Lokalsport | 08.05.2019

MSC Adenau - Jugend Kart Slalom

Platz drei für die Nachwuchsfahrer Maximilian Müller und Noah Schmitt

Noah Schmitt schaffte den Sprung auf das Treppchen. Fotos: Karl Eckstein

Adenau. Der dritte von neun Vorläufen zur mittelrheinischen ADAC Jugend Kart Slalom Meisterschaft fand beim KSC Niederfischbach statt. Bei der Veranstaltung gingen Kids im Alter von 7 – 18 Jahren in fünf Altersklassen an den Start. Das Lindner Hotels Nürburgring Jugend Kart Slalom Team des Motor Sport Clubs (MSC) Adenau e. V. im ADAC zeigte trotz schwieriger Bedingungen eine gute Leistung. Bei trockenen und manchmal nassen Witterungsbedingungen mussten die Jungen und Mädchen einen schwierig zu fahrenden Parcours bewältigen.

Altersklasse K1: Noah Schmitt auf Platz drei

Bei den kühlen und nassen Bedingen am frühen Sonntagvormittag behielt der Rookie im Team, Noah Schmitt, die Ruhe und fuhr auf den dritten Platz. Kein Teilnehmer der jüngsten Altersklasse, auch die beiden Erstplatzierten, blieb ohne Pylonenffehler. Auch Noah hatte in jedem Wertungslauf eine Pylone die nicht stehen bleiben wollte, aber seine Fahrzeit war jedoch richtig gut. Nach Platz vier und Platz sechs bei den ersten beiden Veranstaltungen gelang ihm bereits bei der dritten Veranstaltung der Sprung auf das Treppchen. Sein Bruder Mika hatte leider so seine Probleme mit den Pylonen. Da er ein paar mehr Fehler notieren lassen musste war es am Ende nur Platz sechs. Auch Florian Rauhe kam mit dem Parcours und den Pylonen nicht zurecht. Für Florian wurde es Platz neun.

Altersklasse K2

In der Altersklasse K2 geht vom MSC Adenau nur Jannik Erik Nohles an den Start. Für ihn ist auch nach dem dritten Lauf in dieser Sportart noch alles neu. Er kann hier nicht mit Erfahrung teilnehmen, er muss sich alles mühsam erarbeiten. Aber es geht ganz langsam aufwärts. Auch er blieb bei diesen schwierigen Bedingungen nicht fehlerfrei, aber es sollte ein guter Platz 14 werden.

Altersklasse K3

Von April bis Mai steht an einigen Sonntagen wieder die Kommunion an. In den Altersklassen sind können nicht immer alle Teilnehmer anwesend sein. Dafür gibt es am Ende der Vorläufe auch zwei Streichresultate. In der K3 war daher auch nur Marc Rechenberg mit dabei. Auch er kam mit dem Parcours nicht zurecht und musste ein paar Pylonen als fehler notieren lassen. Diese werden mit jeweils zwei Strafsekunden belegt, die der Fahrzeit hinzugerechnet werden, Für Marc bedeutete es Platz 21.

Altersklasse K4: Maximilian Müller auf Platz drei

In der Altersklasse K4 schaffte Maximilan Müller mit zwei fehlerfreien Wertungsrunden den Sprung auf das Siegertreppchen. Er nutzte die Fehler der anderen Teilnehmer und fuhr nicht nur sauber und fehlerfrei, sondern auch noch recht schnell. Dies bedeutete für ihn Platz drei. Auch für Maurizio Weishäupl lief es mit Platz sechs recht gut. Ohne Pylonenfehler wäre ebenfalls ein Podestrang möglich gewesen. Auch Noah Servos kämpft sich immer wieder an die Top Ten ran. Mit Platz 10 und nur einem Fehler wieder eine tolle Leistung.

Für Vivien Mattschall lief es wie für viele andere an diesem Tage nicht so rund. Der Parcours war nicht ihr Ding. Wegen den reichlichen Pylonenfehlern wurde es nur Platz 19, ein Treppchenplatz wäre von der Fahrzeit möglich gewesen. Auch für Jannis Hermann war dieser Parcours eine Idee zu schwierig. Jannis nahm im Rahmen dieser Veranstaltung erst an seinem dritten Wettbewerb überhaupt teil. Somit sammelte er weitere Erfahrung und kam auf Platz 21.

Altersklasse K5

Auch Lea Schöne in der ältesten Klasse K5 hatte mit dem Parcours und den Pylonen zu kämpfen. Eine Pylone in jedem Wertungslauf wollte nicht auf ihrem Platz stehen bleiben, somit war mit Platz 14 ein weiteres Top Ten Ergebnis diesmal leider nicht möglich.

Pressemitteilung des

MSC Adenau e. V.

Maximilian Müller nutzte die Fehler der anderen Teilnehmer und fuhr schnell durch den Parcour.

Maximilian Müller nutzte die Fehler der anderen Teilnehmer und fuhr schnell durch den Parcour.

In der Altersklasse K4 schaffte es Maximilian Müller auf den dritten Platz.

In der Altersklasse K4 schaffte es Maximilian Müller auf den dritten Platz.

Noah Schmitt behielt beim Parcour die Ruhe.

Noah Schmitt behielt beim Parcour die Ruhe.

Noah Schmitt schaffte den Sprung auf das Treppchen. Fotos: Karl Eckstein

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