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SRC Skilanglaufteam startet erfolgreich in die Skilanglaufsaison

SRC belegt viele Podestplätze bei Wilfried-Kühn-Rollskicup

SRC belegt viele Podestplätze
bei Wilfried-Kühn-Rollskicup

Das Skilanglaufteam, aus Heimbach-Weis, konnte, beim traditionellen Rollskicup, in SC Speyer, überzeugen. Foto: privat

20.09.2019 - 13:05

Heimbach-Weis. Rollski gleich Skilanglauf und ganzjähriges Training sowie Wettkämpfe sind mittlerweile in der Skilanglaufszene unabdingbar und Standard. Nach dem Ausfall des traditionellen Rollskiberglaufes in Boppard letzte Woche, fand an diesem Wochenende der traditionelle Wilfried-Kühn-Rollskicup des SC Speyer statt. Mit mehr als acht Aktiven startete das SRC Skilanglauf Team und konnte auf Anhieb sehr gute Podestplätze belegen. Es begann mit der jüngsten Katharina Koch, die in ihrer Klasse über drei km mit der schnellsten Zeit den ersten Platz belegte. Ihr Bruder Michael wurde erster Platz über die fünf km. Johanna Thielges konnte bei S13 weiblich bei ihrem ersten Rollskirennen in Skating ihr Leistungsniveau deutlich steigern und wurde Gesamtzweite. Bei den H21 belegte Julian Puderbach über zehn km den ersten Platz. Bei der Strecke über sieben km belegte Stefan Puderbach in der Klasse H51 den ersten Platz und den dritten Gesamtrang, Sergej Hein wurde in der Klasse H56 Gesamtzweiter. Alexander Schneider rundete mit seinem ersten Platz in der Klasse H66 und immerhin noch fünftem Gesamtplatz das sehr gute Mannschaftsergebnis ab.

Alle diejenigen, die sich für Skilanglauf mit Rollski interessieren können diesen Sport beim SRC Heimbach-Weis 2000 e.V. erlernen und am regelmäßigen Training im Verein teilnehmen. Mit der Fertigstellung des neuen Sportplatzes an der Bimsstrasse steht dem Verein demnächst eine ganzjährig nutzbare 400m Skiroller und Inlinerstrecke mit Funktionscontainers für Ausrüstung zur Verfügung. Interessenten können sich jederzeit beim Verein melden E-Mail: rpuderba@rz-online.de, Tel. (01 52) 28 92 67 02.

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Kommentare
Heinrich Heine:
Dort wo man Bücher verbrennt, verbrennt man auch am Ende Menschen.

Koblenzer Schulen

juergen mueller:
Etwas anderes war von Herrn Roos auch nicht zu erwarten - zumindest öffentlich - als das man mit dem Krisenmanagement u.sogen.Stellschrauben,wenn überhaupt,das macht man dann unter sich aus.
Siegfried Kowallek:
Beim Komplex AfD, Spenden und Geheimnistuerei denke ich eher an die verdeckten Zahlungen von rund 132.000 Euro an die AfD-Politikerin Alice Weidel, bei denen die Bundestagsverwaltung wegen möglicher Verstöße gegen das Parteiengesetz Sanktionen gegen diese Partei prüft. Es stehen Strafzahlungen in dreifacher Höhe der Spenden aus der Schweiz im Raum, also rund 396.000 Euro. Jetzt will aber die AfD-Fraktion im Neuwieder Stadtrat einen Teil ihrer Aufwandsentschädigungen für einen guten Zweck spenden, was auf jeden Fall sympathisch ist im Gegensatz zu einer verdeckten Entgegennahme großer Spenden von jemandem, der etwas zu verbergen hat. Der angekündigte Verzicht auf eine medienöffentliche Bekanntgabe von Empfängern dieser Spenden befremdet mich jedoch aus zwei Gründen. Zum einen wirkt das heimliche Spenden an gemeinnützige Vereine oder Organisationen dadurch vergleichbar anrüchig wie etwa ein heimlicher Bordellbesuch, den man auch nur dann selbst öffentlich macht, wenn man erfolgreicher Kommunalpolitiker in Ochtendung ist. Zum anderen überzeugt die Begründung nicht, in der Vergangenheit sei vielerorts Druck auf Organisationen ausgeübt worden, die von der AfD eine Spende angenommen hätten. Wäre das der Fall gewesen, hätte diese Partei das doch auf jeden Fall laut und heftig angeprangert. Dieses Liebäugeln mit einem Opfermodus erinnert an den bisherigen geheimnistuerischen Umgang der AfD mit ihren Freitagsveranstaltungen im Kreis, deren Veranstaltungsort man nur auf Nachfrage mitgeteilt bekam. Dabei weiß nicht nur ich, in welcher Neuwieder Gaststätte diese Veranstaltungen stattfanden. Zudem stand deren Name sogar in einem ausgewogenen Artikel über eine AfD-Freitagsveranstaltung. Und als ich die letzte Veranstaltung dieser Partei vor den Corona-Einschränkungen in Oberbieber zum Thema „Wald und Wild“ besuchte, sah ich dort keinen einzigen Gegendemonstranten, obwohl die Partei den Veranstaltungsort zuvor sogar hinreichend öffentlich bekanntgegeben hatte. Siegfried Kowallek, Neuwied
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