SG Bad Breisig/ Inter Sinzig – Kreisliga D

Sieg gegen Ahrweiler bringt Einzug in die 3. Pokalrunde

20.10.2020 - 10:07

Bad Breisig/Sinzig. In der zweiten Runde des Kreispokals mussten die Kicker aus der Badestadt gegen den C-Ligisten Ahrweiler BC III antreten. Diese hatten den Gastgebern bereits im Vorfeld die Favoritenrolle zugeschoben. Diese Rolle nahmen die Hausherren dann auch an und erzielten bereits in der 1. Minute durch Y. Poppe die Führung. N. Kerl legte keine fünf Minuten später dann gleich das zweite Tor nach. Als dann in der 23. (N. Kerle), der 25. (Y. Poppe) und in der 33. J. Aldaif nachlegten, war die Sache schon klar. Mit einem lockeren 5:0 bei noch zusätzlich vielen vergebenen Chancen, ging es dann in der Pause. In der zweiten Halbzeit ließen es die Mannen von Trainer J. Daoud dann etwas lockerer angehen und schalteten einen Gang zurück. Trotzdem gelang A. Daoud in der 71. Minute noch das 6:0 zu erzielen. Aber auch Ahrweiler bekam so seine Chancen und konnte gleich zwei Mal einnetzen. Den Schlusspunkt in einem einseitigen Spiel setzte O. Saraj, der quasi mit dem Abpfiff den siebten Treffer für seine Farben erzielte. So stand am Ende des Abends ein nie gefährdeter 7:2 Sieg auf dem Zettel, den die meisten der zahlreich erschienenen Zuschauer dann auch entsprechend feierten.

Gleich am Sonntag darauf wartete die Mannschaft im Rheintalstadion auf das Team der SG Westum III. Leider wartete man vergeblich auf den Gast, der nicht genug Spieler zusammen bekam. Damit werden die Punkte wohl am grünen Tisch an die SG Bad Breisig/ Inter Sinzig II gehen.

Gleich am nächsten Sonntag, 25. Oktober 2020 trifft die Mannschaft im nächsten Heimspiel auf die SG Heimersheim II. Anstoß ist um 11.30 Uhr.

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Kommentare
Patrick Baum:
Damit der berufslose Andreas Bleck wieder für die AfD in den Bundestag einzieht, müßte die AfD in Rheinland-Pfalz bei der nächsten Bundestagswahl mindestens sieben Prozent erreichen. Das ist momentan doch sehr unwahrscheinlich. Der Listenplatz drei ist eben doch kein sicherer Platz für Herrn Bleck.
juergen mueller:
Chapeau Frau Friedrich.
Peter Schwarz:
Das wurde auch Zeit. Wie kann ein Vorbestrafter weiterhin seine Beamtenbezüge erhalten. Durch seine Machenschaften und die Schließung des Neubaus haben viele Mitarbeiter, darunter auch ich und meine Frau, ihre Arbeit verloren. Unsere Verluste von der Zeit müsste der Herr Exminister ebenfalls ausgleichen. Aber die Herren haben auch ohne Ihre Bezüge genug beiseite geschafft. Er müsste, so wie ich, mit 650€ Rente auskommen.
Gabriele Friedrich:
Das ist auch richtig so. Davon abgesehen, sollte Deutschland erkennen, das wir diese Hundertschaften von Beamten gar nicht mehr zahlen können. 3,7 x so hohe Pensionen wie ein schwer arbeitender Mensch bekommt, ist auch eine Unverschämtheit. Genau wie die Schweiz es vorgemacht hat, plädiere ich für die Abschaffung des Beamtentums. Unkündbare Beamte- wo man hinsieht und vieles liegt im Verborgenen. Beamte haften für Fehler auch nicht, genau wie Ärzte und Politiker. Auch Lehrer sollten nicht verbeamtet werden, sondern genau wie jeder Angestellte nach Leistung bezahlt und beurteilt werden. Nur die wichtigsten Posten sollten mit Beamten besetzt sein. Der neue Unsinn, das Beamte erst ab 30 J. in die Sozialkassen zahlen sollen, das kann man auch rückwirkend machen. Diese Gruppe hat bisher am wenigsten für die Bevölkerung getan. Die Ermessensgrenze wird auch nach Sympathie eingesetzt und ist nur 1 cm von der Willkür entfernt. Mir persönlich stinkt das ganz gewaltig.

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Wingender Helmut:
Guter Artikel, sehr aussagefähig.
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