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SV Oedingen – Abteilung Tischtennis

Punktgewinne für 1. und 2. Mannschaft zum Rückrundenauftakt

SV Grün-Weiß I - TTG Kalenborn/Altenahr III 8:1 – SV Grün-Weiß II - TuS/PSV Bad Neuenahr/Ahrweiler III 7:7

22.01.2020 - 08:28

Oedingen. Einen gelungenen Start in die Rückrunde legte die 1. Mannschaft SV Grün-Weiß Oedingen 1946 e.V. in der 1. Kreisklasse Staffel 1 hin. Beim 8:1-Heimerfolg waren die Gäste von der TTG Kalenborn/Altenahr III chancenlos. Stefan Mauel, Thomas Eregger und Hilmar Neumann gewannen jeweils zwei Einzel. Hinzu kamen Punktgewinne durch die Doppel Stefan Mauel/Thomas Eregger und Hilmar Neumann/Susanne Neumann. Den einzigen Punkt musste Susanne Neumann abgeben, das aber nach starker kämpferischer Leistung erst knapp im fünften Satz. In der Tabelle gab es keine wesentliche Veränderung. Mit 15:3 Punkten belegt das Team weiterhin Rang zwei, da auch Titelkonkurrent Adenau mit einem Sieg startete.

In der 2. Kreisklasse Staffel 1 tritt die 2. Mannschaft in der Rückrunde mit veränderter Aufstellung an. Aufgrund der guten Leistungen in der Vorrunde musste Roland Klein ans obere Paarkreuz wechseln, während Günter Kamm-Berhausen jetzt am unteren Paarkreuz spielt. Verstärkt wird das Team noch durch Jürgen Hasenknopf, der nach einer vorübergehenden Spielpause wieder zur Verfügung steht. Gleich am ersten Rückrundenspieltag stand ein wichtiges Heimspiel gegen das Tabellenschlusslicht TuS/PSV Bad Neuenahr/Ahrweiler III auf dem Programm, in dem es galt, den Punktevorsprung zu wahren oder sogar zu vergrößern. Es entwickelte sich eine packende Partie bis zum Schlusseinzel mit kuriosem Verlauf. Nachdem das Doppel Roland Klein/Günter Kamm-Berhausen den ersten Punkt geholt hatte, gingen die Gäste zunächst mit 4:1 in Führung. Doch die Oedinger konterten und glichen postwendend zum 4:4 aus. Die Freude darüber währte jedoch nicht lange, denn es stand vor den beiden letzten Einzeln 5:7, und es drohte eine Niederlage. Diese konnte jedoch gerade noch durch zwei Abschlusserfolge vermieden werden. Als eifrigster Punktesammler erwies sich Günter Kamm-Berhausen, der mit drei Siegen an diesem Abend ungeschlagen blieb und auch das letzte Einzel nervenstark in einem Fünfsatzkrimi für sich entschied. Jürgen Hasenknopf gewann zwei Einzel und Roland Klein steuerte einen Zähler bei. Durch das 7:7-Unentschieden konnte in der Tabelle der siebte Rang mit 8:12 Punkten verteidigt werden.


Tabellenführer war zu stark


Die 3. Mannschaft hatte in der 3. Kreisklasse Staffel 1 mit dem verlustpunktfreien Tabellenführer TV Landskron Heppingen eine schwere Aufgabe vor sich. Trotzdem wollte man sich nicht verstecken, sondern dem Favoriten Paroli bieten, zumal aufgrund der Mannschaftsumstellungen jetzt Wolfgang Knopp aus der Zweiten in die Dritte gewechselt ist. Dies gelang auch zu Beginn der Partie, denn durch Erfolge des Doppels Michael Meyer/Georg Schmahl sowie von Michael Meyer und Georg Schmahl in den Einzeln kam es zum 3:3-Zwischenstand. Zwei unglückliche und knappe Niederlagen brachten die Gäste dann aber vorentscheidend in Führung. Nico Holstein unterlag seinem Gegner, weil ihm in allen engen Sätzen am Ende das notwendige Quäntchen Glück fehlte. Michael Meyer brachte den bisher ungeschlagenen Ranglistenersten aus Heppingen nach einer Zweisatzführung an den Rand einer Niederlage, verlor aber doch noch nach fünf Sätzen. Nico Holstein gewann zwar anschließend noch ein Einzel, die 4:8-Niederlage ließ sich jedoch nicht mehr abwenden, obwohl vom Spielverlauf her mehr drin gewesen wäre, wie auch die Gäste nach der Begegnung einräumten. In der Tabelle liegt das Team mit jetzt 9:11 Punkten weiter auf Rang 6.


Niederlage im Pokal


In einem vorgezogenen Pokalspiel unterlag die 3. Mannschaft gegen die klassenhöheren und in Bestbesetzung antretenden Gäste vom TTF Dedenbach I mit 2:4. Immerhin konnten Michael Meyer sowie das Doppel Michael Meyer/Georg Schmahl dem Favoriten einen vorübergehenden 2:2-Zwischenstand abtrotzen, bevor sich am Ende die Spielstärke der Dedenbacher durchsetzte.

In der 4. Kreisklasse Staffel 52 startete die 4. Mannschaft gleich mit zwei Heimspielen in die Rückrunde. Da beide Gegner Tabellennachbarn waren, rechnete man sich Chancen auf dringend benötigte Punktgewinne aus. Doch gegen TTSG Kempenich/Spessart III konnten nach dem Verlust beider Doppel nur Mariusz Kowalski (2) und Walter Romes am oberen Paarkreuz punkten, sodass die Niederlage mit 3:8 am Ende sehr deutlich ausfiel.

