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SC Bad Bodendorf

Projekt Sportplatz schreitet voran

Im Hinblick auf das 100-jährige Jubiläum konnten im Vorfeld bereits einige Projekte abgeschlossen werden.

05.01.2019 - 14:00

Bad Bodendorf. Am 12. Juni hatten die Arbeiten zum Bau einer Bewässerungsanlage auf dem großen Sportplatz des SC Bad Bodendorf begonnen. Damit es dazu kommen konnte, waren im Vorfeld schon seit Monaten der Ehrenvorsitzende Heinz Becker und das Ehrenbeiratsmitglied Klaus Unkelbach tätig.

Sie sorgten, zusammen mit dem ersten Vorsitzenden Rainer Bell, mit zahlreichen Gesprächen, Anträgen und Beharrlichkeit dafür, dass der Startschuss am 12. Juni erfolgen konnte. Planung und Vorbereitung ist das eine, Umsetzung das andere. Und hier ist der Verein ganz besonders stolz darauf, dass sich so viele Ehemalige daran beteiligt haben, deren Herzen schon seit zum Teil 60 Jahren am SCB hängt. Bei hochsommerlichen Temperaturen waren Jung und Alt mit Schaufeln und Schubkarren tagelang damit beschäftigt, die anstehenden Arbeiten zu erledigen.

Besonders hervorzuheben ist die Leistung der Freiwilligen sowie die Unterstützung der Stadt Sinzig, die das ganze Vorhaben mit 20.000 Euro unterstützt hat.

Kaum war der Tennenplatz mit der Bewässerungsanlage ausgestattet, stand auch schon der nächste Punkt auf der Liste, die Erneuerung der Flutlichtanlage. Ende August wurde mit dem Austausch der Flutlichter begonnen.

Kein so einfaches Unterfangen, da die alten Flutlichter schon einige Jahre auf dem Buckel hatten und die Technik heute einfach viel weiter ist. Alt mit neu zu kombinieren ist nicht immer problemlos. Dennoch waren Ende September alle Flutlichter montiert und so ausgerichtet, dass der große und der kleine Sportplatz eine optimale Ausleuchtung haben.

Projekt Kunstrasen. In den zahlreichen Gesprächen mit der Verwaltung der Stadt Sinzig konnten die Verantwortlichen, namentlich Ehrenvorsitzender Heinz Becker, Ehrenbeiratsmitglied Klaus Unkelbach und der erste Vorsitzende Rainer Bell, erreichen, dass das Herzensprojekt „Kunstrasenplatz“ auf Platz eins der städtischen Maßnahmenliste „Sportplätze“ gelangte.

Ein grosses Lob an Bürgermeister Andreas Geron, der immer offen, fair, transparent und engagiert auf das Vorhaben anzusprechen war. Hervorzuheben für Ihre Tätigkeit für dieses Projekt sind auch der Bad Bodendorfer Ortsbeirat, die Mitgliedern im Stadtrat, den Mitarbeitern im Bauamt sowie den Mitarbeitern im Rathaus in den Fachabteilungen.

Vorschau. Im Jubiläumsjahr hat der SCB noch viele Punkte abzuarbeiten, um das „Projekt Kunstrasen“ umzusetzen. Nach der derzeitigen Offenlegung des Bebauungsplanes im Bauamt und dem Einreichen bei den zuständigen Behörden, hofft der SCB auf einen positiven Bescheid im kommenden Herbst und einen darauf folgenden Bauantrag für den Bau des Kunstrasenplatzes.

Bereits im Frühjahr soll ein umfängliches Bodengutachten erstellt werden. Sollte der Stadtrat im Herbst sein „JA“ zu den städtischen Mitteln in Höhe von 250.000 Euro für 2020 geben, könnte dann auch der Startschuss zum Bau des Kunstrasenplatzes in Bad Bodendorf fallen. Der SCB hat sich für einen Eigenanteil von 100.000 Euro verpflichtet, die unter anderem aus einer „Platzpaten-Aktion“ gespeist werden sollen. Ein noch zu gründender Förderverein im Frühjahr wird bei der Umsetzung der Ziele des SCB ebenfalls behilflich sein. Näheres hierzu wird der SCB zu gegebener Zeit bekannt geben.

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Kommentare
Uwe Klasen:
Dazu passend ein Bericht in der "Jüdischen Rundschau": Wieder auf gepackten Koffern - Wegen des zunehmenden Antisemitismus fürchten junge Juden um ihre Zukunft in Deutschland. [Link v. d. Redaktion entfernt]
juergen mueller:
Ob Konrad-Adenauer-Ufer oder Kornpfortstraße - alles ist - und noch mehr - sanierungsbedürftig.Sich immer wieder als Kümmerer darzustellen und auf seinen Spaziergängen Probleme, die wir zuhauf in Koblenz haben, aufzuzählen, sollte man mit offenen Karten spielen, was heisst, wer soll das bezahlen. Es hapert überall, dazu brauchen wir keine Spaziergänger, die anscheinend nichts anderes u tun haben, Defizite aufzudecken, die lange bekannt sind u.nur darauf bedacht sind,sich immer wieder selbst in den Fokus zu setzen, was keine löst.Wer Forderungen stellt u. selbst im Stadtrat sitzt (oder dahin will, gell Herr Blank) sollte sich bei seinen Forderungen erst einmal Gedanken darüber machen, wie das bezahlt werden soll. Diese immerwährende Selbstdarstellung ist scheinheilig und täuscht über den wahren Hintergrund hinweg.
juergen mueller:
Das ist ja in der Politik nichts neues u. gehört einfach zu der Mentalität eines jeden Politikers, Dinge für sich in Anspruch zu nehmen, auch wenn sie nicht auf dem eigenen Mist gewachsen sind u.sich wohldurchdacht in den Vordergrund zu stellen. Das gehört neben Reden ohne wirklichen Inhalt einfach zum Handwerkszeug. Jeder Politiker sollte ein Präsent mit auf seinen Weg bekommen - ein LABER-Glas.Wenn ihm keiner zuhört: Deckel öffnen,reinlabern,Deckel schließen.Wenn keiner mit ihm spricht: Deckel öffnen,sein altes Gelaber anhören.Und das Ding mit den hygienischen Argumenten ist wirklich zweitrangig u.vorgeschoben.Da gibt es Beispiele,bei denen das Wort "Schwein" schon eine Beleidigung dieser Tiergattung darstellt.Und was die Grundwerte betrifft,so dürften gerade diejenigen,die sich damit gerne idendifizieren,erst einmal in Klausur gehen um zu verinnerlichen,was sie selbst damit verbindet.Denn Detailkenntnisse gehören ja nicht unbedingt zu einem Muss eines jeden Politikers.
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