GTRVN

Ruderfahrt nach Leverkusen

Ruderfahrt nach Leverkusen

Endlich konnten die Ruderer vom GTRVN wieder loslegen.Foto: GTRVN

27.07.2020 - 14:23

Neuwied. Eigentlich ist es nichts Spektakuläres, über die alljährliche Tagestour des GTRVN nach Leverkusen zu berichten. In diesem Jahr ist es allerdings doch etwas Besonderes. Es ist nämlich die erste Traditionstour, die überhaupt in diesem Jahr durchgeführt werden konnte. Üblicherweise hat der Großteil der Teilnehmer nach den langen Wanderfahrts-Wochenenden im Frühjahr bereits das Fahrtenabzeichen des Deutschen Ruderverbands für das laufende Jahr in der Tasche, nicht so in diesem Jahr. Alle sind froh, dass mit der Leverkusentour endlich ein Stück Normalität ins Ruderjahr einkehrt und hoffen, dass die fehlenden Kilometer für das Fahrtenabzeichen nun im zweiten Halbjahr errudert werden können.

Neun GTRVN-Ruderinnen und Ruderer starteten in einem ungesteuerten- und einem gesteuerten Vierer rheinabwärts. Im „Andernacher Loch“ war das Wasser glatt wie selten. Bei leichtem Schiebewind bewegte sich die GTRVN-Flotte zum ersten Zwischenziel nach Bad Honnef. Nach einer kurzen Frühstückspause ging es zügig weiter an Bonn vorbei bis nach Mondorf, wo die im schützenden Hafen gelegene Anlegemöglichkeit des Niederkasseler Rudervereins genutzt wurde, um die Mittagspause einzulegen.

Die Weiterfahrt in Richtung Köln gestaltete sich zunächst recht beschwerlich, da der Wind ordentlich aufgefrischt hatte und zum Leidwesen der Rudersportler nicht immer aus der günstigsten Richtung wehte. Dennoch erreichten die beiden GTRVN-Boote bereits um 16.15 Uhr den Bootssteg des RTHC Bayer-Leverkusen bei Stromkilometer 695. Am Neuwieder Pegelturm war man bei Kilometer 608 gestartet, so dass das Kilometerkonto eines jeden Teilnehmers um stattliche 87 km angewachsen war. Unter den Teilnehmern befanden sich zwei Marathonruderer, für die die Tagestour vermutlich nur eine Spazierfahrt war, aber alle anderen waren berechtigterweise stolz auf ihre Leistung!

In der Bootshausgaststätte stärkte man sich nach getaner Arbeit. Als krönenden Abschluss kamen die Teilnehmer bei der Rückfahrt nach Neuwied in den Genuss der ersten offiziellen Fahrt mit dem neu angeschafften Vereinsbus.

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juergen mueller:
Warum immer so kompliziert - 30 Grad Differenz - wen interessiert`s. Steingärten sind optisch monoton und ökologisch = 0. Die NACHTEILE - Teuer in Anschaffung und Pflege, Insekten,Vögel u.andere Gartentiere finden weder Nahrung noch Lebensraum, Schnell unansehnlich durch Algen und Pflanzenaufwuchs, Regelmäßiges Reinigen nötig - Einsatz von Laubbläsern, Hochdruckreiniger kostet Energie und schädigt Kleinlebewesen, Einsatz von Pestiziden tötet Lebewesen, Schotter heizt sich im Sommer auf, Feinstaub wird nicht gefiltert, Staubbelastung steigt, Lärm wird verstärkt, Boden wird verdichtet u.zerstört, später aufwendige Renaturierung nötig, Wasser kann gar nicht oder nur schwer versickern. Das muss reichen, um dagegen zu sein, oder?
juergen mueller:
Was für Träumereien - ein Neubau, etwas was der ein oder andere in diesem Leben eh nicht mehr erleben wird, Hauptsache,darüber geredet - wie lange schon?. Und die Frage ist - WOFÜR? Vor Jahrzehnten ABENDSPORTFEST ... ade FUSSBALL ... ade Also - WOFÜR eine neue Tribüne, Herr NAUMANN?
juergen mueller:
Seit wann setzen vor allem CDU und SPD auf Transparenz?Dieses Wort gibt es nicht in deren Wortschatz.Die leben ihre undurchsichtige Politik nach wie vor nach dem Motto aus:"Bürger*innen dürfen zwar alles essen, aber nicht alles wissen".Politik lässt sich nicht in die Karten schauen.Da wird vertuscht,getäuscht,gelogen und verarscht und das auf einem sprachlichen und gestikreichen absolut unterem Niveau - man schaue sich auf FACEBOOK den Senf der SPD-Fraktion einmal näher an.Ein Herr Biebricher/CDU zerreißt sich das Maul immer nur dann,wenn das Kind schon in den Brunnen gefallen ist - inhaltlos,verständnislos,absolut desorientiert,uninformiert,selbstgefällig,von seiner eigenen unwichtigen Wichtigkeit überzeugt,das Bild eines Möchtegern-Politikers,der seine Abwahl als Landtagsabgeordneter immer noch nicht verkraftet hat,weil ihm vom Wähler aufgezeigt wurde,dass es dafür dann doch nicht reicht - die SPD mit eingeschlossen. BÜRGERBETEILIGUNG - BÜRGERNÄHE = eine verlogene POLITIK.
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