Lokalsport | 22.04.2014

Fußball-Kreisliga B Bonn, Staffel 2

Schwache Hertha gewinnt Kellerduell

Marco Meller erlöst Buschhoven per Freistoß kurz vor Schluss

Matchwinner Marco Meller. privat

Buschhoven. Ohne den im Urlaub weilenden neuen Trainer Günter Weber ging es für die Buschhovener Hertha am Ostermontag im Abstiegskampf gegen den direkten Mitkonkurrenten aus Flerzheim. Wie in den vergangenen Spielen zählte heute nur ein Sieg, um sich im Keller der Tabelle noch einmal Luft verschaffen zu können.

Die Anfangsphase weckte Hoffnung auf die so lang ersehnten drei Punkte, ziemlich schnell flachte das zu Beginn intensive Spiel aber auf ein unterirdisches Niveau ab. Lediglich Simon Stute musste zweimal sein Können unter Beweis stellen, war aber bei zwei guten Fernschussversuchen der in gelb spielenden Gäste hellwach. Aufregung gab es kurz vor der Pause. Dennis Schönenstein hatte im Zweikampf Pech und stieß seinen Gegenspieler im Strafraum ungeschickt zu Boden - Elfmeter für die Gäste. Glück im Unglück für die Gastgeber, denn der Flerzheimer Schütze setzte den fälligen Strafstoß über das Tor.

Auch die zweite Halbzeit war eines Kreisliga-B-Spiels weitestgehend unwürdig. Flerzheim mit zwei guten Freistoßchancen, bei Buschhoven war Timo Meller der Führung nahe, der Gäste-Keeper konnte aus kurzer Distanz jedoch parieren. Auch in der Schlussphase deutete nichts daraufhin, dass sich an dem Ergebnis noch etwas ändern sollte, bis sich fünf Minuten vor Ende des Spiels Marco Meller den Ball zum Freistoß zurecht legte.

Sekunden später zappelte die Kugel im gegnerischen Gehäuse, und die Erleichterung auf Seiten der Gastgeber kannte keine Grenzen mehr.

In den letzten Minuten passierte nichts Spektakuläres mehr, und die Hertha durfte sich schließlich über schmeichelhafte drei Punkte freuen, die der Mannschaft im Abstiegskampf endlich etwas Luft verschaffen.

Für Buschhoven spielten: Stute - Velten, Schönenstein, Schmitz - Overkamp, Gruber - Schallenberg (70. Brünagel), Weber, M. Meller - T. Meller, Wüst (80. Wolters).

Matchwinner Marco Meller. Foto: privat

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