Lokalsport | 21.10.2019

TTC Zugbrücke Grenzau

Reise zum TTC Neu-Ulm

Partie der Tischtennis-Bundesliga am Montag, 28. Oktober,

Höhr-Grenzhausen. Mund abputzen, nach vorn schauen, sich den nächsten Aufgaben stellen: Nachdem der TTC Zugbrücke Grenzau zuletzt bei der Niederlage in Fulda hinter den eigenen Erwartungen zurückgeblieben war, reisen die Grenzauer nun zu einem Neuling und Quereinsteiger in die Tischtennis-Bundesliga: zum TTC Neu-Ulm. Die Partie am ungewohnten Montag (28. Oktober) beginnt um 19 Uhr. „Wir werden die Zeit zwischen den beiden Partien dazu nutzen, das Vergangene intensiv aufzuarbeiten, uns dann aber auch genau so intensiv auf die neue Aufgabe vorbereiten“, sagt Cheftrainer Chris Pfeiffer. „Wir wissen, woran wir arbeiten müssen. Wir wissen, was wir besser machen können und müssen.“ Und auch der TTC-Vorsitzende Frank Knopf ist sich sicher: „Wir haben das Potenzial, die Gegner in der Bundesliga nicht nur zu ärgern, sondern sie auch zu schlagen. Dafür aber muss jeder Spieler seine Möglichkeiten abrufen. Nur, wenn alle Akteure zu 100 Prozent da sind, ist zum Beispiel auch in Neu-Ulm etwas möglich.“ Der Bundesliga-Neuling hat bisher zwei Siege mehr eingefahren als die Westerwälder und kann auf einen ambitionierten Kader zurückgreifen. Vornweg marschiert Tiago Apolonia mit einer Bilanz von neun Siegen und vier Niederlagen. Er gehört damit zu den drei besten Spielern der Bundesliga. Auch Viktor Brodd hat mit 2:1 eine positive Bilanz. Ausgeglichen ist die von Jaehyun An (1:1), sein bisher einziges Spiel verloren hat Kay Stumper (0:1). Komplettiert wird der Kader von Gustavo Tsuboi (1:3) und Abdel-Kader Salifou (1:4). Fünf Spieler, die allesamt am Spieltag für Punkte sorgen können. Noch nicht zum Einsatz kamen Shuai Hao und Qinglei Cui. Der Tabellenneunte weist ein recht ausgeglichenes Spiel-Verhältnis auf, hat bisher 14 Einzel gewonnen und 14 Einzel verloren. Lediglich bei den Doppeln fällt die Bilanz mit 1:4 deutlich negativ aus. Verwunderlich, dass Neu-Ulm mit dieser starken Bilanz bisher „nur“ zwei Siege eingefahren hat. Das zeigt zum einen, wie ausgeglichen die Liga besonders im Mittelfeld ist und zum anderen, wie stark der Bundesliga-Neuling ist. Die bisherigen Siege gab es gegen Fulda-Maberzell (3:1) und Saarbrücken (3:2): zwei sportliche Ausrufezeichen, dem die Gastgeber gegen Grenzau den nächsten Sieg folgen lassen wollen.

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