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Handballsaison 2019/2020 hat begonnen

Neue Spielgemeinschaft im Mädchen- und Damenbereich

SV Rot-Weiß Merl startet mit sechs Teams in die Spielzeit

19.09.2019 - 18:00

Merl. Vor Kurzem startete die neue Handballsaison. Der SV Rot-Weiß Merl startet mit sechs Teams im in diese Spielzeit. In der Altersklasse der E-, D-Jugend (Jahrgänge 2009/2010 beziehungsweise 2007/2008) spielen Jungen und Mädchen gemeinsam im Team und zeigen ihre Trainingsergebnisse in ihren Ligabegegnungen der jeweiligen Kreisklassen im Handballkreis Bonn/Euskirchen/Sieg. Im Bereich der C-Junioren (Jahrgänge 2005/2006) ist Merl in der Kreisliga, der höchsten Spielklasse im Handballkreis, mit einem Jungenteam vertreten. Die Jungen der Jahrgänge 2003/2004 spielen in der B-Jugend-Kreisklasse.

Nachdem Merls Handballherren in der letzten Spielzeit mit guten Ergebnissen abgeschlossen haben, spielen sie in der neuen Saison in folgenden Ligen: Die Zweitvertretung tritt erstmals in der Ersten Kreisklasse an (vorherige Saison Zweite Kreisklasse). Merls Erstvertretung hat sich nach einem Endspurt zum Abschluss der letzten Saison den siebten Tabellenplatz und damit den Klassenerhalt sicher können. Sie spielt wieder in der höchsten Spielklasse des Handballkreises (Kreisliga).


Kompetenzen gebündelt


Im weiblichen Bereich gilt im Jahr 2019 eine veränderte Konstellation. Der SV Rot-Weiß Merl und der TV Rheinbach haben im weiblichen Handballbetrieb ihre Kompetenzen gebündelt und die „weibliche Spielgemeinschaft (wSG) Voreifel“ gegründet. In dieser Konstellation treten nun eine weibliche B-Jugend und eine weibliche A-Jugend im jeweils kreisübergreifenden Spielbetrieb (sogenannte Landesliga) an. Im Seniorenbereich ist die wSG Voreifel mit zwei Damenteams in der Kreisliga vertreten.

Insbesondere in den Jugendklassen sind weitere Spielerinnen und Spieler gerne willkommen. Bei Interesse melden sie sich einfach per Mail bei sebastian.schmitz@rot-weiss-merl.de und kommen bei einer der Trainingszeiten unverbindlich vorbei.

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Kommentare
Heinrich Heine:
Dort wo man Bücher verbrennt, verbrennt man auch am Ende Menschen.

Koblenzer Schulen

juergen mueller:
Etwas anderes war von Herrn Roos auch nicht zu erwarten - zumindest öffentlich - als das man mit dem Krisenmanagement u.sogen.Stellschrauben,wenn überhaupt,das macht man dann unter sich aus.
Siegfried Kowallek:
Beim Komplex AfD, Spenden und Geheimnistuerei denke ich eher an die verdeckten Zahlungen von rund 132.000 Euro an die AfD-Politikerin Alice Weidel, bei denen die Bundestagsverwaltung wegen möglicher Verstöße gegen das Parteiengesetz Sanktionen gegen diese Partei prüft. Es stehen Strafzahlungen in dreifacher Höhe der Spenden aus der Schweiz im Raum, also rund 396.000 Euro. Jetzt will aber die AfD-Fraktion im Neuwieder Stadtrat einen Teil ihrer Aufwandsentschädigungen für einen guten Zweck spenden, was auf jeden Fall sympathisch ist im Gegensatz zu einer verdeckten Entgegennahme großer Spenden von jemandem, der etwas zu verbergen hat. Der angekündigte Verzicht auf eine medienöffentliche Bekanntgabe von Empfängern dieser Spenden befremdet mich jedoch aus zwei Gründen. Zum einen wirkt das heimliche Spenden an gemeinnützige Vereine oder Organisationen dadurch vergleichbar anrüchig wie etwa ein heimlicher Bordellbesuch, den man auch nur dann selbst öffentlich macht, wenn man erfolgreicher Kommunalpolitiker in Ochtendung ist. Zum anderen überzeugt die Begründung nicht, in der Vergangenheit sei vielerorts Druck auf Organisationen ausgeübt worden, die von der AfD eine Spende angenommen hätten. Wäre das der Fall gewesen, hätte diese Partei das doch auf jeden Fall laut und heftig angeprangert. Dieses Liebäugeln mit einem Opfermodus erinnert an den bisherigen geheimnistuerischen Umgang der AfD mit ihren Freitagsveranstaltungen im Kreis, deren Veranstaltungsort man nur auf Nachfrage mitgeteilt bekam. Dabei weiß nicht nur ich, in welcher Neuwieder Gaststätte diese Veranstaltungen stattfanden. Zudem stand deren Name sogar in einem ausgewogenen Artikel über eine AfD-Freitagsveranstaltung. Und als ich die letzte Veranstaltung dieser Partei vor den Corona-Einschränkungen in Oberbieber zum Thema „Wald und Wild“ besuchte, sah ich dort keinen einzigen Gegendemonstranten, obwohl die Partei den Veranstaltungsort zuvor sogar hinreichend öffentlich bekanntgegeben hatte. Siegfried Kowallek, Neuwied
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