gartenbau
Mitarbeiter*in als Sekretariatskraft m/w/d
Betriebsferien Ostern 2026
Thomas Probstfeld
Lossprechung der Sanitär- und Heizungstechnik-Innung Kreis Ahrweiler
Lossprechung Elektro Innung
Frühlingsmarkt Adenau
Wahlkampf
Familywalk mit Thomas Meyer