SV Rot-Weiß Merl – B-Juniorinnen
Niederlage fiel zu hoch aus
Bayer 04 Leverkusen U16 - SV Rot-Weiß Merl 6:0 (1:0)
Merl. Nach acht Wochen harter Vorbereitung traten die B-Juniorinnen des SV Rot-Weiß Merl zu ihrem ersten Meisterschaftsspiel in der Mittelrheinliga gegen die Mädels von Bayer Leverkusen U 16 an. Gleich zu Beginn des Spieles merkte man der Mannschaft ihre Nervosität gegen diesen namhaften Gegner an. Dennoch versuchte sie, sich nicht unter Druck setzen zu lassen und ihr Spiel aufzubauen. Ein sehenswerter Freistoß durch Kapitänin Leah bescherte den Merlern sogar die erste Torchance im Spiel. Doch die Werkself ließ dies nicht auf sich sitzen und erzielte mit einem Weitschuss das 1:0. Geschockt, aber nicht zu entmutigt versuchten die Merlerinnen, wieder ins Spiel zu kommen. Leverkusen kombinierte jedoch cleverer, und so fiel noch vor der Halbzeitpause das 2:0.
Beherztes Spiel mit viel Kampfgeist
Trotz des frühen 3:0 in der zweiten Halbzeit kurz nach Wiederanpfiff zeigten die Merlerinnen ein beherztes Spiel und viel Kampfgeist, der sich insbesondere an Leah, Maike, Jenny und der eingewechselten Lina zeigte. Am Ende mussten sich die Amselstädterinnen aber der präzisen Technik und dem schnellen Kombinationsspiel der Leverkusener geschlagen geben.
Offensivkraft Anna-Lena fällt verletzungsbedingt aus
Dass den Merlern an diesem Tag auch einfach das Quäntchen Glück fehlte, zeigte sich schon beim Aufwärmen vor dem Spiel: Offensivkraft Anna-Lena verletzte sich unglücklich und fällt auf unbestimmte Zeit aus.
Am Ende des Tages stand ein verdienter Sieg für Leverkusen, der mit 6:0 aber leider etwas zu hoch ausfiel.
Trotz des verlorenen Spiels sind die Merlerinnen nicht entmutigt und bereiten sich mit Ehrgeiz auf ihr nächstes Spiel vor. Am Sonntag, 18. September darf man mit Fortuna Köln einen weiteren großen Gegner, diesmal auf heimischem Platz, empfangen.
Anstoß der Partie ist um 12.30 Uhr. Die Merlerinnen freuen sich wie immer über viele und lautstarke Unterstützer.
Für den SV Rot-Weiß Merl spielten: Thea, Leah, Maike, Alena, Jenny, Fiona, Sarah, Marisa, Laura, Anna, Anastasia, Jana, Lea und Lina.
Trotz des frühen Rückstands kämpfte die Mannschaft beherzt.