Im Spiel gegen TTF Dedenbach III ging es dagegen enger zu. Auch hier führte eine Doppelschwäche zu einem frühen 0:2-Rückstand. Wiederum überzeugten am oberen Paarkreuz Mariusz Kowalski mit drei und Walter Romes mit zwei Einzelerfolgen. Am unteren Paarkreuz hatten die Oedinger auf die Jugend vertraut und Maximilian Schmahl sowie Julian Kroll eine Chance gegeben, sich auch einmal bei den Senioren zu beweisen.

Die beiden mussten aber spüren, dass dort doch ein anderer Wind weht. Immerhin gelang Maximilian Schmahl ein toller Einzelerfolg. Dies reichte am Ende jedoch nicht, um die knappe 6:8-Niederlage zu verhindern. Dadurch verbleibt das Team mit 6:16 Punkten weiterhin im Tabellenkeller auf Rang 7 mit nur einem Punkt Vorsprung auf das Schlusslicht.

Bei den Jugendlichen hat die Frühjahrsrunde begonnen. Die 2. Jugendmannschaft musste in der 2. Kreisklasse gleich im ersten Heimspiel gegen TTG Nettetal II ersatzgeschwächt antreten und unterlag deutlich mit 3:8. Zwar behauptete sich Aaron Jung am oberen Paarkreuz mit zwei Einzelsiegen und einem Doppelerfolg zusammen mit Leon Eregger, zu mehr reichte es jedoch nicht.

Fabian Bungard und Leon Eregger verloren ihre Spiele zum Teil äußerst knapp, Tim Berhausen als Ersatz aus der 3. Jugendmannschaft war in der höheren Klasse überfordert, konnte aber etwas Erfahrung sammeln.

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Helmut Gelhardt:
Herr Seemann ist für die für IHN vorgesehene Position/haupt- amtliche Beigeordnetenstelle objektiv nicht angemessen geeignet.Sollte es den Tatsachen entsprechen, dass gerade Herr Seemann den Ausschreibungstext für diese Beigeordnetenstelle mitentworfen hat(und im Stadtrat "die recht offene Formulierung" rechtfertigte),so ist dies keine Kuriosität mehr,sondern entspricht dem Wesen einer Bananenrepublik und liegt in der politischen Verantwortung der Papaya-Koalition aus CDU / Bündnis 90/Die Grünen / FWG.Bündnis 90/Die Grünen, die VOR der Kommunalwahl mit tendenziell richtigen Zielen angetreten waren, haben sich durch DIESE Beigeordnetenwahl selbst politisch grob beschädigt!Dass die übergroße Mehrheit der CDU-Fraktion unter der Führung von Herrn Martin Hahn und die FWG dieses beschämende Spiel jedenfalls zugelassen haben, zeugt nicht von Seriosität.Es spricht gemeindeverfassungsrechtlich sehr Gewichtiges dafür, dass diese Beigeordnetenwahl rechtlich angreifbar ist.Der OB sollte aussetzen!
juergen mueller:
Ängste VOR Information - u.die SPD Horchheim springt gleich mit auf den Zug ohne Detailkenntnis - ein Markenzeichen der Politik.Alleine der Geruch (Aberglaube - riecht etwas schlecht,ist es gesundheitsschädlich) lässt viele denken,dass Bitumen gefährlich u.gesundheitsschädlich ist - weil man ihn mit TEER verwechselt,der gesundheitsschädlich/krebserregend ist,was sich schon aus der Herstellung u.chemischen Zusammensetzung ergibt.Bei BITUMEN ist das NICHT der Fall. Wenn sich die SPD hier in der Pflicht sieht,dann sollte sie sich gefälligst hinreichend informieren,bevor sie ihrer "falsch informierten" Unterstützung nachkommt.Dieses "Wir tun was für unsere Bevölkerung - übernehmen Verantwortung" unterliegt zu oft fehlender Detailkenntnis,kaschiert durch pures,inhaltloses Gerede.

Vortrags- und Diskussionsabend

Antje Schulz:
Es wird ja nicht nur über Gerlinde Seidel bei Demos e.V. auf Facebook berichtet. Aktuell hat Demos e.V. Erschreckendes über Stefanie Ehl, der Pressereferentin der rheinland-pfälzischen AfD-Landtagsfraktion, ans Licht der Öffentlichkeit befördert. Bei der AfD im Raum Westerwald herrschen rechtsextreme Zustände.
juergen mueller:
Kein Freund der AfD - im GegenteilDieses Hauen u.Stechen bringt überhaupt nichts,differenziert man nicht,dass es in der AfD radikale,nicht öffentliche Positionen gibt,die aber auf Grund von Äusserungen ihre offensichtliche Nähe zum Nazismus nicht verleugnen können.Zwischen der AfD u.der NSDAP gibt es erhebliche Unterschiede,weshalb man auch den Begriff Nazi u.Faschist nicht inflationär benutzen sollte.Hier hat man sich auf eine Personalie eingeschossen,die nur ein ganz kleines Licht im gesamten AfD-Apparat darstellt,Helfershelfer für eine Ideologie,der sich die AfD-Führung insgeheim verschrieben hat,die,noch nicht offen, zur Schau gestellt wird,außer HÖCKE,der zu unserer Vergangenheit offen steht,diese nicht verharmlost,was gefährlich ist,unterstützt durch das Wirken kleiner Partei-Soldaten,deren Infiltration mit Erfolg dazu beiträgt,wie man sieht,dass alte Werte wie Unzufriedenheit mit dem System zu einem Umschwung führen,deren Folgen viele nicht realisieren.
Wally Karl:
Warum schreibt hier einer vom anderen ab, sollte man sich in so turbulenten Zeiten nicht ein eigenes Bild von den Ereignissen verschaffen? Warum übernimmt man Informationen ungeprüft und schreibt sie in die Welt hinaus, weil man denunzieren will?
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