Ein Jahr Corona-Basketball beim BBV Lahnstein

Nick Clostermann bleibt gelassen

Nick Clostermann bleibt gelassen

Nick Clostermann sieht den Verein gut aufgestellt. Foto: BBV

22.03.2021 - 16:08

Lahnstein. Vor einem Jahr war plötzlich Schluss mit Basketball, Nick Clostermann, bleibt gelassen: „Als im letzten Jahr Corona kam, hat keiner eine solche Situation für möglich gehalten. So gut es geht, haben wir über diverse Kanäle Kontakt gehalten und sind dann im Sommer in die Saison gestartet, hatten wir jedenfalls geplant. Die neue Gruppe – Basketball für Jedermann – , die AG-Leiter-Stellen der Grundschulliga besetzt, die neue Jugendabteilung auf den Weg gebracht, eine neue zweite Mannschaft in den Verein integriert; und dann wieder alle Schotten dicht. Ich bin froh, dass wir unser zweites 3×3 Turnier auf den Plan gestellt hatten.


Und dann ausgebremst - mitten im Beschleunigen eine Vollbremsung, kurz vor, der inzwischen ganz gestrichenen, Spielrunde. Untätig waren wir indes keineswegs, das Weihnachtsevent vom 23. Dezember wurde auf dieses Jahr verschoben, die Musiker um Paul Schuh haben ihr Kommen schon gerne zugesagt, ein 3×3 Turnier ist in Planung und Freiplatzturniere soll es auch geben, vorausgesetzt, man lässt den Mannschaftssport zu, aber wir hoffen. Persönlich sind wir gerade dabei ein neues Projekt zu entwickeln. Ein-offenes Haus- soll allen Kindern, jederzeit Basketball ermöglichen.“

Robert Jarmanovic, Geschäftsführer im BBV LAHNSTEIN ergänzt: „Das letzte Jahr war ärgerlich, mir tut es für die Kinder sehr leid, wir hatten gerade 25 neue kleine Basketballer:innen in der Halle, zu denen ich, auch jetzt noch zum Teil, Kontakt halte. Sie würden direkt weitermachen und wir können nur vertrösten und uns auf die Rückkehr zum normalen Basketball vorbereiten und fit halten. Wenn das Wetter stabiler wird, werden wir vielleicht draußen, mit den entsprechenden Auflagen, loslegen. In der Zwischenzeit bittet er die Lahnsteiner und BBVler auf Vereinsleben, für den BBV und Grundschulliga abzustimmen auf - https://www.vereinsleben.de/verein-des-monats.“

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Kommentare
juergen mueller:
Ich glaube, dass es keinem politischem Aufruf bedarf, sich in die Lage derer zu versetzen, die durch Corona einen Angehörigen verloren haben. Frau Dreyer hat recht. Das Anzünden einer Kerze verbreitet logischerweise Licht. Zuversicht, das muss jeder für sich entscheiden. Pathetik ist nun einmal das,...

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Gabriele Friedrich:
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Heribert Heimer:
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